„Schreck“ am Morgen

Um 7.00 Uhr morgens am Briefkasten!
Eine Begegnung der ungewöhnlichen Art!

Kennen wir uns?
Wohl eher nicht, denn die „Europäische Gottesanbeterin“ bevorzugt eigentlich den Mittelmeerraum.
In Deutschland gab es seit dem 18. Jahrhundert lediglich Einzelfunde.
Zwischenzeitlich galt die Gottesanbeterin bei uns als ausgestorben.

Und heute? Ist sie wieder da….

…und sie schaute mir – auf unseren Briefkästen sitzend – tief in die Augen!

Fundmeldungen gibt es inzwischen aus den meisten Bundesländern.
Stabile Bestände bildet die exotische, wärmeliebende Art offenbar im Westen wie im Osten Deutschlands.
In Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg, in Hessen, im Saarland , 
auch in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt sind sie schon gesichtet worden.
Man vermutet,  das sie sich  aufgrund des Klimawandels ausbreitet.

Es kann also durchaus sein, dass wir künftig noch des öfteren
von diesen bisher bei uns ungewöhnlichen Insekten begrüßt werden!

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