Heile Welt

Wie gerne zeige ich eine „heile“ Welt. Eine Welt in der jedes Lebewesen seiner Natur entsprechend einen Platz zum Leben findet. Die Realität sieht leider etwas anders aus. 🙁

Bei einem Spaziergang am Rheinufer in Bingen ist mir wieder einmal aufgefallen, wie ungepflegt alles aussieht. „Naturbelassen“ nennt man das heute, wenn mangels Personal der Abfall – den unverbesserliche (menschliche) Schmutzfinken einfach in die Gegend werfen – nicht fortgeräumt wird, wenn Sträucher und Bäume nicht gepflegt werden und Unkraut alles überwuchert.

Aber ich habe sie trotzdem entdeckt: :mrgreen:  Eine Entenmutter mit ihren Sprößlingen, die sich dicht am Ufer zu einem kleinen Schläfchen zusammengekuschelt haben, bewacht von einer stattlichen Taube:

 
                                       Gemeinsam genießt jeder den Schutz der Gruppe!


                                  Die Entenmutter hat ein wachsames Auge auf ihren Nachwuchs!


                                            Und für den Notfall bin ich auch noch da!

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