A + B = C

Frau Waldspecht  hat pünktlich zum neuen Jahr auf ihrem Fotoblog ein neues Fotoprojekt gestartet!

 Diesmal ist der Buchstabe “E” gefragt.

„E“ wie Eisenmangel, Eisblume, Eigelb, Ekelpaket, Echtheitsgarantie….. :mrgreen:

Bild A

+ Bild B

= ???

Lasst Euch bitte nicht von der Duplizität auf dem zweiten Foto irritieren. Hier wird nur ganz einfach nach dem Inhalt gefragt. Vielen Dank für’s mitmachen und mitraten! :lovehearts:

Blatt – Challange 2010

Für das Projekt von Frau Kunterbunt liefere ich im „alten“ Jahr , am letzten Tag, mein letztes Blatt ab!

Zum Jahresschluss zeige ich das wohl begehrteste Blatt in diesem Winter:


Das „Schneeschaufel – Blatt“

Sicherlich nur geeignet, um kleinste Schneereste zu beseitigen, aber immerhin besser als gar keine Schneeschaufel! :cold:

In diesem Winter, der uns so reichlich mit Schnee beglückt, der uns sogar unsere heiß ersehnten „weiße Weihnachten“ beschert hat, der uns Ruhe und Gelassenheit durch den Ausfall unserer schnelllebigen modernen Technik gelehrt hat, in diesem Winter greifen wir gerne auch zu den letzten natürlichen Hilfsmitteln, da es hier ganz offensichtlich noch keine Lieferengpässe gibt! 

Let it snow…

Wir wünschen uns alle im Winter Schnee, weil er die Landschaft verzaubert und alles in einem wunderbar weißen Gewand präsentiert. Schneemann bauen, Rodeln, Ski fahren, im Winterwald spazieren gehen, auf zugefrorenen Seen Schlittschuh laufen: das alles sind die geliebten Wintervergnügen. :blueyeah:

Leider beherrscht allerdings in der heutigen Zeit im Zusammenhang mit Winter und Schnee immer nur ein Thema die Schlagzeilen: „Schnee und Eisglätte haben in der Nacht zum Dienstag erneut für Chaos auf den Straßen gesorgt.“

Über das Naturwunder „Schnee'“, habe ich mal einiges zusammengetragen:

Das Gewicht:
Er ist fluffig, flockig, kalt – und die Eskimos geben ihm rund 100 verschiedene Namen. Flocken, die in deutschen Regionen fallen, können bis zu fünf Millimeter groß werden. Flauschig-frischer Schnee wiegt pro Kubikmeter etwa 50 Kilogramm. Alter, vereister oder feuchter Schnee dagegen bringt es pro Kubikmeter auf immerhin 500 bis 600 Kilogramm und ist eine schwere Last für die Dächer. „Schnee ist letztlich Eis“, sagt der Schnee-Experte Sepp Kipfstuhl vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven.

Der Durchschnittsschnee:
Da es in deutschen Wintern nicht so kalt ist wie in arktischen, sind die Flocken „wärmer“, nämlich ungefähr zwischen minus 1 und minus 20 Grad. Schneedecken sind in deutschen Regionen selten pulverig. Wind, Spaziergänger, Feuchtigkeit und zu hohe Temperaturen lassen die Pulverschneedecke in Deutschland nicht in Ruhe wachsen. In den Alpen ist diese Schnee-Version dagegen schon eher heimisch.

 

Die Form:
Die Grundform jeder Schneeflocke ist das Sechseck. Temperatur, Feuchtigkeit oder Wind beeinflussen sie allerdings stark. Wer alle Flocken eines Schneefalls einzeln fotografieren würde, bekäme vermutlich sehr ähnliche Bilder, aber nie völlig identische, sagt Kipfstuhl. Regionale Flockenform-Unterschiede entstehen in erster Linie durch die Temperatur. Für die typische sechseckige Gitterstruktur ist es in der Antarktis zum Beispiel zu kalt. Dort schafft es die Flocke nur zum Plättchen oder Säulchen.

100 Worte für Schnee:
Die Inuit haben tatsächlich einen riesigen Fundus an Schneebezeichnungen. Ob es genau 100 sind, bezweifelt Meteorologe Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach zwar. Aber ein Eskimo unterscheide zwischen sehr vielen Arten von Schnee, weil nur die genaue Kenntnis von Schnee in seiner eisigen Heimat das Überleben garantiere.

Die Fall-Geschwindigkeit:
Wie lange braucht eine Flocke von der Wolke bis zur Erde? Ein paar Minuten ist eine Schneeflocke im Durchschnitt unterwegs. Entscheidend sind Größe, Gewicht, Aufwinde, Abwinde und die Wolkenhöhe. Die strukturelle Beschaffenheit der Flocke hat Einfluss auf den Fallwiderstand und damit die Fallgeschwindigkeit. Die entscheidende Frage lautet für Lux: „Wo hat sich die Schneeflocke auf den Weg gemacht?“ Bei einer grob geschätzten Fallgeschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde und einer durchschnittlichen Wolkenuntergrenze von 300 Metern, sei also von ein paar Minuten auszugehen. Der schwerere Regentropfen ist da deutlich schneller.

 Übrigens:
Der Deutsche Wetterdienst hatte neben dem Norden und Westen auch für den Osten und Süden wieder starke Schneefälle und Eis vorausgesagt und bei uns schneit es schon wieder einmal Flöckchen um Flöckchen! :santa:

Neu,neu,neu…

…sind nicht meine Schuhe sondern meine Autobatterie! Laut Aussage des Fachmannes war sie nicht nur hin und weg, sie war total tot!!! :tears:

Aber jetzt habe ich eine niegelnagelneue Batterie und sehe den kommenden Eistagen ganz gelassen entgegen. :grinsgruen:

Noch gelassener wäre ich allerdings, wenn sich die Gemeinde dazu aufraffen könnte, auf  den spiegelglatten Nebenstraßen ein wenig Salz oder Splitt zu streuen. Die weg- bzw. heimkehrenden Autos führen einen schönen Tanz auf dem Eis auf und mancher kommt schon jetzt nicht mehr um die Kurven.

Einziger Trost in diesen kalten Tagen: Das nächste Frühjahr kommt ganz bestimmt! Ich glaube ganz fest daran und bekanntlicherweise versetzt Glaube ja sogar Berge. Dann sollte es ja kein Problem sein, Eis und Kälte  von wärmenden Sonnenstrahlen  zum Schmelzen zu bringen. :mrgreen:

Kältetest bestanden!!

Sogar mit Auszeichnung :mrgreen:

Das „Christkind“ hat mir zu Weihnachten eine beheizbare, kuschelweiche Sitzauflage in grauem Persianerlook gebracht und heute – endlich – kam sie zu vollem Einsatz. Eiskaltes Auto (wir hatten morgens noch -11 °) und trotz der wenigen Schritte vom Haus ins Auto auch eisgekühlte Fahrererin:  Starten, losfahren,  und nach wenigen Minuten war mir „hinten herum“ wunderbar warm.
Ich konnte mir sogar die eiskalten Hände wärmen, es war einfach nur „Spitze“!!! :yeahh:    

Danke, Danke, liebes „Christkind“ :love:

Kälteschock

Deutschland hat’s erwischt: Nach Finanzkrise, Abwrackprämie, Schweinegrippe, Klimawandel  und Wachstumsbeschleunigungsgesetzt jetzt auch noch der Kälteschock. :mrgreen:

Ein auf Wunsch anonymer deutscher Bürger...

Ein auf Wunsch anonymer deutscher Bürger...

Schnell noch einkaufen gehen, und zwar :cryalone:   und :candle:   (wärmt zusätzlich und schont das Klima :zwinker: ) und wer noch auf einen Weihnachtsmarkt zittern möchte, dann bitte nur so:

:cold:   :santa:

P.S.: Wir hatten heute morgen MINUS 15 ° Grad C!!!!!

Blitzeis…

…und nach folgend leichter Schneefall, der die spiegelglatten Straßen gnädig dem Blick entzieht, das haben wir nicht wirklich gebraucht, oder!?

Als ich heute morgen – nach den vielen gutgemeinten Warnungen des gestrigen Tages – sofort nach den draußen herrschenden Witterungsverhältnissen Ausschau gehalten habe, war es zwar kalt ( ca. Minus 6 ° Grad) aber trocken. Also habe ich mich ganz brav fertig gemacht, um pünktlich das Haus verlassen zu können.

Nicht ganz 1/4 Stunde später ereilte mich die Schreckensmeldung „Es regnet!!!“ Ein Blick aus dem Fenster zeigte mir, dass die Straße bereits sehr verdächtig glitzerte und ein paar Schritte hinaus auf den Balkon machten klar: Hier geht heute nichts mehr, von Auto fahren (mit Normalreifen) gar nicht zu reden, alle geparkten Autos waren bereits total vereist. :grmph:

Ich habe ein wenig überlegt, ob ich mich wirklich der Gefahr aussetzen soll, meinen guten alten Wagen (der sich laut der neuesten Regierungsbeschlüsse nur noch zum Verschrotten eignet bzw. 2.500 Euro wert ist :tears: ) an die nächste Wand zu setzen.

Der dann noch einsetzende, leichte Schneefall hat mich aber letztendlich überzeugt abzuwarten: Neuer Tag – Neuer Versuch! :mrgreen: