„T“in die neue Woche-2018

Das ist der Eingang zum ehemaligen Trinkwasserbrunnen der Reichsburg Cochem.
Da die Trinkwassernotbrunnen autark betrieben werden sollen,
sind sie nur so lange einsatzfähig, wie Energie zum Heben des Grundwassers bereitsteht.

Handbetriebene Pumpen eignen sich aus diesem Grund besonders. 
Für die Förderleistung erhält jede Brunnenanlage einen eigenen Stromerzeuger.
 
Die Versorgung erfolgt über einen stationären Stromanschluss
des Energieversorgungsunternehmens.
Es muss eine Vorrichtung zur sofortigen Einspeisung für mobile Stromerzeuger bereitstellen.
Damit wird einem möglichen Ausfall der Stromversorgung Rechnung getragen.

So war allzeit die Versorgung mit Trinkwasser hoch oben auf der Burg sichergestellt.

Ich fand das echt interessant und hoffe, dieser historisch-technische Ausflug
hat euch auch ein wenig gefallen.

Allzeit und für alle ein Becherlein frisch gezapftes Trinkwasser
und einen rundherum entspannenden Sonntag wünsche ich euch von Herzen!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“ in die neue Woche-2018

Die Roseninsel in Bad Kreuznach verbindet entlang der Nahe den Kurpark mit dem Salinental.
Schon 1905 entstand aus einer kleinen Naheinsel die Grünanlage für eine Rosenschau.

Man kann sowohl auf der Uferpromenade, wie auch durch den Laubengang,
eingerahmt von Rosensträuchern, spazieren gehen.
In diesem Jahr gibt es aufgrund der anhaltenden Trockenheit viel weniger Rosen.
Die mächtigen Säulen rechts und links flankieren aber doch aufs prächtigste den Zugang, gell. 

Für euch soll es heute mal weiße und  „rote Rosen regnen….“ 
Schaut am heutigen Sonntag ruhig mal durch die „rosa Brille“!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“in die neue Woche-2018


Immer wenn ich zum Einkaufen fahre, fällt mir dieser schön gestaltete Eingang auf.
Im Herbst, Winter und Frühjahr sieht man eher die fein restaurierte Mauer
und die massive, alte Tür mit den Kassetten-Elementen.

Im Sommer aber wird der Eingang herrlich eingerahmt von üppigen, grünen Ranken 
und zusätzlich einem Rosenstrauch.

Für das Bild habe ich extra gewartet, bis auch die Rosen blühen!

Habt alle einen rosenroten, wunderschönen Sonntag!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“in die neue Woche – 2018

Eine große Handelskette (Anfangsbuchstabe „R“ – endet auf „e“)
breitet sich in unserer Gegend geradezu explosionsartig aus
und an jeder nur möglichen Ecke schießt eine neue Filiale in die Höhe.

Hier in der Stadtmitte wurde allerdings zur Auflage gemacht, dass ein neues,
für alle benutzbares Parkhaus gebaut wird.
So ist Bad Kreuznach zu einem weiteren Parkhaus gekommen.

Es hat allerdings, trotz des imposanten Eingangstores, einen klitzekleinen Fehler Nachteil:
Es ist nur aus einer einzigen Richtung, nämlich stadtauswärts(!!!), anzufahren.

Vorteil: Dort findest du, wenn du es erstmal gefunden hat, eigentlich immer noch einen freien Platz. ;-)

Für uns alle wünsche ich jetzt ein ruhiges, sonniges Plätzchen
und einen rundherum feinen Sonntag!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“in die neue Woche-2018

Durch ein „Rosentor“ spaziert man durch die Gärten an Bingen am Rhein, am Kulturufer,
und es blüht überall und ringsherum in Hülle und Fülle.
Da geht man gerne hindurch, auch wenn man keine „Märchenbraut“ ist.
Es sieht einfach märchenhaft aus.

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“in die neue Woche-2018

So hohe und so lange Mauern
und nur so ein kleines Ein-und Durchgangstor!
Auch früher waren also die Menschen schon sehr vorsichtig! 

Gesehen, bewundert und durch geschritten….
bin ich durch dieses historische Tor auf der Festung Ehrenbreitstein.

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“in die neue Woche-2018

Dieses kleine, grüne Häuschen, mitten im Grünen, 
steht am Eingang zum Barfußpfad in Bad Sobernheim.
Ich vermute mal, es dient der Aufbewahrung von Geräten zur Pflege der Anlage.


Hier gibt man sein Schuhwerk ab,
entweder in der Frisch-und Freiluftzone oder auch in kleinen Schließfächern,
falls man befürchtet, die „Treter“ könnten abhanden kommen.

Der Bad Sobernheimer Rundweg ist der erste Barfußpfad Deutschlands.
Über 3,5 km lang kann man ohne Strumpf und Schuh
durch 300 Millionen Jahre Erd- und Naturgeschichte spazieren
und sich an 7 Tafeln informieren über die
geologischen Besonderheiten sowie die damalige Tier-und Pflanzenwelt.


Nach dem Durchtrampeln des Lehmstampfbeckens sehen Füße und Beine dann so aus!
Nach dem der Lehm beim Weitergehen so richtig schön angetrocknet war,
konnte man in einem Wassertrog zum Glück Füße und Beine wieder reinigen.
 Das hat gut getan und richtig Spaß gemacht!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und