DND 18/2019

Ich kam mir vor wie ein echter Glückspilz,
als vor mir dieser hübsche Falter auf dem Parkweg begegnete
Leider hat er sich nicht dekorativ auf einer schönen Blüte
oder inmitten frischen Grüns niedergelassen. Aber gefreut habe ich mich trotzdem!
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Die BUND NRW Naturschutzstiftung hat den Schachbrettfalter (Melanargia galathea)
zum Schmetterling des Jahres 2019 gekürt.
Mit der Auszeichnung möchte die Stiftung auf die Bedrohung der Schmetterlingsart
durch die intensive Landwirtschaft aufmerksam machen.
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In Deutschland ist die Art derzeit noch nicht gefährdet, aber rückläufig.
Um dem schönen Schmetterling zu helfen, ruft die BUND NRW Naturschutzstiftung dazu auf,
Wiesen mosaikartig zu mähen und Randstreifen von Bahndämmen,
Feldwegen oder Gräben auch mal stehen zu lassen. 
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Gartenbesitzer können nährstoffarme und trockenwarme Wiesen für den Falter anlegen.
Da Schachbrettfalter schon auf kleinen Flächen in größerer Anzahl leben können,
helfen bereits solche kleinen Inseln, die Art zu schützen.
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Natürlich hätte ich diesen besonderen Schmetterling gerne  noch viel näher betrachtet und gezeigt,
aber er tat das, was Falter so gerne tun:
Er falterte flatterte davon….
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Ghislana leitet diese schönen Projekt

DND 17/2019

Jetzt fangen sie überall an zu blühen, die herrlichen Disteln.
Ein Paradies für Insekten!
Hier scheint die dicke Fliege nur darauf zu warten, dass sich die Distel ganz öffnet!
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DND 16/2019-Mein Freund,der Baum

Was für ein wunderbarer Anblick!
Der Soonwald liegt im Rhein-Hunsrück-Kreis und im Landkreis Bad Kreuznach
des rheinland-pfälzischen Mittelgebirges Hunsrück.
Er ist auch  heute noch ein „Eldorado“ für Naturliebhaber und Wanderfreunde.

Gerade als Schattenspender sind auch in diesem Sommer die Bäume
mit ihrem dichten Laubdach bei Mensch und Tier heiß begehrt.

Über die Vielfältigkeit bei Baumwurzeln
in Maserung, Struktur und Form staune ich immer wieder.
Die Fantasie verlockt uns zu schauen, ob und was wir in dem Gewirr erkennen können.

Hier habe ich im unteren Teil sofort
einen bellenden Hund mit weit geöffnetem Maul gesehen!
Okay, es könnte auch ein Hirsch mit unförmigem Geweih sein…..
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DND 15/2019

Ganz tapfer ertragen diese feurig roten Pflanzen die Hitzewelle.
Wenn man allerdings nah heran tritt, sieht man, dass auch sie inzwischen gelitten haben.

Die Jungfische in Nahe und Rhein schwimmen zwar noch munter.
Aber auch für Fische sind diese extremen Temperaturen gefährlich. 
Sie bekommen zwar keinen Sonnenbrand,
aber das warme Wasser enthält weniger Sauerstoff als kaltes. 

Mit dieser Entenmama und ihren Jungen würde ich allerdings schon gerne tauschen.
So ein erfrischendes Bad wäre jetzt optimal!
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DND 14/2019

Eine Rose ist eine Rose….
Ich habe dazu eine kleine Volksweisheit gefunden:
„Wenn du einen Rosenstrauch willst,
pflanze keinen Tomatensamen.
Wenn du Freundlichkeit willst,
pflanze keine Gleichgültigkeit.“

Im Verborgenen, ganz nah dem Erdreich, treiben es schon die kleinsten Pflänzchen richtig bunt!

Ohne tagtägliche Fleißarbeit gibt es keine Ernte!
Das reichhaltige Angebot muss ausgenutzt und abgearbeitet werden.

Die Letzten werden zwar nicht die Ersten sein,
aber schön sind sie immer noch … wunderschön!

„Natur am Donnerstag“ ohne Gänseblümchen geht ja gar nicht!
Hier sind sie mal nicht abgezählt, sondern so richtig üppig und zahlreich.
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DND 13/2019

Vincent van Gogh sagte schon zu seiner Zeit:

„Die Normalität ist eine gepflasterte Straße;
man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen auf ihr.“

Da freut einen so eine üppig blühende Wiese umso mehr!
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Wenn der Lavendel so wundervoll blüht, fällt mir ein sehr altes Lied ein:
🎶 🎶 🎶
„Geh aus, mein Herz, und suche Freud
in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben.
Schau an der schönen Gärten Zier und siehe,
wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben.“
🎶🎶🎶
Kennt noch jemand dieses ursprünglich geistliche Sommerlied von Paul Gerhardt (1607–1676)?
Das Gedicht wurde erstmals 1653 veröffentlicht und umfasst im Original sagenhafte 15 Strophen!
Wir haben früher allerdings immer höchstens die ersten Drei geträllert.
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DND 12/2019-Mein Freund, der Baum

Ich liebe es, durch das frühlingslichte Blätterdach in den Himmel zu schauen.

Im Frühling und Frühsommer spendet uns der Wald besonders viel Wohlbefinden.
* * * * *
„In jedem Baum wohnt ein Geist
und sein Wohlergehen zu beeinträchtigen, belastet die Stätte mit Unglück.“
Dieses Zitat aus Asien stimmt uns doch gerade heutzutage sehr nachdenklich! 
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