DND 35/2019

Dieser herbstliche „Baum-Himmelsblick“ ist leider nur noch eine schöne Erinnerung.
Es hat so viel geregnet bei uns, es war kalt, neblig und ganztägig grau in grau.
* * * * *
Jetzt hängen nur noch ein paar ganz tapfere Blättchen an den Zweigen…

„Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub….“
* aus einer alten indianischen Weisheit *
* * * * *Bei Jutta gibt es noch mehr Natur am Donnerstag.

DND 34/2019

Zwischen Regen-,Niesel-,Kälte- und November-Grau
habe ich diesen „Lichtblick“ entdeckt!
So einen Anblick schenkt einem die Natur nur im Spätherbst!
* * * * *

Bei Jutta gibt es noch mehr Natur am Donnerstag.

DND 33/2019

Ganz besonders hübsch sieht der Essigbaum aus,
wenn sich das Blattwerk im herbstlichen Übergang befindet.
Dann noch ein paar Sonnenstrahlen, die alles zum Leuchten bringen,
dann freut sich jeder bei diesem Anblick.
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Bei Jutta gibt es noch mehr Natur am Donnerstag.

DND 32/2019

Das bunte Herbstlaub im Kurpark in Bad Kreuznach genießt die kleine Auszeit
von Nebel und Hochnebel und verneigt sich Abschied nehmend.
* * * * *

Bei Jutta gibt es noch mehr Natur am Donnerstag.

DND 31/2019

Ein reichlich und bunt gefüllter Erntedank – Herbst – Korb
gehört einfach zum Oktober!
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Bei Jutta gibt es noch mehr Natur am Donnerstag.

DND 30/2019

Herbstzeit ist Kastanienzeit….oder auch umgekehrt!
Ich freue mich ganz besonders, diesmal „Kastanien viererlei“ präsentieren zu können.
Gestartet wird (Bild oben) mit „Kastanie im Blatt-Mantel, gut getarnt“.

Ein kleiner, frischer Appetitmacher ist die „Kastanie auf dem Moosbett im grünen Pelz“.

Nun gibt es „Kastanie im Röstmantel“.
Sie bildet die Vorhut und prüft, ob das Herbstwetter kastanienverträglich ist!

Voilà, es ist angerichtet!
„frische Kastanie im Naturschälchen“
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Ich wünsche einen rundherum fröhlichen Herbsttag.
* * * * *

Dieses feine Projekt wird von Jutta betreut.

DND 29/2019

Die erste Kastanie ist jedes Jahr etwas ganz Besonderes.
Sie wird freudig begrüßt und man sammelt nicht nur mit den Händen,
nein, gesammelt wird mit allen Sinnen.
* * * * *
Ich habe ein kleines Herbstgedicht gefunden.
Die Gefühle, die Stimmung, in die uns der Herbst versetzt,
wird hier wunderbar in Worte gefasst:

Herbstbeginn
I.

Zu Herbst nun gehn die Tage
Und schneller naht die Nacht,
Ganz ohne Klang und Klage
Stirbt Laub und Gärtenpracht.

Scheu bebt ein Schlußverkünden
Auch mir durch Sang und Sinn,
Und nachts auf Wiesengründen
Schleicht schon die Moorfrau hin …

II.
So will sich rings auf all die Blüten betten
Herbstbraune Ruh,
Wildgänse ziehn in langen weißen Ketten
Dem Süden zu.

Mir ist zu Sinn, als müßt‘ auch ich jetzt wandern
Von Ort zu Ort,
Nach meiner Heimat, einer ewigen, andern,
Weitfort, weitfort …

* Carl Hermann Busse (1872 – 1918), deutscher Schriftsteller, Dichter, Lyriker *

Habt alle einen friedvollen und angenehmen Donnerstag.
❤️ ❤️ ❤️

Dieses feine Projekt wird von Jutta betreut.

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