Projekt aaPzM/2

 Heike hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

In der zweiten Woche geht es um den Buchstaben “B”mit der Aussage “Birnen werden schneller matschig!“

Dieser Aussage kann man eigentlich kaum etwas hinzufügen, denn sie stimmt 100%ig! Ich weiß das, denn ich mag Birnen nur, wenn sie noch fest und ein wenig säuerlich sind. Die weichen, reifen Früchte kann man meiner Meinung nach nur noch zu Kompott verarbeiten.  Und weil Birnen so schnell matschig werden, müssen sie auch ganz schnell an den Mann/die Frau gebracht werden, wie die Anzeige beweist:

Und wenn du sie gekauft und nicht schnell genug verzehrt hast, dann wird daraus eine leckere Birnentarte:

Gesund und vitaminreich sind sie allemal und im Winter ist die Auswahl an Früchten ja eh nicht so besonders groß. Da greift man gerne auch mal bei einem Sonderangebot zu und deckt sind mit leckerem Obst ein! :superessen:

Ich wäre gerne Reiseblogger

Thomas Cook hat etwas neues erfunden: den Reiseblogger :mrgreen:

Blogger reisen GRATIS an ihre Traumziele, berichten vor Ort über die Urlaubsregion und ihre Erfahrungen. Die schönsten Berichte, Bilder und Bewerbungen werden auf Facebook veröffentlicht.

Die Teilnahme ist ganz einfach:
Schreibe welches Reiseziel du am liebsten besuchen würdest und was dich an diesem Urlaubsziel am meisten interessiert. Verlinke das gewünschte Reiseziel in deinem Blogpost und teile uns die Adresse deines Blogs mit. Wer keinen Blog hat, kann bei Facebook und Twitter auf die Aktion aufmerksam machen und einen Reisegutschein gewinnen.

Ich habe mir Peking ausgesucht, weil mich diese Stadt schon vor der Olympiade 2008 als Reiseziel sehr gereizt hat. Die Hauptstadt Chinas beherbergt aufgrund ihrer langen Geschichte ein reiches Kulturerbe und ist in den letzten Jahren zu einem Zentrum zeitgenössischer, vor allem chinesischer, Kunst geworden.

Da möchte ich auch mal stehen und fotografieren. Deshalb habe ich mich als Reiseblogger beworben und darf jetzt – bis zur Preisvergabe – von einem kostenlosen Urlaub in Peking träumen!

Ameisenperspektive

Diese Woche sollen wir uns ganz klein machen für „ehrenWORT“ und die Welt einmal aus der Ameisenperspektive betrachten. rebelledejour hat sich das „ehrenWORT“ ausgedacht und die Aktion gibt es bei EARNY from earncastle.

Und so sehen wir, dass der Frühling gar nicht mehr so weit weg ist. Das erste frische Grün sprießt schon, wenn auch zugegebenermaßen in der Wohnung, denn dort stehen die Geranien zum Überwintern.

Zeigt her…

… eure Desktops, verlangt die liebe Doro von uns und da möchte ich auch mein Desktop zeigen:

 

Dies ist nur eine der vielen, wunderschönen Katzenbilder, die ich zur Zeit abwechselnd auf meinem Desktop anzeigen lasse und jedesmal bin ich total hin und weg! :catheart:

Ich habe ein wenig rechts und links und oben und unten geschnitten, damit nicht die (kleinen) Icons das Gesamtbild vermasseln. :lovehearts:

Tierisches Alphabet „K“

Clara hat zu einem reizvollen Projekt aufgerufen:

Zu jedem Buchstaben des Alphabets (außer X und Y) ein Foto.  Und jetzt ist das „K“ dran, wie Kuh, Kuscheltier, Kaulquappe, Krebsli, Knuddelbär, Krokodil, Kakadu, Känguruh, Kampfhuhn,  Kardinalsvogel, Karpfen, Katzenbär, Kartoffelkäfer… und…und…oder eben wie „Kameliendame“

Ich zeige heute mein Kuschelkamelbaby, zusammen mit dem Zweiseiten-Kamel:

Das kleine Kamel hat wirklich 2 Seiten:

    Vorder-und Rückseite     

Farbaktion 2011 #2

Tina hat im neuen Jahr eine Farbaktion 2011 ausgerufen und da mache ich gerne mit! :grinsgruen:

Der Farbton wird im Sinne von „optimistisch, erfreulich, positiv“ genutzt, diese Deutung geht auf rosig beziehungsweise rosarot zurück. Wir sprechen gerne von „rosigen Zeiten“, „ihm geht es nicht gerade rosig“ oder „alles durch eine rosa(rote) Brille sehen“. Der Übergang dieser Bedeutung von rosig auf den Farbton rosa ist vollzogen. Die weiterführende Bedeutung ist „unrealistisch, verklärend“, wie in „die Zukunft in rosigem Licht sehen“ oder „für sie ist die Welt rosarot“.

Rosa wirkt sanft und weich, weshalb es seit den 1920er Jahren allgemein mit Weiblichkeit assoziiert wird. Vorher galt Rosa als männlicher Babyfarbton. Rot hat die Assoziationen Leidenschaft, Blut, aktiver Eros und Kampf. Somit galt es lange Zeit als „männliche“ Farbe und Rosa, das „kleine Rot“, wurde Jungen zugeordnet. Blau dagegen ist in der christlichen Tradition die Farbe von Maria. Somit war Hellblau, das „kleine Blau“, den Mädchen vorbehalten.

Nach dem Ersten Weltkrieg fand ein Umbruch der Auffassungen statt, die Farbe Blau wurde zum Symbol für die Arbeits- und Männerwelt. Die Blautöne der Marineuniform, blaue Arbeitsanzüge, der Blaumann förderte die Symbolik von Hellblau der Jungen. Jungen trugen die zu Anfang des 20. Jahrhunderts modischen (marineblauen) Matrosenanzüge. Für die weiblichen Babys blieb als traditioneller Kontrast das Rosa.

Für erwachsene Frauen ist Rosa die viertschönste und siebtunbeliebteste Farbe, für Männer die achtschönste und die drittunbeliebteste. Für Männer bedeutet diese Farbe meist Hilflosigkeit, Naivität und Schwäche.

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