Frühlingsteppich

 

„Schon seit geraumer Zeit werden in den Blogs die ersten Frühlingsboten gezeigt, das Ouftit wird auf Lenz umgerüstet und kaum einer mag noch Schnee sehen.“ So schreibt „blechi“ ganz richtig und hat zu einer einmaligen „Frühlingsteppich“-Fotoaktion aufgerufen. Mein Beitrag dazu:

 

 

Farbaktion 2011 Februar/4

Bei dieser Aktion (wie auch beim Foto am Donnerstag) steht kein MUSS dahinter und ich mache bei der Farbaktion 2011 von Tina mit.

Diese Aktion ist mit wenig Aufwand verbunden, da nur 2x im Monat immer am 01. und am 15. des jeweiligen Monats eine Farbe gezeigt werden soll und auch nur dann, wenn man mag.

Das dritte Foto soll überwiegend diese Farbe als Hauptbestandteil haben:

Der Farbton OLIV ist nach der Olive benannt und der Volksmund kennt sie zumeist unter der Bezeichnung „Nato-Oliv„, weil die Bekleidung in der Bundeswehr genau diese Farbe als offenbar optimale Tarnfarbe gewählt hat. Obwohl ich diesen Farbton eigentlich gerne mag, weil er so sanft wirkt, habe ich doch auf die Suche gehen müssen, um etwas annähernd Olivgrünes zu entdecken. Endlich habe ich bei meinen Taschen einen uralten Rucksack entdeckt und diesen dann einfach mit einem entsprechenden Hut kombiniert:

ehrenWORT „Zuneigung“

Mein Beitrag zu Earnys Projekt, das diese Woche von zimtgruen bestimmt wurde und „Zuneigung“ lautet:


Eine ganz besondere Art der „Zuneigung“ zeigen unsere nächsten Verwandten.

Zoobesucher fragen sich immer wieder, weshalb gerade unsere nahesten Verwandten so stark von Parasiten befallen werden und diese dann auch noch – obwohl Pflanzenfresser – genüsslich, direkt vom Körper des anderen, verzehren. Was hat es mit diesem Lausen auf sich?

Die Antwort ist einfach: beim Entlausen werden nicht etwa Läuse entfernt, sondern abgestorbene Hautschuppen und Salzkristalle, die durch Schwitzen im Fell abgelagert werden. Von Parasiten werden Affen sowohl in freier Wildbahn als auch in angelegten Gehegen ähnlich selten befallen, wie wir Menschen auch. Verzehrt werden  fast ausschließlich die Salzkristalle. Die Primaten können auf diese Weise einen Teil ihres täglichen Nährstoffbedarfs decken.

Die gegenseitige Fellreinigung hat bei den Affen in erster Linie eine soziale Bedeutung. Sie dient der Stärkung des kooperativen Verhaltens untereinander und wird als Zeichen der Zuneigung und Verbundenheit empfunden.

Deshalb muss auch ein bereits vollkommen „entlauster“ Affe wird also nicht auf  Säuberung = Zuneigung verzichten. :giveheart:

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