Seltener Gast

Heute morgen konnte ich auf dem angrenzenden Feld einen ganz seltenen Gast bewundern: Ein Reh nahm in aller Ruhe seinen Morgensnack zu sich. Zwar sicherte es immer wieder in alle Richtungen, frühstückte aber doch in aller Ruhe fertig, bevor es sich wieder in das kleine Wäldchen zurückzog:

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Leider verfüge ich nicht über eine Teleobjektiv, aber mir hat die grazile Haltung dieses Rehs so gut gefallen! :grinsgruen:

aaPzM – Buchstabe „W“

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”
Es ist wieder Zeit für das Wochenthema:

“Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.”

Im Kurpark von Bad Münster am Stein gibt es die berühmten Salinen. Das Salinental erstreckt sich über 3km Länge von Bad Münster am Stein bis nach Bad Kreuznach mit 13 Gradierwerken und gilt als größtes Freiluftinhalatorium in Deutschland.

Das Gradierwerk dient dazu, Salz aus salz-/solehaltigem Thermalwasser zu gewinnen bzw. den Salzgehalt zu erhöhen.
Dazu läuft das Wasser an einem hohen Holzgerüst herunter, welches von oben bis unten mit Dornen bzw. Reisig (kleine Zweige) verkleidet ist. Darüber läuft das salzhaltige Wasser, wobei beim Verdunsten ein salzhaltiger „Nebel“ freigesetzt wird.


Durch das Einatmen dieser salzhaltigen Luft entsteht ein ähnlicher Effekt wie bei Meeresluft,
die gut für die Atemwege ist, da diese dadurch befeuchtet werden.

Im gute Luft zu atmen, braucht man also nicht unbedingt ans Meer zu fahren. Auch innerhalb von Deutschland gibt es einige Gradierwerke mit angeschlossenem Salinen-und Thermalbad. Zum Beispiel die Obermaintherme in Bad Staffelstein, die Therme in Bad Aibling, oder die Chiemgau Thermen in Bad Endorf. Warum also in die Ferne schweifen, wo das Gute liegt so nah! :mrgreen:

Ordnung ist das halbe Leben

Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen,
ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Freitag morgen…

…und etwa nichts zu tun??? Monsieur Amsel teilte mir unmissverständlich mit, sie sei zu beschäftigt, um noch länger ein Schwätzchen mit mir zu halten.

Tick – Tack #16

Frau Waldspecht hat pünktlich zum Frühjahrsbeginn ein neues Projekt gestartet.

Der Tag hat 24 Stunden und genau 24 Wochen lang möchte sie von uns
einmal in der Woche eine Uhr sehen.

Diese wunderschöne Standuhr tickte unermüdlich und auf die Sekunde genau in der Rezeption unseres Hotels auf Gran Canaria. Und da ich natürlich auch im Urlaub an „unsere“ Projekte denke, habe ich sofort ein Foto gemacht: