Der-Natur-Donnerstag #21

Der Lauf der Natur schreitet weiter voran:
Der wunderschöne Zierlauch begrüßt uns freudig.

Die Kastanien sagen uns langsam aber sicher Lebewohl.
Wir können aber jetzt schon sehen, was  so prächtig blüht,
wird uns im Herbst ganz viele herrliche Kastanien schenken.

Diese „Solitär“ Bäume liebe ich ganz besonders.
So ein Baum zeigt uns,  wie stark man sein muss und wie mutig,
jeder Witterung zu trotzen ohne die schützende Gemeinschaft anderer.

Dieser (Apfel)Baum kann den verführerischen Duft der Freiheit voll auskosten.
Ich drücke ihm die Daumen, dass er groß und stark wird!
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Habt alle einen feinen, entspannenden Feiertag!
* * * * *Bei Jutta gibt es noch mehr Natur am Donnerstag.

Der-Natur-Donnerstag #20

Das strahlend schöne, sonnige Maiwetter letzten Freitag hat mich raus gezogen.
Im Oranienpark in Bad Kreuznach entdeckte ich diesen wunderschön  blühenden Baum.
Neugierig ging ich näher und sah, dass er über und über mit kleinen Glöckchen geschmückt war.

Solch wunderschöne Blüten an einem so großen Baum waren mir bisher noch nicht aufgefallen.
Zu Hause machte ich mich dann schlau und fand heraus,
dass es sich um den „Blauglockenbaum“ (lateinisch: Paulownia tomentosa) handelt.
* * * *
Er gilt als Glücksbringer, da sich der Legende nach der Fenghuan (Phoenix)
nur auf diesem niederlässt und seinen Besitzer mit Weisheit, Gesundheit und Glück segnet.
Der Blauglockenbaum wird deshalb gern zur Geburt eines Kindes gepflanzt.
* * * * *
Er war der Lieblingsbaum des letzten Kaisers von Österreich-Ungarn, und symbolisiert als „Kanzlerbaum“
im Garten des Palais Schaumburg die Kanzlerschaft von Konrad Adenauer.
Seinen Namen erhielt er zu Ehren der russischen Zahrentochter Anna Pawlowna.
* * * * *
Nach der Blütezeit im Mai entwickeln sich
aus diesen bezaubernden Rispenblüten braune, eiförmige Kapselfrüchte.
Ich erinnere mich jetzt aber deutlich, dass ich diese hässlichen Früchte
schon des öfteren gesehen habe. Sie platzen nämlich beim Herunterfallen auf
und hinterlassen auf dem Autolack ganz hässliche Flecken!
* * * * *Bei Jutta gibt es noch mehr Natur am Donnerstag.

Zitat im Bild 138/2020

„Wer sich darauf versteht,
das Leben zu genießen,

muss keine Reichtümer anhäufen.“
* Volksweisheit *
* * * * *
Genießen wir also, soweit möglich, das was wir können, dürfen und uns gut tut!
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Habt alle ein guten Start in ein gesundes und fröhliches Oster-Wochenende.Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova 

Der-Natur-Donnerstag #06

 Nasse Füße sind garantiert, wenn man das erste Hochwasser der Nahe
– hier bei Bad Münster im Kurpark – betrachten möchte!

Der Fährbetrieb, im Winter ohnehin geschlossen, ist geflutet!

Auch die Uferbäume nehmen ein ausgiebiges Fußbad und lassen ihre Standfestigkeit prüfen!

Der Frühling schickt seine ersten Boten:
Die (männlichen) Blüten der Haselnuss-Sträucher haben sich fein rausgeputzt.
Die Allergiker haben es ja ohnehin schon gespürt.
* * * * *
Zum Glück regnet es jetzt nicht mehr und so sind die Orte an der Nahe,
zum Beispiel Norheim, Niederhausen, Bad Münster am Stein und natürlich auch Bad Kreuznach
ganz knapp am alles überflutenden Hochwasser vorbei geschrammt.
* * * * *

Bei Jutta gibt es noch mehr Natur am Donnerstag.

DND 35/2019

Dieser herbstliche „Baum-Himmelsblick“ ist leider nur noch eine schöne Erinnerung.
Es hat so viel geregnet bei uns, es war kalt, neblig und ganztägig grau in grau.
* * * * *
Jetzt hängen nur noch ein paar ganz tapfere Blättchen an den Zweigen…

„Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub….“
* aus einer alten indianischen Weisheit *
* * * * *Bei Jutta gibt es noch mehr Natur am Donnerstag.

DND 33/2019

Ganz besonders hübsch sieht der Essigbaum aus,
wenn sich das Blattwerk im herbstlichen Übergang befindet.
Dann noch ein paar Sonnenstrahlen, die alles zum Leuchten bringen,
dann freut sich jeder bei diesem Anblick.
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Bei Jutta gibt es noch mehr Natur am Donnerstag.

DND 28/2019

„Wenn man eine Eiche pflanzt, darf man nicht die Hoffnung hegen,
nächstens in ihrem Schatten zu ruhen.“
– Antoine de Saint-Exupéry –
* * * * *
Unter diesem wundervoll dicht belaubten Eichenbaum
fand im Sommer aber schon so mancher ein Ruheplätzchen.
Jetzt ist allerdings der Herbst gekommen und die schönen Eichenblätter
beginnen unaufhaltsam sich zu färben.
Lange wird es nicht mehr dauern, dann hält die Eiche ihren „Winterschlaf“.
* * * * *

Dieses feine Projekt wird von Jutta betreut.