„T“in die neue Woche 08/2019

Das ist der Eingang zum Radonstollen in Bad Kreuznach.
Der Radonstollen  ist seit 1912 in Betrieb
und bietet eine in Deutschland einzigartige Form der Therapie gegen chronische Schmerzen.

Dieses historisch anmutende Schild bietet interessante Infos zu diesem besonderen Stollen.
Die Ursprünge der in Deutschland einzigartigen Therapieform führen zurück in jene Jahre um 1900,
als eine Generation von Wissenschaftlern sich der Erforschung
eines neuen Naturphänomens widmete: der Radioaktivität.

Schlicht und zweckmäßig ist diese Tür,
die einen Ausgang direkt wieder zurück zum Naheuferweg bietet.

Hier ist die mächtige, hohe Felswand zu sehen, in die der Radonstollen hineinführt.

Im Inneren ist übrigens außer einem kuppelförmigen Raum mit Liegen nichts zu sehen.
Man ruht wirklich mitten im Felsgestein, geschützt durch Metallverstrebungen,
dem Inneren eines Holzfasses ähnlich.
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Habt alle einen entspannenden Sonntag 
und macht es euch fein!
Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

„T“in die neue Woche 06/2019

Die Eingangstür in dieses Restaurant in der alten „historischen Neustadt“ in Bad Kreuznach lädt ein,
zur Abwechslung mal nicht international,
sondern „gute, bürgerliche, deutsche Küche“  zu genießen.

Auch der zweite, seitlich angelegte Ein-und Ausgang ist aus der „guten alten Zeit“.
***
Der/die Verantwortliche/n hatten aber wohl die sprichwörtlichen „Tomaten auf den Augen“,
sonst hätte man eine etwas besser angepasste
und nicht eine so knallig neue Schließanlage ausgesucht!
***
Habt alle einen angenehmen Sonntag 
und macht es euch fein!
Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

Eiszeit

Jetzt ist der Winter 2019 auch bei uns angekommen!
Eiszeit in Bad Kreuznach….
von nahem betrachtet immer wieder ein Erlebnis.


Sogar geschneit hat es in der letzten Nacht und der Schnee liegt immer noch!
Für unser „klimatisch bevorzugtes Gebiet“ grenzt das an ein kleines Winterwunder.
❄️❄️❄️❄️❄️

DND 02/2019

Auch im Januar bietet sich vom Kurpark in Bad Kreuznach aus immer wieder
ein reizvoller Ausblick auf die Nahe, die hier noch völlig frei fließen darf.

Der Teetempel auf dem Kauzenberg gehörte einst als Aussichtspunkt
zu einem großen romantischen Landschaftspark,
der im 19. Jahrhundert die Kauzenburg und den Schloßpark umfasste.

Vom Nahe-Uferweg im Kurpark aus bieten sich stets neue Perspektiven an,
die sich auch in den kargen und kalten Wintermonaten lohnen.

Ein letzter Blick „rüber“ und dann nichts wie zurück ins Warme!
Wenn im Winter der Himmel so herrlich blau ist, bedeutet das auch, dass es kalt ist.
Kommt dann noch ein stürmischer Nordwind dazu,
möchte man, trotz Bewunderung für die Natur, nur noch schnellstmöglichst nach Hause.
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Ghislana leitet diese schönen Projekt
zusätzlich verlinkt mit der Gartenglück-Linkparty

 

 

November-Licht

„Warum greifst du nicht nach der Lampe und gehst die kurzen Freuden suchen, heute?
Warum willst du warten Jahr um Jahr?“
.-.-.-.-.-

Zur Zeit brennt diese Lampe den ganzen Tag im „Haus des Gastes“ in Bad Kreuznach.
Im spärlichen November-Licht ist das auch nötig.

Diese Lampe lass ich aber hängen, sie wäre sowieso zu groß, zu schwer,
zu unhandlich und sie gehört mir ja auch nicht!

Aber viele kleine Lichter, Lampen, Kerzen, Teelichter etc. machen es möglich,
auch in der „dunklen“ Jahreszeit die kurzen Freuden zu suchen und zu finden!
🕯️🕯️🕯️🕯️

DND 11-3/2018

„Indian summer“ im Bad Kreuznacher Kurpark.
Diese Farben muss man einfach als Erinnerung
an einen unvergesslichen Sommer und Herbst festhalten.

Die Natur zeigt uns allerdings auch unmissverständlich an:‘
Sie ist wirklich schon total auf den Jahreswechsel eingestellt und lässt sich
von Sonnenschein und viel zu milden Temperaturen in ihrem Ablauf nicht stören.

Die Brückenhäuser genießen ebenfalls den Blick auf den „goldenen Herbst 2018“!
🍂🍂🍂🍂🍂

Ghislana leitet diese schönen Projekt

„T“ in die neue Woche-2018

Durch dieses offene Tor gelangt man in den Bereich des Sole-Inhalatoriums
mit Sole-Vernebler-Sprüher in der Mitte.

Im Frühjahr und Sommer ist dort kein besprühtes Plätzchen mehr frei.

Ich habe aber doch gestaunt, wie viele Leute auch jetzt noch im November
– allerdings nun gut eingepackt in wärmende Jacken und Mäntel –
die solehaltigen Nebelschwaden einatmen möchten.

Dieser feine Salz-Sprühnebel ist aber auch zu jeder Jahreszeit gesund und wohltuend!
🌼🌼🌼🌼🌼

Habt alle einen entspannenden Sonntag und macht es euch schön!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

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