Freitags-Füller # 76

1.     Heute morgen habe ich mich riesig über ein bisschen blauen Himmel gefreut.

2.   Die Medien schlachten das Thema Sarrazin weiter aus, jetzt mit seinem Rücktritt, na und, was soll’s !

3.     Ich habe das zur Zeit grassierende Grippe-Erkältungs-Virus bis jetzt schadlos weitergereicht.

4.   Der Gedanke an meinen näher rückenden Lanzarote-Urlaub macht mir immer gute Laune

5.     Am liebsten möchte ich jetzt am Meer sitzen und dem Wellenspiel zusehen.

6.     Dieses Jahr war ich noch nicht im Kino, deshalb kann ich auch nicht sagen, welches der beste Film ist, den ich bis jetzt in diesem Jahr gesehen habe.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen schönen Film, morgen habe ich einen Besuch beim Kreuznacher Fischerstechen geplant und Sonntag möchte ich ein neues Kuchenrezept (Marianne’s Schokoladenkuchen)  ausprobieren!

Für Naschkatzen

Leckere Back-Idee in 4 einfachen Schritten mit Zutaten, die man (bis auf den Quark) bestimmt im Hause hat:

1.Schritt:

125 g Magerquark (ich nehme allerdings den 40%igen, der schmeckt besser)
125 g Mehl
125 g Margarine
1 Prise Salz
1 EL Puderzucker

Quark, Mehl, Margarine, Salz und Puderzucker mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verkneten. Ca. 30 Minuten kalt stellen.

2. Schritt:

125 g Magerquark (siehe oben)
    35 g Zucker
1 TL Orangenschale (ich nehme Fertigmischung)
1 Mango (oder 1 Apfel, oder Mandarinenscheibchen bzw. was gerade da ist)
30 g Kokosraspel (kann man auch weglassen)

Quark, Zucker,Orangenschale miteinander verrühren. Mango schälen, in Scheiben schneiden und in Kokosraspeln wälzen

3. Schritt:

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in 6 Quadrate (10 x 10 cm) schneiden. Auf jedes Quadrat ca. 1 EL  Quarkfüllung geben und die Mango darauf verteilen. Die Ecken etwas zur Mitte hin klappen und andrücken.

4. Schritt:

Die Quarktaschen auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Backofen (E-Herd 200 Grad; Umluft 175 Grad; Gas Stufe 3) ca. 30 Minuten backen.

Das liest sich nicht nur lecker, das schmeckt auch super und ist eine einfache Alternative zu den üblichen Pfannkuchen.

:superessen:

Noch 41 Tage

bis :santacoming:

Also höchste Zeit mit der Weihnachtsbäckerei zu beginnen, damit diese nicht im alljährlichen Backstress ausartet.

Die heimische Produktion hat begonnen! Hier das Ergebnis:

traditionell im Bräter

traditionell im Bräter

Die von Micha so geliebten Engelsaugen „sind in Arbeit“!

Endspurt

Der Countdown läuft: Nur noch 9 Tage – dann ist Weihnachten! :santa:

Heute habe ich rekapituliert: Im nächsten Jahr sollte ich – sofern Bedarf besteht – mit dem Plätzchenbacken ein wenig früher anfangen. Der gute Wille war ja auch in diesem Jahr da. Leider kam eine ganz bösartige Erkältung dazwischen. Das hat wertvolle Tage gekostet. Aber nur ein gesunder Bäcker backt wirklich gute Plätzchen. Das weiß ich aus Erfahrung!:mrgreen: :mrgreen:

Aber – der Fleiß hat Früchte Plätzchen getragen:
Alle Dosen sind gefüllt, (fast) alle Plätzchen gebacken. Ja, nur fast, denn es fehlen noch mal eine Ladung Vanillekipferl und (Extrawunsch!) eine Ladung Schottische Butterplätzchen. Das werde ich aber ganz sicher in dieser Woche noch schaffen.

Und dann kann Weihnachten kommen! Auf jeden Fall wird keiner verhungern oder sehnsuchtsvoll die gefüllten Teller in den entsprechenden Fernsehsendungen anschauen. Es ist für ALLE gesorgt!

:elk:

Selbstgebackenes…

…schmeckt eben einfach am Besten!

Deshalb (auf Wunsch) hier noch mal die Rezepte der Plätzchen-Favoriten:

1. Vanillekipferl

300 gr Mehl
250 gr Butter oder eine gute  Margarine
  75 gr Puderzucker
150 gr Haselnüsse (gemahlen)
Zum Bestreuen nach dem Backen Vanillinzucker mit Zucker und Puderzucker mischen

Mehl, weiches Fett in Flöckchen, Puderzucker und Nüsse zuerst mit den Kenthaken, dann mit den Händen zu einem homogenen Teig verkneten. Etwas kalt stellen und mit kalten Händen weiterarbeiten.
Aus dem Teig Rollen von ca. 2cm Durchmesser formen, mit dem Messer Scheibchen schneiden und zu „Kipferln“ formen.
Bei ca. 200 ° (Umluft 170 °) ca. 12 Minuten (nicht zu braun) backen und anschließend in der Zuckermischung wälzen.

2. Butterplätzchen

3 Eigelb
1 ganzes Ei
375 gr Butter
250 gr Zucker
500 gr Mehl

Alles gut verkneten und dann den Teig portionsweise ausrollen und ausstechen. Mit Eigelb bestreichen und evt. mit bunten Streuseln verzieren. Bei 180 ° goldbraun backen.

3. Spritzgebackenes

250 gr Butter
250 gr Zucker (extrafein)
125 gr gemahlene Nüsse (Haselnüsse oder auch mit gemahlenen Mandeln mischen)
500 gr Mehl (Type 405)
      2 ganze Eier
Vollmilch-und/oder Zartbitter Kuvertüre zum Bestreichen

Die Zutaten gut verkneten und dann mit dem Fleischwolf oder der Spritztülle Formen spritzen. Bei ca. 180 ° zart braun backen.
Nach dem Abkühlen mit Kuvertüre jeweils zur Hälfte bestreichen und dann „ab in den Bräter“! :santa:

Aus der Erfahrung weiß ich, dass die Mengenangaben nur ungefähr sind, der Teig muss vor allem gut aussehen, sich gut verarbeiten lassen und gut schmecken. Dann ist er genau richtig!!

Unbedingt benötigt werden viel Zeit, etwas Muskelkraft zum Kneten und ganz viel Liebe zum Backen! :love:

Dann klappt es auch mit dem Selbstgebackenen!

Cookies!

Neues von der Plätzchenfront:

Engelsaugen (sehr lecker, gefüllt mit „Übernthaler“Konfitüre), Schokocrossies (neues Rezept, phantastisch,süß und saftig  ) und noch einmal Vanillekipferl (die bewährten, super gut schmeckenden) gebacken! :santa:

Hier die Tatortfotos:

Weihnachtsbäckerei = viel Arbeit, aber macht auch viel Freude und einmal im Jahr kann man sich doch eine solche Freude gönnen!

:elk:

Einmal im Jahr

Nur ein einziges Mal im Jahr (zumindest in diesem!) brauche ich meinen guten, alten Bräter. Nein, nicht um einen Braten darin zu schmoren. Einmal im Jahr wird dieser Topf zu einem „Plätzchen-Bräter“! :lachen:

 

Es kommt immer nur das selbstgebackene Spritzgebäck hinein und dies hält sich dort wunderbar frisch, kross und super lecker duftend!

:thumbup:

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