Punkt.Punkt.Punkt. # 34/2017

Nach wie vor ist es das Frühjahr, das uns  eine Blütenpracht ohne Ende schenkt.
Ich war vor einiger Zeit auf der Insel Mainau und ich gebe gerne zu,
dass mich der Anblick der unzähligen verschiedenen Blütenmeere echt überwältigt hat.

Oben sieht man einen Pfau mit einem bunt ausgebreiteten Schwanz
aus Hunderten von einzelnen Pflanzen sorgfältig gesteckt.

Auch einzelne Blüten gab es zu bewundern.
Ich staune jedesmal über die besondere Farben-und Formenvielfalt der Blütenblätter der Strelitzie.

Ein wahres Tulpenmeer breitete sich aus. 
Bis dahin wusste ich gar nicht, dass es so viele verschiedene Tulpenfarben-und Formen gibt.

Herrlich sehen sie aus, die Blütenstände des Pfeifenputzerbaums.
Der Pfeifenputzer (Callistemon), auch Zylinderputzer oder Flaschenputzer genannt,
gehört zur Pflanzengattung der Myrtengewächse. 

Hier wurden die Blumenbeete in all ihren verschiedenen Schattierungen farblich sortiert.
Man kann sich kaum satt sehen an der Vielfalt der Blüten.

Zum Abschluss meiner ganz persönlichen „Blütenpracht“ noch einmal der Pfau!
Der Anblick ist wirklich aus jeder Perspektive ein Genuss
und ich bewundere uneingeschränkt die Kunstfertigkeit und vor allem die Geduld der Gärtner.
Denn diese „natürliche Kunst“ hält gerade mal ein Blütenleben lang,
aber der Aufwand hat sich meiner Meinung nach voll gelohnt.

Punkt-Punkt-Punkt

Punktgenaues Projekt von Sunny 
Thema: „Blütenpracht“

Zitat im Bild 08/2017

Joseph Stanislaus Zauper 
(1784 – 1850), Schriftsteller und Lehrer

Ich staune, dass dieses so treffsichere Zitat schon so alt ist.
Es hat sich wohl leider, leider nicht all zu viel verändert….

Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova

4 in a box – Nr. 39

Die Farbe bringt eben Leben ins Ganze!
Nicht nur in das kleine Legosteinchen-Wunderland
sondern auch in die Kürbis-Kunstwerke.
Beides habe ich bewundert auf der Gartenschau in Kaiserslautern.

Gerne bringen wir ja auch jeden Tag aufs Neue etwas Farbe in unser Leben!
Buntes fuer den Alltag

Die aktuelle Boxen-Füllung soll:  “ aber bitte mit Farbe! “ enthalten!

Ein feines Projekt von Anneli – notesandpictures

Floral Friday Fotos 60/2017

Leider weiß ich nicht, um welche Pflanze es sich handelt,
die hier so herrlich und üppig blüht.
Vielleicht kann mir da ja ein Pflanzen-Liebhaber helfen?
:mail:
Unfortunately, I do not know what plant it is,
which is so beautiful and lush.
Maybe here can help a plant lover?

Floral Friday Fotos
I’m joining Floral Friday Fotos FFF  300 of Nick

DND – 2017 (78+16)

Bunte Margeriten-Blütenwiesen sind ein fröhlich stimmender Anblick.
Wenn ich so etwas sehe, fühle ich mich gleich irgendwie leichter und lebensfroher.
Die trüben Gedanken -falls vorhanden- sind fort geweht. Neuer Lebensmut durchströmt einen.
:heart2: :lovemetoo:  :heart2: 
Ein ganz liebes Dankeschön an die Natur und natürlich auch an die fleißigen Gärtner/Innen.

dernaturdonnerstag
Ghislana leitet dieses schöne Projekt

Eins,zwei,drei,viele…

Alles durchnummeriert, der Reihe nach, ordentlich zusammengefasst!
Diese schlichte, aber doch schmucke Holzbox ist ideal für Ordnungs-und Zahlen-Fanatiker.
B-) 

Meine Zahl der Woche ist die  “ 4 „!einzweidreivieleEins, zwei, drei, viele… fotografische Zahlenspielerei von
Luiserl – Augenblickesammlung

12 magische Mottos – August

Das ist doch „Wildnis pur“, also der Blick in eine Zeit vor 252 bis 201 Millionen Jahren.
Damals driftete der Superkontinent Pangäa nach Norden.
Das Klima war eines der wärmsten der Erdgeschichte, und gegen Ende des Trias wurde es zunehmend trocken.
Es entstanden große Wälder aus Ginkgo-Gewächsen, Palmfarnen und “modernen” Nadelhölzern wie den Araukarien.
Vor allem aber war es das Zeitalter der Giganten in der Tierwelt, 
die Dinosaurier beherrschten die „natürliche“ Wildnis!

Meine „historische Wildnis-Collage“ ist auf der Gartenschau in Kaiserslautern entstanden.
Dort stand ich ganz real und ziemlich erschrocken vor diesen Urzeit-Riesen.
Mit viel Liebe zum Detail hatte man hier die verschiedensten Saurier-Arten ausgestellt
und „Jadgszenen“ in eine beinahe echte Naturlandschaft eingebettet.

 
Die „moderne Wildnis“ findet man heutzutage wieder an Flussufern und an Seen.
Aber auch in alten Wäldern, die zumeist aufgrund militärischer Zwecke sehr lange
nicht besucht und von den Bürgern begangen werden durften.
Jetzt erobert sich dort,
wie hier an der Nahe in Bad Münster am Stein und im Waldgebiet auf dem Kuhberg in Bad Kreuznach 
eine neue, natürliche Wildnis wieder ihren Lebensraum zurück.
Das sind echte und wilde Natur“schutz“gebiete.


…im August möchte Paleica „Wildnis“ sehen.

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