Rosen – Sonntag

Eine Rose weint!

Sind das jetzt Freudentränen, weil die „Hundstage“ vorbei sind?

Oder weint sie, weil der Sommer sich dem Ende zuneigt und Regentropfen ihre Blütenblätter schwer machen?

Vielleicht weint sie aber auch, weil sie so einsam da steht und niemand sie besucht.

Wir sollten ihr ganz laut sagen, dass sie wunderschön ist und uns mit ihrem Anblick den Tag verschönt.   :withrose:

Tick – Tack # 26

Normalerweise trage ich keine Armbanduhr. Irgendwie stört mich das am Handgelenk und außerdem kann man sowieso überall die Uhrzeit sehen.
Zum Beispiel auf dem Handy, am Computer, in Küche, Bad, Flur. Wohnzimmer, Arbeitszimmer, selbstverständlich auch im Kinderzimmer,

Spezielle „Keller-Uhren“ gibt es offensichtlich noch nicht.
Auch die „Garagen-Uhr“ ist mir noch nicht aufgefallen. :thinking:

Aber auch ich habe selbstverständlich Armbanduhren und meine erste goldene Uhr, die ich benutze, wenn ich wirklich mal denke ich brauche eine, trage ich auch heute noch am liebsten.
Sie hat viele Vorteile:
1. Handaufzug = kein Batteriekauf, kein Ausfall, wenn ich sie aufziehe, funktioniert sie sofort.
2. Klein und unauffällig, da sie eher wie ein schmales Armband aussieht.
3. Leicht, was für mich besonders wichtig ist.
4. Keine herumhetzenden Sekundenzeiger: Entweder habe ich noch Zeit oder bin schon zu spät!
5. Ohne Firlefanzien wie:
Mondphasen, Sonnenaufgang/untergang, Mondaufgang/untergang/umlaufbahn, Datum, Woche, Monat.

Okay, sie sieht nicht mehr neu aus, aber wie der Volksmund so treffend bemerkt:
„Wie der Herr, so’s Gscherr!“ :blinker:

Ja, ist denn schon wieder Herbst?

Fast könnte man es meinen. Obwohl gerade jetzt uns die sogenannten Hundstage zu schaffen gemacht haben, hat die Natur längst schon die Herbstzeit eingeläutet:

Die Äpfel sind schon reif und lachen uns an.

Die Brombeeren haben ihre Liebhaber gefunden und „sind gegessen“.

„Je schlimmer die Sau, desto besser die Eicheln“, sagt ein altes Sprichwort.
Die Eicheln sehen doch wirklich wunderschön aus, gell.

Pflaumenbäume biegen sich unter der Last der vielen Früchte.
Die Liebhaber von Zwetschgendatschi, Pflaumkuchen, Pflaumenkompott etc.
sehen goldenen Zeiten entgegen! :lecker:

Die Weintrauben warten schon auf die Weinlese.

Nur die Weihnachtsbäumchen können sich noch etwas Zeit lassen. :grinsgruen:

Faszinierend natürlich 21/2011

von ANNIKA

Ich finde es immer wieder faszinierend, mit welcher Leichtigkeit die Insekten,
natürlich auch kopfüber ihren Weg finden.

Weekendflowers

von TINA

Immer wieder erfreut dieser blühende Sonnenschein unsere Herzen.

Ganz nach Malvenart, zart, sensibel und  doch sehr verlockend präsentiert sich diese einsame Schönheit.

Die Lilien zeigen, was sie haben und protzen mit ihrer unvergleichlichen Farbe.

Schnell noch ernten…

…bevor die Gewitter kommen und der Regen alles verdirbt. Die Ernte muss schnellstmöglichst eingebracht werden. Und weil sich heute, wie ich vermute, viele Landwirte die teuren, technischen Erntehelfer teilen, wird eben geerntet, wenn der Mähdrescher zur Verfügung steht, auch wenn das schon ziemlich spät am Abend ist:

Im letzten Tageslicht rast der Mähdrescher über das Feld
und die gepressten Heuballen fliegen nur so raus!

Immer schneller werden die fertig gepressten Heuballen ausgeworfen.

Der Traktor findet den Weg auch in der Finsternis!

Sommerfreuden

von Follygirl/Petra

Am Rheinufer spazieren gehen, Enten füttern, Sommerwind geniessen.

Am Strand sitzen und beobachten, wie das Licht die Wellen zum Glitzern bringt.

Auf einem der vielen Sommervolksfeste wieder einmal Kettenkarussell fahren.