2018-Motto des Monats – April

Eigentlich ist ein Drache doch immer grün und speit Feuer, oder?!
Dieser hier fliegt allerdings durch ganz besonders herrschaftliche Räumlichkeiten:
Er lebt und erleuchtet eine Halle auf der Burg Reichenstein!
Deshalb ist es kein „normaler“ Dragon on Google Android 8.1sondern ein „brauner“ Drache.

Die Flügel sind genau passend dazu hellbraune Elchgeweihe!

„Braun“ ist das Motto des Monats April!

Ein farbiges Projekt der lieben Antje „one photo a day“

Montagsherz # 347

Am liebsten habe ich ja die Lesebändchen.
Leider findet man sie nur noch selten und so greife ich ersatzweise gerne zu Lesezeichen,
die etwas Besonderes sind. Ich hasse nämlich „Eselsohren“!

Zwar offenbart sich auf der Rückseite, dass es doch „nur“ ein Werbeträger ist,
aber die vielen Herzchen schenken mir jedesmal Freude beim Benutzen. 
smilie_les_051.gif

Kommt gut durch die Woche  und habt es fein.  :herz:

ein ?liches Projekt     von Frau Waldspecht

„T“in die neue Woche – 2018

 Das PK Parkhotel Kurhaus ist im Jahre 1913 in mitten des Kurparks erbaut worden.
2016 wurde es im Inneren renoviert und ist jetzt wieder eine Top-Adresse
für Gäste, die den gehobenen Standard gewöhnt sind.
Es gibt sogar einen „Bademantelgang“ direkt in die „crucenia thermen“.

Immerhin kann man vor diesem Eingang standesgemäß halten,
sich die Autotür öffnen lassen und dann
ganz vornehm die mit rotem Teppich verkleideten Stufen empor schreiten…  :zwinkern: 

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und

Zitat im Bild # 40/2018

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
und der Anfang der Unzufriedenheit.
– Søren Kierkegaard –

Genießen wir also alle miteinander zufrieden den Frühlingsstart!
Ich wünsche uns ganz viel Sonnenschein und gute Laune.
:girlheart:


Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova

Leben mit Büchern #16

Nicht nur der lustige Titel bringt einen sofort zum Schmunzeln,
das ist eine kleine Geschichte voller Action, Abenteuer, engen Freunden und erstaunlichen Helden.

Die ursprünglichen Bewohner Australiens sind zu seltenen Schaustücken geworden, deren Los es ist,
zusammen mit anderen unfreiwilligen Kreaturen von fernen Kontinenten begafft zu werden.
Die Zeiten haben sich gewandelt und es ist kein Platz mehr für die, die früher hier gelebt haben.
Die Tiere reden von einem fernen Ort in der Wüste, wo sich nichts geändert hat und das Leben noch so ist wie früher.

Wie in den meisten Geschichten siegt mit jedem Erzählen die Hoffnung über die Wahrheit,
und zuletzt lässt sich Wahres und Unwahres nur dadurch trennen,
dass man an die Wurzeln der Geschichte zurückgeht.

Genau das macht Albert und sucht und findet seine Wurzeln, den Ort, an den er wirklich gehört.


Für mich hört und liest sich das alles sehr menschlich und vor allem hochaktuell.
In der heutigen Zeit, wo so viel über Heimat und Heimatgefühle gesprochen wird….

Kerkis Leben mit Büchern

Floral Friday Fotos #69/2018

Die „Kleine Traubenhyazinthe„, für die Lateiner und Experten unter uns „Muscari botryoides“
stammt ursprünglich  aus dem Orient und wurde um 1560 bis 1620
– wie auch unsere geliebten Tulpen, Narzissen und andere Hyazinthengewächse –
aus der Türkei und dem Nahen Osten nach Mitteleuropa eingeführt .
Sie ist also ein „echter Orientale“!

Da ich diese kleine blaue Blume relativ häufig in der Natur sehe, hat es mich erstaunt zu erfahren,
dass sie in Deutschland wegen ihres seltenen und bedrohten Vorkommens
auf der „Roten Liste gefährdeter Arten“ steht!

Floral Friday Fotos
I’m joining Floral Friday Fotos FFF  332 of Nick

Black and White 2018 – April

In Bern, in der Rathausgasse 2 steht diese neugotische Kirche, St.Peter und Paul.
die 1858-64 erbaut wurde und als bedeutendes Bauwerk dieser Periode gilt.
Die Kirche dient dem christkatholischen Bischof der Schweiz als Bischofskirche. 

Große Glocken hat St. Peter und Paul nicht.
Trotzdem ist das imposante Bauwerk mitten im Zentrum von Bern etwas Besonderes:
Es ist nicht nur die Bischofskirche des christkatholischen Bistums der Schweiz,
sondern war auch das erste römisch-katholische Kirchengebäude im Staate Bern nach der Reformation.
Der Bau selber, geweiht 1864, ist das bedeutendste Beispiel
einer in der Schweiz ausgesprochen raren Architekturströmung, der «dogmatischen Neugotik».
Zudem steht er an einem ganz außergewöhnlichen Ort:
ein römisch-katholisches Gotteshaus ausgerechnet neben dem Regierungssitz einer traditionell reformierten Stadt!

Ich bin sofort aufmerksam geworden auf diese ungewöhnliche Kirche,
denn sie hat mich spontan an das Schloss von „Cinderella“ erinnert!

betreut von Marius – powered by CZOCZO.de

  • Ich freue mich über jeden Kommentar!

    Aufgrund der neuen Richtlinien zum Datenschutz (DSGVO) möchte ich Euch darauf aufmerksam machen, bitte auf Folgendes zu achten:
    Mit der Nutzung der Kommentarfunktion erklärt ihr Euch mit der Speicherung und Verarbeitung Eurer Daten durch meine Website einverstanden.