Tierisches Alphabet „Z“

Clara hat zu einem reizvollen Projekt aufgerufen:

Zu jedem Buchstaben des Alphabets (außer X und Y) ein Foto.

Diese Woche ist der 24. und somit letzte Buchstabe des Alphabets gefragt,
also das “Z“!

Die Buchstaben „X“ und „Y“ habe ich nicht bedient, da mir weder ein „Xanthippenkäfer“ noch der weltberühmte „Yeti“ jemals vor die Linse gelaufen sind! Gerne hätte ich auch etwas Besonderes wie  die Zebroide (Kreuzung aus Hauspferd und Zebra) oder die Zebrule oder auch Zesel genannte Kreuzung  zwischen Hausesel und Zebra gezeigt. :whistler:

Dafür habe ich aber diese kuschelbedürftigen Paarhufer, die – entgegen des Modediktats 2011, das dicke Streifen in bunten Knallfarben verlangt – ganz bieder ihrem bewährten, schmalen schwarz-weiß Look huldigen.

Mit diesem Kunstwerk der Natur ist das mir lieb gewonnene Fotoprojekt beendet. Ein ganz herzliches Dankeschön an die liebe Clara. :giveheart:

Es hat mir jede Woche viel Freude bereitet, ein Buchstabentier herauszusuchen und zu bewundern, was die anderen Teilnehmerinnen alles zusammen getragen haben. Ein rundum gelungenes Projekt!

Tierisches Alphabet „W“

Clara hat zu einem reizvollen Projekt aufgerufen:

Zu jedem Buchstaben des Alphabets (außer X und Y) ein Foto.

Diese Woche ist der 23. Buchstabe des Alphabets gefragt, also das “W“!

Eine Touristenattraktion ist die Kolonie Walrösser Seelöwen und Robben am Pier 39 in San Francisco!

Beim tierischen Bustaben „W“ darf natürlich die (eierlegende) Wollmichsau nicht fehlen:

Hier zum wirklich berühmtesten Tier mit „W“ noch ein paar Infos:

Eier legende Wollmilchsau (auch eier legendes Woll(milch)schwein) ist eine umgangssprachliche Redewendung, mit der etwas umschrieben wird, das nur Vorteile hat, alle Bedürfnisse befriedigt und allen Ansprüchen genügt. Die Redensart benutzt hierzu ein imaginäres Hybridwesen, ein Nutztier, das Eigenschaften von Huhn (Eierlegen), Schaf (Wolle liefern), Kuh (Milch geben) und Schwein in sich vereint.

Die Züchterphantasie von einem „eierlegenden Wollschwein“, einem „Schwein, / das Merinowolle trägt / und dazu noch Eier legt“, ist bereits 1959 in einem humoristischen Gedicht belegt. In der Form (eierlegendes) Wollschwein oder Wollmilchschwein gibt es diese Redensart seit Ende der 1960er-Jahre.

Trotz aller Auf-und Abgeklärtheit der modernen Zeit hat sich der Wunsch nach diesem Wundertier bis heute ungebrochen erhalten. Es wäre eben einfach zu schön, gell! :grinsgruen:

Tierisches Alphabet „V“

Clara hat zu einem reizvollen Projekt aufgerufen:

Zu jedem Buchstaben des Alphabets (außer X und Y) ein Foto.

Diese Woche ist der 22. Buchstabe des Alphabets gefragt, also das “V“!

Das ist doch ganz eindeutig ein kopfloser „bunter Vogel“! :grinsgruen:

Tierisches Alphabet „U“

Clara hat zu einem reizvollen Projekt aufgerufen:

Zu jedem Buchstaben des Alphabets (außer X und Y) ein Foto.

Diese Woche ist der 21. Buchstabe des Alphabets gefragt, also das “U“!

Früher hatte ich selbst einmal diese zauberhaften Kleinpapageien. Aber – wie das Leben so spielt – das Weibachen konnte die Eier nicht austragen und ist leider gestorben. Noch schlimmer war allerdings die Erkenntnis, dass diese kleinen Vögel offenbar tatsächlich ihren Partner zum Überleben brauchen, denn das Männchen verstarb kurze Zeit später. Ich bin fest davon überzeugt, an gebrochenem Herzen. ???

Da ich damals nicht viel Zeit zum Fotografieren hatte, existiert kein Bild von „meinen“ Pfirsichköpfchen und ich habe ich ein Beispielfoto ausgesucht, das die Schönheit und den persönlichen Charme dieser kleinen, empfindsamen „Unzertrennlichen“ eingefangen hat. Genau so haben meine auch ausgeschaut! :bumpheart:

Tierisches Alphabet „T“

Clara hat zu einem reizvollen Projekt aufgerufen:

Zu jedem Buchstaben des Alphabets (außer X und Y) ein Foto.

Diese Woche ist der 20. Buchstabe des Alphabets gefragt, also das “T“!

Als bekennender Katzenfan kann ich natürlich an keiner Katze vorbeigehen, ohne sie zu fotografieren. Ganz besonders faszinieren mich Raubkatzen und mit zu den schönsten Raubkatzen zählen die Tiger.

Der obere Tiger genießt behaglich die wärmende Frühlingssonne, der untere weiße Tiger beschäftigt sich sehr interessiert mit dem kleinen Frühlingsgruß, der sich in sein Gehege verirrt hat. Das Foto habe ich in Las Vegas gemacht und es handelt sich hier um die weltberühmten weißen Tiger von Siegfried und Roy.

Tierisches Alphabet „S“

Clara hat zu einem reizvollen Projekt aufgerufen:

Zu jedem Buchstaben des Alphabets (außer X und Y) ein Foto.

Diese Woche ist der 19. Buchstabe des Alphabets gefragt, also das “S“:

Der Buchstabe „S“ bietet – im Gegensatz zu anderen Buchstaben – natürlich eine geradezu gigantische Fülle an Möglichkeiten. Zumal ja auch die Kombinationen wie „St…“, „Sch…“,  Sp…“, „St…“, zugelassen sind.

Einige Tiere – egal wie lustig sie auch dargestellt sein mögen – fallen für mich persönlich allerdings total raus, zum Beispiel alles, was mehr als 4 Beine hat! :scared: 

Silberreiher, Säbelschnäbler, Sägehai, Saatkrähe und Salamander sind meinem Objektiv bisher erfolgreich ausgewichen.  Sardellen (kenn ich nur im Glas), Sardinen (schmecken lecker, habe ich aber noch nie fotografiert. und da, wo der Schabreckenschakel wohnt, war noch nie. Schildläuse habe ich zwar bewusst noch nie gesehen, aber sicher bevölkern Tausende die heimischen Apfelbäume. Dann sind da noch die Schimpansen. Sehr interessant zum Anschauen im Zoo. Aber ein wirklich guter Schnappschuss war mir auch bisher noch nicht vergönnt. Schneeziehe, Schleiereule und Steinbock tummeln sich hierzulande auch nicht.  So könnte ich noch seitenweise fortfahren, mache aber jetzt lieber Schluss und zeige, was ich gefunden habe:

Eine an der Stoßstange eines Autos klebende (Menschen)Schlange! Eine Schlangenart, die in der heutigen Zeit sehr beliebt ist bei Demonstranten wofür und wogegen auch immer. Weniger beliebt ist sie an den Kassen der Supermärkte oder im Eingangsbereich von Tiergärten, Ausstellungen, Kinos oder vor dem Theater. Da kann es dann schon mal einen „Schlangen-Aufstand“ geben.

Natürlich habe ich nur symbolische Schlangen! Auch eine echte, schlanke, sehr giftige und entsprechend giftgrüne Schlange hat sich für mich extra in Positur geworfen:

Tierisches Alphabet „R“

Clara hat zu einem reizvollen Projekt aufgerufen:

Zu jedem Buchstaben des Alphabets (außer X und Y) ein Foto.

Diese Woche ist der 18. Buchstabe des Alphabets gefragt, also das “R“:

Seit vielen Jahren habe ich ein Gemälde von Ivan Lacknovic Croata (01.01.1932 – 29.08.2004, kroatischer naiver Maler) im Wohnzimmer und immer wieder empfinde ich Hoffnung und Freude, wenn ich den „Roten Hahn“ betrachte, der – ungerührt von den Ereignissen um ihn herum, sich den höchsten Punkt ausgesucht hat, um seine Sicht der Dinge heraus zu krähen.

Wenn ich heute das Bild betrachte denke ich, er ruft mit aller Kraft das Frühjahr herbei. Genug Winter, mehr als genug Schnee, Kälte, Frost, karge, nackte Landschaften! Von seinem Sitzplatz aus sieht er ganz gewiss schon den herannahenden Frühling und teilt dies der ganzen Welt mit!