Projekt aaPzM/7

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

Diesmal geht es um den Buchstaben “G
mit der Aussage “Gans(z) oder gar nicht”

Diesmal bin ich gansz dicht am Thema geblieben: Es macht mir immer wieder Freude zu beobachten, wenn die zum Teil doch recht schweren Wasservögel die Start-und Landungsversuche ein-ums-andere-Mal zu optimieren versuchen! :applaud:

 

Hier geht es wirklich immer ums Ganze: Entweder die (Wild)Gans schafft es, sich ganz aus dem Wasser zu heben, oder eben gar nicht, dann wird mehr oder weniger elegant wieder „gewassert“ und halt ein neuer Startversuch unternommen.

 

Projekt aaPzM/6

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

Diesmal geht es um den Buchstaben “F
mit der Aussage “Fauler Zauber“

Eine Kaffeefahrt ist die verschleiernde Bezeichnung für eine organisierte Fahrt mit dem Bus oder Schiff mit angeschlossener Verkaufsveranstaltung.

Teilnehmer sind typischerweise Rentner, die das Angebot einer scheinbar billigen Ausflugsfahrt mit Kaffee-und-Kuchen (daher der Name) oder einem Mittagessen nutzen. Bargeld-Gewinne, die nicht ausgezahlt werden. Geschenke, die nicht verteilt werden.Rentner, die gedrängt werden, offensichtlich überteuerte Produkte zu kaufen – oder sogar ausgesetzt werden.

Schlimmer geht’s immer!!! Was als „Glück“ angepriesen wird, entpuppt sich als Schwindel!

Wenn das kein „fauler Zauber“ ist????!!!!

Projekt aaPzM/5

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

Diesmal geht es um den Buchstaben “E
mit der Aussage “Es war einmal…“

 Salz war einmal das „weiße Gold“!

In früheren Zeiten war Salz sehr kostbar. Als die Menschen begannen, sesshaft zu werden, siedelten sie bevorzugt in der Nähe von Salzlagerstätten. Sie begannen Salz zu produzieren, das sie benötigten, um Lebensmittel länger haltbar zu machen. Die ersten Hinweise zu Salzfundorten und Salzhandel in Europa stammen aus der Zeit von vor etwa 3.000 Jahren.

Salz galt früher als fälschungssicheres Tauschmittel, denn man konnte ganz leicht am Geschmack erkennen, ob der Stoff wirklich salzig war. Außerdem konnte Salz nicht schlecht werden. Nur nass werden durfte es auf keinen Fall, sonst schwamm der ganze Reichtum fort. Salz galt lange als wertvoller Edelstein und bekam daher den Namen „das weiße Gold“.

Auf Lanzarote kann man heute stillgelegte Salzseen besichtigen und dort habe ich auch meine Fotos gemacht. Auf den ersten Blick meint man, eine Eisfläche zu erkennen. Eines Besseren belehrt einen eine Geschmacksprobe! :mrgreen:

 

Projekt aaPzM/4

Heike hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

Diesmal geht es um den Buchstaben “D”mit der Aussage “Damenbärte sind auch ein Kopfschmuck” . Festgestellt wurde diese umstrittene Aussage von Valentiner!

Damenbärte waren und sind kein wirklicher „Schmuck“. In früheren Jahren kennen wir sie nur aus den Jahrmarkts-Plakaten, wo sie im Rahmen von anderen Monstrositäten ihr Dasein fristeten. Heutzutage wird Haarwuchs an unerwünschten Stellen ( die selbstverständlich auch einem gewissen Modediktat unterworfen sind) mit Mitteln an die Wurzel gerückt, die von heißem Wachs bis zum ladyliken Damenrasierer reichen! Ich bin allerdings der Meinung, auch und gerade nach meinem „Selbstversuch“ , Kinnhaar ziert nicht wirklich jeden Mann aber schon gar keine Frau! :mrgreen:

Projekt aaPzM/3

Heike hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

Diesmal geht es um den Buchstaben “C”mit der Aussage “Chaos herrscht, wenn man zu faul zum Suchen ist.“

Zu den Worten Chaos und Suchen ist mir natürlich sofort die „Königsdisziplin“ aller Chaosbeherrscher eingefallen:

Das Puzzle ist ein altes Spiel. Es wurde bereits 1763 in England von einem Kupferstecher namens John Spilsbury erfunden. Dazu klebte er eine Landkarte von Großbritannien auf ein Holzbrettchen und zersägte dieses entlang der Grenzlinien der verschiedenen Grafschaften. Der Spieler musste versuchen, die Karte wieder zu vervollständigen. So verkaufte er sein Legespiel als „Lehrmittel zur Erleichterung des Erdkundeunterrichts“. Dabei waren die Teile noch nicht verzahnt, wie wir es heute kennen. Diese so genannten Interlocking-Puzzle entstanden erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Schon immer hatte ich viel Freude daran, aus dem Chaos der vielen, kleinen Teile ein zusammengehörendes Ganzes zu erstellen. Heute kann ich leider nicht mehr so viel puzzeln wie früher, da ich keinen passenden Tisch zur freien Verfügung habe.

Projekt aaPzM/2

 Heike hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

 ”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”

In der zweiten Woche geht es um den Buchstaben “B”mit der Aussage “Birnen werden schneller matschig!“

Dieser Aussage kann man eigentlich kaum etwas hinzufügen, denn sie stimmt 100%ig! Ich weiß das, denn ich mag Birnen nur, wenn sie noch fest und ein wenig säuerlich sind. Die weichen, reifen Früchte kann man meiner Meinung nach nur noch zu Kompott verarbeiten.  Und weil Birnen so schnell matschig werden, müssen sie auch ganz schnell an den Mann/die Frau gebracht werden, wie die Anzeige beweist:

Und wenn du sie gekauft und nicht schnell genug verzehrt hast, dann wird daraus eine leckere Birnentarte:

Gesund und vitaminreich sind sie allemal und im Winter ist die Auswahl an Früchten ja eh nicht so besonders groß. Da greift man gerne auch mal bei einem Sonderangebot zu und deckt sind mit leckerem Obst ein! :superessen:

Projekt aapzm/1

Die liebe Heike hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen

 „30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen“

Zum Start war also der Buchstabe „A“ gefragt mit der Aussage „Alles nichts, oder?“

Ich habe lange (fast schon zu lange) überlegt und jetzt, gerade eben, ist mir etwas eingefallen, was meiner Meinung nach ziemlich gut passt. :mrgreen:

Wir alle sind ja schon oft beim Bummel über Jahrmärkte, Kirmes, Oktoberfest, an den Verlockungen der Losbuden vorbei geschlendert. Oder eben nicht vorbei, wir haben unser „Glück“ herausgefordert und auf den Hauptgewinn gehofft! Und wenn es dann wirklich geklappt hat, ist uns sicher allen schon mal der Gedanke durch den Kopf geschossen: „Toll, ich Glückskind, ein Hauptgewinn!!! Aber irgendwie…..alles nichts, oder????“

Der Hauptgewinn……alles nichts, oder??? :winke: