aaPzM – Buchstabe „Ü“

Paradalis sagt: Bitte etwas zum Thema: „Über den Wolken“ von Beas Fotoatelier

Am bayrischen weiß-blauen Himmer ist immer noch ein Plätzchen frei
für eine wunderschön geschmückte Säule, die sich
über zwischen den Wolken“ emporreckt!

Es handelt sich hierbei um die  Dreifaltigkeitssäule. 1709 errichtete die Bürgerschaft die Gottvater, Sohn und Heiligem Geist gewidmete Säule auf Grund eines Gelübdes während des Spanischen Erbfolgekrieges. Die Verkündigungsgruppe stammt von dem Salzburger Meister Bernhard Mandl, den heiligen Michael schuf der Straubinger Bildhauer Franz Mozart, die heilige Dreifaltigkeit in der Glorie der Bogener Johann Gottfried Frisch.

aaPzM – Buchstabe „ß“


Paradalis sagt: „Am besten ist, man isst das EssZett.“ und das habe ich diesmal wörtlich genommen:

Obwohl ich die klassische Nuss-Nougatcreme (bitte nur das Original :mrgreen: ) ebenfalls gerne nasche,
die feinen Schokoschnittchen auf frischem Toast sind unschlagbar! :lecker:

aaPzM – Buchstabe „Z“

 Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”
Es ist wieder Zeit für das Wochenthema:

Frau Herzchaosmama hat die Aussage so formuliert:

                                                     „Zeit hat man nur, wenn man sie sich nimmt.“

In Frankfurt findet man ja so einiges, das uns an den großen Dichter und Denker, Johann Wolfgang von Goethe, erinnert. Im Palmengarten, wo der Mensch versucht, in der Hetze und dem Stress des Alltags etwas Ruhe zu finden, sind die großen Gedanken zum Thema „Zeit“ des Dichterfürsten kunstvoll in Säulen festgehalten:

aaPzM – Buchstabe „Y“

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”
Es ist wieder Zeit für das Wochenthema:

Bonafilia meint dazu:
Y = Ypsilon, den Buchstaben braucht (K)Einer!

Na, na, na….so ganz stimmt das dann ja wohl nicht. Der Yeti hieße dann nur noch Eti, dem Yiang und Yang würde auch etwas fehlen und Yahoo könnte sich einen neuen Firmennamen ausdenken! :mrgreen: Ganz zu schweigen von den vielen, wunderbaren Yachthäfen rund um den Globus! Hier ist der Yachthafen von Playa Blanca auf Lanzarote:

Blick über den Yachthafen

Vor lauter Yachten sieht man kaum noch Hafen!

aaPzM – Buchstabe „X“

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”
Es ist wieder Zeit für das Wochenthema:

Beas Fotoatelier möchte gern  „Xanthippen im Alltag“ umgesetzt haben.

Als Erstes habe ich mich einmal schlau gemacht, woher die Bedeutung dieses früher durchaus üblichen Schimpfwortes für zänkische Frauen kommt. Heutzutage werden solche „Damen“ ja wohl eher „zickig“ genannt!!! Folgendes habe ich zusammengetragen:

Ist die abendländische Philosophie, die mit dem weisen Sokrates in Athen beginnt, etwa unter dem geschwungenen Nudelholz seines zänkischen Eheweibes Xanthippe entstanden?
„Xanthippe war ein böses Weib, haut Sokrates zum Zeitvertreib…“ (Studentenlied um 1900)

Ist es möglich, dass es hier gar nicht um die wahre Xanthippe geht, sondern um eine konstruierte Kontrastfigur zu Sokrates, damit der über alle Stimmungen erhabene Weise sich dagegen um so besser abhebt? Ein einfacher, aber effektvoller Kunstgriff also, dessen sich die frühchristlichen Autoren dann mit großer Virtuosität bedienten! Und noch heute wird Xanthippe diesen Makel nicht los, sondern muss als Sinnbild der zänkischen Gattin herhalten.

Der Xanthippe-Mythos geht letztlich zurück auf ein einziges Wort, das der athenische Geschichtsschreiber Xenophon um 380 v. Ch. nicht dem Sokrates, sondern einem seiner Diskussionsgegner in den Mund legt: Xanthippe, die Unverträgliche. Für diese Spitznamensgebung bleibt Xenophon allerdings der einzige Zeuge.

Entgegen den Anekdoten war der aus dem Kleinbürgertum stammende Sokrates nämlich eindeutig unter ihrem Stand. Xanthippe in der Bedeutung „blondes Pferd“ (durchaus mit erotischer Anspielung) war schließlich ein ausgesprochen aristokratischer Name. Vielleicht entstammte sie sogar der
Athener Adelsschicht und war in den kriegerischen Wirren der Zeit als Waise übriggeblieben.

Keiner von den 900 Athenern, die im Jahre 399 v. Chr. ihren Mitbürger Sokrates wegen „Respektlosigkeit vor den Göttern“ zum Giftbecher erurteilen, wollte wirklich den Tod des 70-Jährige. Daher bereitete Xanthippe seine Flucht mit voller Duldung der Behörden vor. Aber Sokrates weigert sich: Unrecht leiden ist besser als Unrecht tun“. Die letzte Nacht verbringt das Paar gemeinsam in der Gefängniszelle, doch seine letzten Stunden verbringt Sokrates im Kreis seiner Schüler. Die wehklagende Xanthippe hat er vorher nach Hause geschickt und auf ihren naiven Ausruf „Du stirbst unschuldig“ nur mit einer Pointe zu antworten gewusst: „Wäre es dir lieber, ich stürbe schuldig?“

(Quelle: Michael Weithmann: Xanthippe und Sokrates. Eros, Ehe, Sex und gender im antiken Athen.
Deutscher Taschenbuch Verlag dtv.2003. 240 S. Abb. 11 €.)

Zur „Belohnung“ nach soviel Info jetzt aber meine Bilder zum Projekt:

Auch „Xanthippen“ fangen früh an, ihre speziellen Fähigkeiten im Alltag zu trainieren:


So fängt es an….


…und jetzt mit vollem Körpereinsatz! :bluemad:

aaPzM – Buchstabe „W“

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”
Es ist wieder Zeit für das Wochenthema:

“Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.”

Im Kurpark von Bad Münster am Stein gibt es die berühmten Salinen. Das Salinental erstreckt sich über 3km Länge von Bad Münster am Stein bis nach Bad Kreuznach mit 13 Gradierwerken und gilt als größtes Freiluftinhalatorium in Deutschland.

Das Gradierwerk dient dazu, Salz aus salz-/solehaltigem Thermalwasser zu gewinnen bzw. den Salzgehalt zu erhöhen.
Dazu läuft das Wasser an einem hohen Holzgerüst herunter, welches von oben bis unten mit Dornen bzw. Reisig (kleine Zweige) verkleidet ist. Darüber läuft das salzhaltige Wasser, wobei beim Verdunsten ein salzhaltiger „Nebel“ freigesetzt wird.


Durch das Einatmen dieser salzhaltigen Luft entsteht ein ähnlicher Effekt wie bei Meeresluft,
die gut für die Atemwege ist, da diese dadurch befeuchtet werden.

Im gute Luft zu atmen, braucht man also nicht unbedingt ans Meer zu fahren. Auch innerhalb von Deutschland gibt es einige Gradierwerke mit angeschlossenem Salinen-und Thermalbad. Zum Beispiel die Obermaintherme in Bad Staffelstein, die Therme in Bad Aibling, oder die Chiemgau Thermen in Bad Endorf. Warum also in die Ferne schweifen, wo das Gute liegt so nah! :mrgreen:

aaPzM – Buchstabe „V“

Paradalis hat zu einem interessanten Projekt aufgerufen:

”30 Wochen, 30 Buchstaben, 30 Aussagen”
Es ist wieder Zeit für das Wochenthema:

„Vorfreude, schönste Freude“

 

Ich verreise nun mal für mein Leben gerne und deshalb ist das Thema „Vorfreude“ bei mir natürlich mit Reisen verknüpft. Da ich auch ein absoluter Flug-Fan bin, freue ich mich immer ganz besonders, wenn es mit dem Flieger irgendwo hingeht. Und dann kommt die spezielle „Vorfreude“, der Landeanflug! Beim Anflug auf Lanzarote ist mein Foto entstanden :

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