Nikolaus

1. Ja, der Nikolaus war da und hat für die lieben Kleinen etwas dagelassen!

2. Ja, ich war noch mal fleissig und habe gebacken: Diesmal die bewährten Butterplätzchen:

 

3. Morgen ist der 2.Advent, es wird Sabines Geburtstag gefeiert, gut gegessen, geklönt und familiär entspannt. Darauf freue ich mich schon heute!

:christmassmylie:

Schnäppchenjäger aufgepasst!

Gerade habe ich gelesen, dass jetzt neue „Würmer“ im Netz ihr Unwesen treiben. :devil:

 

Absender der E-Mails  sind angeblich McDonalds und Coca Cola und gelockt wird mit einem Menu-Coupon bzw. einem neuen Online-Spiel. Also genau das richtige für Internet-Schnäppchenjäger. Hier aber bitte den zuckenden Finger gut kontrollieren, denn wenn der Anhang geöffnet wird, infiziert ein Computerwurm den Rechner, es werden automatisch Dateien aus dem Internet nachgeladen und der Computer gehört nicht mehr dir, er lässt sich dann mühelos „fernsteuern“, die Tastenanschläge werden mit protokolliert und zum guten Schluss durchsucht der Wurm den Rechner nach E-Mail-Adressen, an die er sich mit einer eigenen E-Mail-Routine weiterverschickt.

Da wir das alles nicht wollen und wir sowieso keine „fremden“ E-Mail-Anhänge öffnen, können wir uns entspannt zurücklehnen, denn uns droht auch vor dieser neuen Malware keine Gefahr!

:smoke:

Konsumscheck

Ist das nicht phantastisch? Wunderbar? Toll? Was für eine Wahnsinnsidee ist da den gestressten Köpfen unserer konjunkturankurbelungsfreudigen Politiker entsprungen? Jeder Bürger erhält einen Konsumscheck über 500 Euro, die dieser dann um 250 Euro aufstocken und innerhalb von 8 Wochen in den Kauf eines Konsumgutes investieren muss.  

Da stellt sich doch als erstes die Frage, was sind Konsumgüter? Konsumgüter sind Güter, die für den privaten Ge- oder Verbrauch  hergestellt und gehandelt werden.

Konsumgüter können Verbrauchsgüter sein, also Güter des alltäglichen Bedarfs, aber auch langlebige Gebrauchsgüter, die nicht im eigentlichen Sinne verbraucht werden, sondern die durch den wiederholten Gebrauch einem Verschleiß oder einer Abnutzung unterliegen. Brot, Toilettenpapier, Zeitungen oder Benzin gehören dazu, ebenso wie die langlebigeren sogenannten Luxusgüter wie Kristallgläser oder Luxusuhren und die seltener gekauften Güter wie Autos, Parfüms, Markenkleidung oder Markenmöbel. Und um diese Letztgenannten geht es wohl hier unseren Politikern. Denn auf einen Schlag zigtausende Rollen Klopapier oder mehrere Tonnen Brot oder Zeitungen im Wert von 750 Euro einzukaufen wäre wohl wenig sinnvoll. :peer:

 
Bis zur Stunde ist allerdings nur eine sehr unausgegorene Idee auf den Markt geworfen worden und  nach den sich jetzt schon abzeichnenden mehrheitlich ablehnenden Kommentaren wird  dieses „Bürgergeschenk“ mit Sicherheit im nächsten Jahr als nicht finanzierbares Wahlgeschenk in der Versenkung verschwinden. :whistler:

 
Irgendwie scheint es nämlich den Politikern zu dämmern, dass der Normalbürger mal nicht eben so 250 Euro herumliegen hat, die nur darauf warten, ausgegeben zu werden. Von dem bürokratischen Aufwand einer solchen Aktion will ich hier schon gar nicht reden. Oder gibt es hier auch schon gute Ideen, wie die Überprüfung, ob der Konsumscheck auch wirklich für Konsumgüter eingesetzt worden ist, erbracht werden soll. Vielleicht könnte man hier gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:

1. Der Konsumscheck kurbelt die lahmende Wirtschaft an.
2. Der zu erwartende Arbeitslosenanstieg wird verringert durch die Einstellung derselben, um die Bürokratie abzuarbeiten.

Das neue Konjunkturprogramm der Regierung ist auf Sand (nämlich am Normalbürger vorbei) gebaut und jetzt werden auch noch Luftschlösser darauf errichtet! Eigentlich brauchen wir jetzt keinen Beweis mehr, in welchem Wolkenkuckucksheim unsere Politiker regieren. Diese Ideen sprechen für sich! :nogo:

Cookies!

Neues von der Plätzchenfront:

Engelsaugen (sehr lecker, gefüllt mit „Übernthaler“Konfitüre), Schokocrossies (neues Rezept, phantastisch,süß und saftig  ) und noch einmal Vanillekipferl (die bewährten, super gut schmeckenden) gebacken! :santa:

Hier die Tatortfotos:

Weihnachtsbäckerei = viel Arbeit, aber macht auch viel Freude und einmal im Jahr kann man sich doch eine solche Freude gönnen!

:elk:

Einmal im Jahr

Nur ein einziges Mal im Jahr (zumindest in diesem!) brauche ich meinen guten, alten Bräter. Nein, nicht um einen Braten darin zu schmoren. Einmal im Jahr wird dieser Topf zu einem „Plätzchen-Bräter“! :lachen:

 

Es kommt immer nur das selbstgebackene Spritzgebäck hinein und dies hält sich dort wunderbar frisch, kross und super lecker duftend!

:thumbup:

Weihnachtsmärkte

Saisonbedingt – und weil ich ein absoluter „Weihnachtsmarktfreak“ bin – werde ich jetzt in loser Reihenfolge jeweils über die Märkte berichten, auf denen ich anwesend war. :mrgreen:

Heute also der erste und einzigartige „Hargesheimer Weihnachtsmarkt“! Nur 2 Tage lang aber intensiv, bestückt mit einem – wie ich meine – Überangebot an Fress-und Trinkbuden. Gehen wirklich so viele Menschen hungrig und durstig auf einen Weihnachtsmarkt? :think:

Von dem Stand einer guten Freundin, die (nicht nur dort) selbstgefertigte Traubenkernkissen, handgemalte Glückwunschkarten sowie Liköre und Weine anbietet, hier meine beiden Schnappschüsse:

Einen sehr leckeren  Glühwein (zum Aufwärmen) getrunken, vom Nikolaus eine Tafel Schokolade für das Ausharren in der Kälte am Stand geschenkt bekommen: Was wünscht man sich noch??? :ask:

Ja, eine warme Stube daheim! Die ich dann auch flinken Fußes aufgesucht habe!

Fazit: Sehr bürgernah, ein Treffpunkt zum gemütlichen Plausch mit und vor allem über die guten Nachbarn, saisonbedingte Artikel wie Weihnachtsschmuck, Selbstgefertigtes,  phantasievolle Gestecke  mit und ohne Kerzen und vor allem stimmungsvolle Weihnachtsmusik und der sonst so typische Geruch nach gebrannten Maronen, Mandeln und Lebkuchen fehlten einem echten „Weihnachtsfreak“ ein wenig!

Bewertung: Befriedigend –   da könnte man noch einiges verbessern!

Das gibt 1 :santa:

Von Herzen…

….oder nur „Konsumrausch“ , oder etwa nur „leidige Verpflichtung“? Das ist wohl eine der meist gestellten Fragen in der jetzt beginnenden „Geschenksaison“. Dieses Thema hat anscheinend schon immer die Menschheit bewegt, wenn sogar schon der römische Philisoph und Literat Seneca dazu folgendes sagte:

„Man irrt, wenn man glaubt, daß Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viel Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will.“

Schenken ist nicht nur deshalb schwierig, weil es oft nicht leicht ist, etwas zu finden, das der Beschenkte nicht nur mag, sondern womöglich schon immer haben wollte, sich bisher aber nicht gekauft hat. Das gute, überlegte Geschenk sollte zudem in einer Weise gefertigt sein, die es über sein reines Vorhandensein erhebt, zu etwas Besonderem macht, das auch noch nach Jahren des Gebrauchs Freude schenkt.

Das sind doch wahrhaft hohe Ansprüche und es ist sicher nicht leicht, dem gerecht zu werden. Aber unverdrossen versucht man es eben „alle Jahre wieder“!

:love:

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