Montagsherz # 370

Hoffentlich ist die Liebe nicht so eingerostet, wie der Kanaldeckel über dem gemalten Herz.
Immerhin, 2011 ist doch schon sehr lange her!

Kommt gut durch die neue Woche und habt es fein!
Frau Waldspechts Montagsherz

Zitat im Bild #58/2018

„Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“
* Laozi *

Manchmal ist es wirklich so,
dass die Definition des Ziels schwieriger erscheint, als der Weg dorthin!
Hoffen wir also, dass wir uns nicht in der „Zielfindung“ verirren…

Habt alle einen angenehmen Start in ein freundliches Wochenende!

Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova

DND 08/2018

Die „Wilde Möhre“ hat 2018 ein gutes Jahr.
Überall wächst und gedeiht und blüht sie. Anspruchslos, ungiftig, einfach nur hübsch anzusehen!

Im Hochsommer gehört die Wilde Möhre zu den auffälligsten und häufigsten Blumen am Wegesrand.
Bei Insekten ist die Möhre sehr beliebt. Wildbienen, Wanzen, Käfer und Fliegen aller Art
besuchen die Blüten und die Raupen des Schwalbenwanzes fressen sich am Möhrenkraut satt.

Ich freue mich, dass es sie gibt: Eine Pflanze, die jedem etwas bietet und für alle da ist.

Ghislana leitet dieses schöne Projekt

Zuviel des Guten?

Sonne satt! Sommerliche Temperaturen tagtäglich über +33°Grad!
Wir sind ja soviel des Guten einfach nicht gewöhnt!

Dieses Steinhummelchen liegt, alle Viere von sich gestreckt,
auf der Distel und ruht sich ganz offensichtlich aus, für den nächsten Flug!

Montagsherz # 364

Ein feines Rundumgitter „mit Herz“ sichert das Modell der ehemaligen Burg Tringenstein.

Es steht ca. 10 km/h westlich von Dillenburg auf einer Bergkuppe im Süden des gleichnamigen Ortes.
Von der ursprünglichen Burg sind nur noch Grundmauern der Kapelle und einige Grabenreste erhalten.

So sieht das Modell insgesamt aus:
Die Original-Burganlage ist leider total zerstört worden,
was angesichts dieser wunderbaren Burg wirklich sehr schade ist!

Kommt gut durch die neue Woche und habt es fein!
Frau Waldspechts Montagsherz

Zitat im Bild # 57/2018

„Eine glückliche Mutter ist für die Kinder lehrreicher
als hundert Lehrbücher über Erziehung.“

– Deutsches Sprichwort –

Habt alle einen angenehmen Start in ein freundliches Wochenende!

Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova

„Schreck“ am Morgen

Um 7.00 Uhr morgens am Briefkasten!
Eine Begegnung der ungewöhnlichen Art!

Kennen wir uns?
Wohl eher nicht, denn die „Europäische Gottesanbeterin“ bevorzugt eigentlich den Mittelmeerraum.
In Deutschland gab es seit dem 18. Jahrhundert lediglich Einzelfunde.
Zwischenzeitlich galt die Gottesanbeterin bei uns als ausgestorben.

Und heute? Ist sie wieder da….

…und sie schaute mir – auf unseren Briefkästen sitzend – tief in die Augen!

Fundmeldungen gibt es inzwischen aus den meisten Bundesländern.
Stabile Bestände bildet die exotische, wärmeliebende Art offenbar im Westen wie im Osten Deutschlands.
In Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg, in Hessen, im Saarland , 
auch in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt sind sie schon gesichtet worden.
Man vermutet,  das sie sich  aufgrund des Klimawandels ausbreitet.

Es kann also durchaus sein, dass wir künftig noch des öfteren
von diesen bisher bei uns ungewöhnlichen Insekten begrüßt werden!