Tierisches Alphabet „L“

Clara hat zu einem reizvollen Projekt aufgerufen:

Zu jedem Buchstaben des Alphabets (außer X und Y) ein Foto.

Inzwischen sind wir schon beim 12.Buchstaben angelangt und gefordert ist das „L“!

Außer Lama, Luchs und Leopard, hätte man noch – sofern möglich – eine Laus aussuchen können. Ich habe mich diesmal für einen exotischen Ausflug ins Internet-Tierreich entschieden: Die früher allseits beliebten Lemminge, die zum Synonym wurden für eine ansteckende Begeisterung, gemeinsam das Falsche zu tun, aber mit viel Freude und einem fröhlichen „YEAH“ auf den Lippen.


So sehen diese possierlichen Nager wirklich aus:

         

http://www.kleinezeitung.at/magazin/tiere/1618744/index.do?         

Blatt-Challenge #3

Passend zum Blattprojekt von Frau Kunterbunt hier nun mein drittes Blatt.

Wir beschäftigen uns ja nun schon seit geraumer Zeit mit dem kleinen Wunder „Blatt“. Jetzt habe ich wieder einmal etwas (unnützes) Wissen zusammengetragen:

Der Blattstiel ist der auf den Blattgrund folgende, durch seine schmale, stielförmige Gestalt vom folgenden Teil des Blattes mehr oder minder scharf abgegrenzte Teil des Blattes. Nach dem anatomischen Aufbau unterscheidet man bifaziale und unifaziale Blattstiele. Bei den meisten Einkeimblättrigen und bei vielen Koniferen fehlt der Blattstiel. Blätter ohne Stiel nennt man sitzend.

Es gibt auch Blätter, die nur aus dem Stiel bestehen, der dann flach und breit ist und an welchem die eigentliche Blattfläche ganz fehlt. Es handelt sich dabei um ein so genanntes Blattstielblatt, z. B. bei manchen Akazien. Der Blattstiel ist meist nur bei Laubblättern ausgebildet.

Das sieht doch so aus, als ob sich Schnee und Winter nun endgültig verabschieden wollen.
Auf jeden Fall besteht hier höchste „Schnee-Rutsch-Gefahr“ :mrgreen:

Obwohl das Blatt ziemlich grün aussieht, ist es ein letztjährig übrig gebliebenes und ich hoffe, dass es bald von neuem, frischen Grün vom Baum gefegt wird!

Winterwald

Bevor der Januar vorbei ist, hier noch mein Bild für dieses Projekt bei Ela. Das Stichwort für diesen Monat ist Schnee und Schneefotos haben wir ja doch einige gesammelt. Ausgesucht habe ich ein ganz neues, 2011er Schnee-Foto:

Blogparade „BlümchenMakro“

Jana hat dazu aufgerufen, die drei schönsten Blümchen-Makros zu veröffentlichen. Die Fotos dürfen auch aus dem Archiv stammen, also habe ich gestöbert und drei meiner besten Blumen- Makros rausgesucht. Wenn noch jemand seine Blumen zeigen mag, die Fotoblogparade geht noch bis zum 28. Februar 2011. Jeder Teilnehmer sollte bei Jana einen Kommentar mit dem Link zu seinem Blogartikel hinterlassen.


Blüte einer Amaryllis


Gerberablüte


Mohnblüte

 

Ameisenperspektive

Diese Woche sollen wir uns ganz klein machen für „ehrenWORT“ und die Welt einmal aus der Ameisenperspektive betrachten. rebelledejour hat sich das „ehrenWORT“ ausgedacht und die Aktion gibt es bei EARNY from earncastle.

Und so sehen wir, dass der Frühling gar nicht mehr so weit weg ist. Das erste frische Grün sprießt schon, wenn auch zugegebenermaßen in der Wohnung, denn dort stehen die Geranien zum Überwintern.

Farbaktion 2011 #2

Tina hat im neuen Jahr eine Farbaktion 2011 ausgerufen und da mache ich gerne mit! :grinsgruen:

Der Farbton wird im Sinne von „optimistisch, erfreulich, positiv“ genutzt, diese Deutung geht auf rosig beziehungsweise rosarot zurück. Wir sprechen gerne von „rosigen Zeiten“, „ihm geht es nicht gerade rosig“ oder „alles durch eine rosa(rote) Brille sehen“. Der Übergang dieser Bedeutung von rosig auf den Farbton rosa ist vollzogen. Die weiterführende Bedeutung ist „unrealistisch, verklärend“, wie in „die Zukunft in rosigem Licht sehen“ oder „für sie ist die Welt rosarot“.

Rosa wirkt sanft und weich, weshalb es seit den 1920er Jahren allgemein mit Weiblichkeit assoziiert wird. Vorher galt Rosa als männlicher Babyfarbton. Rot hat die Assoziationen Leidenschaft, Blut, aktiver Eros und Kampf. Somit galt es lange Zeit als „männliche“ Farbe und Rosa, das „kleine Rot“, wurde Jungen zugeordnet. Blau dagegen ist in der christlichen Tradition die Farbe von Maria. Somit war Hellblau, das „kleine Blau“, den Mädchen vorbehalten.

Nach dem Ersten Weltkrieg fand ein Umbruch der Auffassungen statt, die Farbe Blau wurde zum Symbol für die Arbeits- und Männerwelt. Die Blautöne der Marineuniform, blaue Arbeitsanzüge, der Blaumann förderte die Symbolik von Hellblau der Jungen. Jungen trugen die zu Anfang des 20. Jahrhunderts modischen (marineblauen) Matrosenanzüge. Für die weiblichen Babys blieb als traditioneller Kontrast das Rosa.

Für erwachsene Frauen ist Rosa die viertschönste und siebtunbeliebteste Farbe, für Männer die achtschönste und die drittunbeliebteste. Für Männer bedeutet diese Farbe meist Hilflosigkeit, Naivität und Schwäche.

Blatt-Challenge 2011 # 2

Passend zum Blattprojekt von Frau Kunterbunt kommt mein 2.Blatt. Ein echtes „Zweijähriges“, übrig geblieben aus 2010, unbeirrt vom November- Wind, Dezember-Schnee und Winter-Kälte, alles hat es überstanden und hängt immer noch, jetzt völlig verfroren im Januar 2011 an seinem armseligen Stängelchen:

Der Frost hat es zusammengerollt, jede einzelne Ader sieht wie gezeichnet aus. Wie kräftig, stark und farbenprächtig muss es in seiner Jugendzeit gewesen sein! Es wird wohl erst weichen, wenn die jungen Triebe ihren Platz beanspruchen!

 

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