Gut getarnt

Wahre Meister der Tarnung sind die kleinen grünen Papageien,
die auf Lanzarote sehr oft zu sehen sind ….. wenn man sie denn sieht!
Bei der Landung machen sie allerdings ziemlich viel Wind!

Beinahe ein Suchbild …..

Jetzt ist es doch perfekt, oder?
Sieht ein wenig so aus, als ob der kleine, freche Kerl einen an-oder auslacht.
Egal, ich habe mich jedenfalls für diese feinen Fotos beim Model bedankt.
vogel-0016.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand

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28 Antworten zu Gut getarnt

  1. hanneweb sagt:

    Ein toller „Schnappschuss“ von diesem kleinen Prachtexemplar, liebe Moni und wieder große Sehnsucht entfachende Bilder!
    In Andalusien hörte ich diese grünen Papageien auch immer ziemlich laut in den Palmkronen kreischen, aber konnte sie nur immer mit Mühe entdecken und schon gar nicht fotografieren.
    Liebe Grüße von Hanne 🍀💖

  2. Kathrin sagt:

    Das ist sehr schön erwischt. Ich frage mich auch immer, wie kann man süß und gleiczeitig frech aussehen.

  3. oh wie schön, liebe Grüße von mir zu dir, Klaus

  4. eva sagt:

    Ja, liebe Moni perfekt.

    Tarnung ist alles und das beherrschen Tiere perfekt weil sie sich auch wunderbar an die Umgebung anpassen können.
    Nicht umsonst verwendet man ja auch bei der Armee die sog.
    Tarnnetze, die sich auch der Umgebung anpassen.
    Man sieht sie auch manchmal schon an den Zäunen der Gärten.

    Eine schöne Fotoserie und du kannst dich auch freuen.

    Sodele, das Wetter wird besser und ich habe meine Hausaufgaben erledigt und was mache ich??

    Hihihiiii!
    Ich denke, du weisst es.

    Liebe Grüße Eva

    • Moni sagt:

      Ich tippe mal, liebe Eva, darauf,
      dass Du trotz nicht ganz makellosem Wetter eine Radtour unternehmen wirst. 😉 Viel Freude damit und vor allem gilt ja bei Dir, möglichst sichtbar auffallen, gell. Also das genaue Gegenteil von Tarnung!

  5. Moin, liebe Moni.
    Ja, man sollte es bei dieser knallgrünen Farbe gar nicht meinen. Aber wir haben die Halsbandsittiche inzwischen auch bei uns am Rhein und nach Frankfurt sind sie auch schon vorgedrungen. Wenn man durch den Wiesbadener Kurpark läuft oder im Park vom Biebricher Schloß unterwegs ist, hört man ihr Gekreisch sehr viel deutlicher, als dass man sie sehen würde.
    Liebe Grüße – Elke

    • Moni sagt:

      Ja, liebe Elke,
      es gibt inzwischen sehr viele Tierarten, die heimisch geworden sind, die früher zu den Exoten zählten. Leider haben die meisten die besondere Eigenschaft, die heimischen Arten auszurotten. Ich habe z.B. gestaunt, als ich gelesen habe, dass die Marienkäfer bei uns inzwischen überwiegend aus dem asiatischen Raum stammen.

  6. riitta k sagt:

    Great photos! One has to have a good eye sight to notice these green parrots!

  7. Tiger sagt:

    „Nehmen Sie grün, das hebt!“ 😁 könnte man hier ja dann nicht sagen, denn es tarnt ja in _dem_ Fall.
    Ein schönes grelles Grün ist es dennoch, und Deine kleine Serie ist toll gelungen!
    Gelungenen Abend wünsche ich Dir auch!
    Liebgrüße,
    Tiger
    🐯

  8. klärchen sagt:

    Gut getarnt sind sie, das muss sicher auch sein. Auf den Kanaren sieht man sie oft und hört sie auch. Aber entdeckt habe ich sie noch nicht richtig, nur im Loropark gesehen auf Teneriffa.
    Liebe Grüsse in die Woche , Klärchen

  9. Jutta sagt:

    Toller Schnappschuss, liebe Moni. Er passt aber auch perfekt in diesen Blütenbusch. Papageien sind alle sehr schöne Vögel und irgendwie hat man immer den Eindruck, als ob sie einen anlachen oder vielleicht auch auslachen.

    Liebe Grüße
    Jutta

    • Moni sagt:

      So prächtig, liebe Jutta,
      wie Papageien daher kommen, lachen sie uns sicher aus, weil wir ja doch optisch recht blass sind, gell. 😉

  10. Astridka sagt:

    Verwandte dieser Papageien leben ja schon fast vierzig Jahre hier in der Stadt in sehr großen „Rudeln“. Als ich mit meiner Hüfte-Tep im Hospital lag, konnte ich vom Bett aus auf eine riesige Kastanie. gucken, die allerdings ganz oben in der Krone seltsam beruft aussah. Und irgendwann kriegte ich auch mit, dass da Vögel im Baum unterwegs waren: Alexandersittiche beim Ernten unreifer Kastanien. Da ihnen das „Pflücken“ nicht immer glückte, fielen etliche zu Boden. Das habe ich aber erst feststellen können, als ich wieder unten im Hof an Krücken laufen durfte, denn da lagen die fehlgeernteten Exemplare. Bei uns sind sie nur einmal in einem Sommer in den Kirschbaum mit Riesenspektakel eingefallen und haben sonntags um sechs alle Anwohner aus. dem Bett getrieben…
    Herzlich
    Astrid

  11. Dies und Das sagt:

    Frage:
    Warum gibt es eigentlich nur den PAPA-gei und keinen MAMA-gei??
    Schönen Gruß – und nix für Unguad,
    Luis

    • Moni sagt:

      Jetzt hast Du mich neugierig gemacht, lieber Luis!
      Ich habe sofort recherchiert:
      „aus mittelhochdeutsch papegan entlehnt aus französisch papegai, von spanisch papagayo (vgl. ital. pappagallo) möglicherweise aus arabisch babbaga dieses wiederum aus nicht näher zu bestimmender afrikanischer Sprache entlehnt“
      So ganz genau weiß es also wirklich niemand! 😉

      • Dies und Das sagt:

        Danke moni für deine ausführliche Recherche – jetzt bin auch g´scheiter ;-))
        Ich weiß jetzt auch, warum Papageien alles nachplappern, wohl weil sie in jeder Sprache fast den gleichen Namen haben – oder 😉
        Egal, gute Tage,
        Luis

  12. Angela sagt:

    Moin Moni,

    der kleine Kerl passt jedenfalls farblich perfekt in den Baum. Das Foto ist eh sehr schön, Dank des strahlend blauen Himmels, dem Grün des Baumes und den wunderschönen roten Blüten.

    Herzliche Grüße
    Angela

  13. Nova sagt:

    Ja, wirklich eine perfekte Tarnung von den „Schreihälsen“. Hast du ja klasse erwischt und stimmt, er scheint in die Kamera zu lachen.

    Liebe Grüsse

    N☼va

  14. Astrid Berg sagt:

    Sind das tolle Fotos, liebe Moni!!! Dieses Himmelblau, das Grün der Blätter und das Rot der Blüten kann nur noch getoppt werden durch den grünen Papagei, der sich gut getarnt hat ;-).
    LG
    Astrid

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