DigitalArt 40/2019

Im Herbst haben die schlanken, wetterfesten Gräser wieder Hochsaison.
Sie wiegen sich in stürmischen Winden,
Nebel und Regen perlen einfach an ihnen herab
und selbst frühe Schneeflöckchen können sich nur der Reihe nach festhalten.
* * * * *
Im Original sieht das so aus:
„Gräser sind das „Haar der Mutter Erde“
dieses Zitat stammt von keinem Poeten.
sondern von dem großen deutschen Staudenzüchter Karl Foerster.
* * * * *
Habt alle einen fröhlichen und angenehmen Herbsttag!

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26 Antworten zu DigitalArt 40/2019

  1. eva sagt:

    Huiiiiii, der Herbststurm fegt um die Ecken, da windet es ganz schön Moni.

    Man merkt direkt, wie der Wind weht.

    Einen schönen Tach und einen lieben GRuß an die
    Eva

  2. riitta k sagt:

    I like your edit very much! To me it has a watery feeling, it looks very wet – as the nature in the autumn often. Wishing a lovely day, lg riitta

  3. Nova sagt:

    Im Zusammenhang mit dem Bild musste ich sofort denken das sie ganz schön was aushalten müssen. Vor allem wird ihnen nicht schlecht 😉

    Dir noch einen schönen Tag und liebe Grüsse

    N☼va

    • Moni sagt:

      Danke, liebe Nova,
      besonders interessant ist es, wenn sich dann auch noch Insekten daran festhalten und mitschaukeln. 😉

  4. Gudrun sagt:

    Das Zitat werde ich mir merken, denn ich finde es schön. In jedem Herbst ziehe ich los und sammele auf der Wiese Pflanzen, die ich trocknen kann und die mich dann eine Weile noch begleiten. Gräser sind auch dabei,
    Liebe Grüße

  5. hanneweb sagt:

    Ich mag diese filigranen Gräser sehr, liebe Moni. Besonders schön sind sie, wenn sie sich sanft im Wind wiegen und dabei immer wieder neue Formen annehmen. Dein bearbeitetes Bild ist sehr interessant, denn wirkt wie durch ein klares Wasserbecken gesehen, in das gerade ein Tropfen fiel.
    Liebe Grüße von Hanne ❤️??

  6. Arti sagt:

    Gräser kann man wirklich nur bewundern. Sie können sich biegen ohne Ende und zerbrechen nicht. Das hat die Natur ganz wunderbar eingerichtet. Selbst im Winter können sie schweren Schnee tragen und sehen doch immer elegant und zierlich aus.
    Deine Bearbeitung gefällt mir sehr gut.

    Liebe Grüße
    Arti

    • Moni sagt:

      Danke, liebe Vera,
      ich mag auch ganz besonders, dass sie je nach Jahreszeit und Wetter immer wieder anders aussehen.

  7. Liebe Moni,

    das Zitat gefällt mir sehr, sehr gut und ich stimme durchaus zu.
    Es ist wunderschön anzuschauen, wenn Gräser sich im Wind hin- und herwiegen und auch bei einem Stürmchen, sie sich nicht so leicht aus der Fassung bringen lassen.

    Mit deiner Bearbeitung meint man, sie hätten feine Federn bekommen, prima gemacht, gefällt mir richtig gut. 🙂

    Liebe Grüße und einen schönen Tag für dich
    Christa

    • Moni sagt:

      Danke, liebe Christa,
      Gräser und die wogenden Kornfelder schaue ich mir besonders gerne an. Es sieht aus wie das Meer, das ich so liebe.

  8. das ist gut gelungen und es ist wahr, ich hoffe, du bist gut in die Woche gestartet?

  9. klaerchen sagt:

    Diese zarten Gräser im Wind mag ich auch!
    Auf den ersten Blick bei Deiner Bearbeitung dachte ich an ein Strickmuster, aber es ist der Wind der alles durcheinander wirbelt.
    Die Gräser sind jetzt ein Blickfang in manchen Gärten aber auch am meer.
    Liebe Grüsse in den Dienstag, Klärchen

  10. Jutta Kupke sagt:

    Ich liebe Gräser im Wind.
    Da geht es bei dir ja echt ab, so stürmisch hat man es selten 😉
    Eine sehr schöne Bearbeitung und das Zitat finde ich auch sehr schön !
    Danke für deine Teilnahme,
    ♥lichst Jutta

  11. Elke sagt:

    Die Gräser liebe ich auch,wenn sie im Wind sich wiegen oder die Sonne drauf scheint!
    Du hast dein Bild toll bearbeitet sieht aus wie im Wasser gespiegelt!
    Lieben Gruss Elke

  12. Das ist ein sehr schöner Spruch, liebe Moni.
    Interessant sieht das aus, wenn die Gräser so dynamisch verwirbelt werden.
    Liebe Grüße von Beate.

  13. Pia sagt:

    Gräser die im Wind wehen mag ich nicht nur bei deiner Bearbeitung auch in der Natur kann ich mich fast nicht satt sehen.
    L G Pia

  14. Bernhard sagt:

    Liebe moni,

    wie ein Wasserspiegelbild in dem man ein Stein geworfen hat.

    LG Bernhard