Zitat im Bild 109/2019

„Lass deine Zunge nicht eine Fahne sein,
die im Wind eines jeden Gerüchtes zu flattern beginnt.“
Imhotep, altägyptischer Baumeister, Schriftgelehrter,
Arzt, Erfinder, Magier und Ratgeber, um 2700 v. Chr.
* * * * *
Ein sehr, sehr alter Spruch, heute aktueller denn je!
* * * * *

Habt alle einen fröhlichen Start in ein freundliches Wochenende!
Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova 

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31 Responses to Zitat im Bild 109/2019

  1. Linsenfutter says:

    Ein wahrer Spruch. Gefällt mir sehr.
    LG Jürgen

  2. Eva says:

    Ja, das Zitat ist äußerst interessant.

    Es ist schon genial, wie manche Gerüchte sich schnellstens verbreiten und was am Ende dabei herauskommt.

    Manchmal ist das nicht weit vom Rufmord entfernt und das kann böse Strafen mit sich ziehen.

    Kennst du das Spiel von der stillen Post?

    Das spielen wir immer in den Forbildungskursen und wir sind immer wieder erstaunt, was am Ende dabei herauskommt.
    Manches wurde dazugedichtet und manches weggelassen und meist hat der Anfang nichts mehr mit dem Ende zu tun.

    Es menschelt halt überall.

    Hab ein schönes Wochenende und liebe Grüße Eva

    • Moni says:

      Das kenne ich auch noch, liebe Eva,
      es zeigt wirklich sehr plastisch, wie sich ein Gerücht verbreitet und welch (z.T. schlimmen) Auswirkungen es haben kann.

  3. Jutta Kupke says:

    Das ist ein ausgesprochen kluges und weises Zitat !
    Und es wird wohl in allen Zeiten von Gewicht sein.
    Optisch sehr passend aufgewertet mit diesem Foto, sehr ansprechend .
    Liebe Grüße
    Jutta

  4. Nova says:

    Wow…was für eine schöne Molina♥ Hast du sie von Lanzarote mitgebracht? Ich liebe die ja und finde es so traurig dass sie hier nicht mehr zu sehen sind.

    Superklasse auch das ZiB. Ja, genau so ist es und ich finde es immer schlimm wenn Menschen so „ticken“ Gibt ja auch einige die es dann über E-Mails machen und versuchen andere Menschen dadurch noch zu manipulieren. Man sollte, wenn man was hört, hinterfragen und das auch bei betreffender Person. Nur so kann man sich dann sicher sein ob etwas stimmt oder nicht.

    Tolles ZiB und danke dir vielmals dafür. Freue mich wieder sehr dass du mit dabei bist und danke dir dafür.

    Wünsche dir noch ein superschönes Wochenende und sende liebe Grüssle rüber

    N☼va

  5. Klaerchen says:

    …und ob der aktuell ist, ein wahres ,altes Zitat.
    Alles wiederholt sich und passt irgendwann, dazu gehören die Zitate. Die Mühle ist aber auch sehr hübsch im Wind.
    Liebe Grüsse zu Dir am Samstag, Klärchen

  6. Liz says:

    Lach – das passt sehr gut und die Mühle natürlich ein passendes Motiv für den Wind!
    Ja – man sollte sich unbedingt fragen warum man etwas sagt, wenn man es sagt und ob es einen Wert hat!

    Liebe Wochenendgrüße
    Liz

  7. Ein sehr aussagekräftiges ZiB von dir. Jeder sollte das für sich selbst auch verinnerlichen.
    Liebe Grüße
    Lieselotte

  8. hanneweb says:

    Ein sehr weiser und wahrer Spruch, der mich auch sofort an das Beispiel der drei Siebe des Sokrates erinnert, liebe Moni. 💖
    Liebe Grüße von Hanne und hab noch einen guten entspannten Tag🌺🍀🌞

  9. Karin Lissi says:

    Die Speise einer Gerüchteküche zu sich zu nehmen,
    ruft Unwohlsein hervor, liebe Moni,
    ein tolles ZiB, das mir sehr gut gefällt.
    Wünsche dir einen schönen Sonnabend, Karin Lissi

  10. das sollten sich viele zu Herzen nehmen, hab einen guten Tag, Klaus

  11. Arti says:

    Gerüchte in die Welt setzen und verbreiten ist ähnlich wie „Stille Post“ man kann sich nur wundern, was am Ende heraus kommt.
    Wie man sieht, hatten die Leute früher auch schon ihre liebe Not damit.

    Herzliche Wochenendgrüße
    Arti

    • Moni says:

      Gerüchte haben schon viel Schlimmes bewirkt, liebe Vera, früher wie heute. Man sollte sich eben auch früher wie heute davor hüten, ein Gerücht einfach gedankenlos weiter zu erzählen, gell.

  12. Liebe Moni,

    was für eine tolle Windmühle du heute mitgebracht hast. Hast du sie auf Lanzarote fotografiert?

    Gerade in der heutigen Zeit verbreiten sich durch die ganzen digitalen Medien, die sozialen Netzwerke Gerüchte in Windeseile. Da heißt es, ganz genau hinschauen, nachdenken, überlegen, ob die übermittelten Nachrichten überhaupt stimmen könnten.
    Achtsamkeit ist angesagt.

    Ein wundervolles Zitat!

    Ganz Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünsche ich dir
    Christa

    • Moni says:

      So ist es, liebe Christa,
      früher flüsterte man von Ohr zu Ohr, heute wird es ganz modern rund um den Globus geschickt. Wir können nur jeder von uns achtsam sein und unsere Worte sorgfältig wählen und vor allem nachdenken, bevor wir etwas weiter sagen.

  13. // Heidrun says:

    Der Vergleich zwischen der Mühle, der flatternden Zunge, dem Klatsch und Tratsch ist gelungen… und hat nach wie vor Bedeutung, liebe Moni.

    Deine Mühle steht wo? Sie ist wundervoll anzusehen und weiß bestimmt ebenfalls so manche Geschichte zu erzählen.

    Liebe Grüße aus Augsburg von Heidrun zum Wochenende

    • Moni says:

      Diese Mühle, liebe Heidrun,
      steht auf Lanzarote. Dort stehen noch einige Mühlen, die aber allesamt leider nicht mehr in Betrieb sind. Sie werden aber überwiegend erhalten und gepflegt und machen uns so auch heute noch Freude.

  14. Kirsi says:

    Liebe Moni,
    so wahr sind die Worte und werden es wohl immer sein (leider). Wie das strahlend Weiße auf diesem Foto herauskommt, einfach wunderschön anzusehen, der blaue Himmel, die Wolken, die Landschaft und dann diese Mühle, toll 😉
    Liebe Grüße
    Kirsi

  15. Wow, das ist eine wunderschöne Windmühle, liebe Moni. Und dass es sogar Zitate aus dem Alten Ägypten gibt, die heute noch passen ist … ach nein, gar nicht so erstaunlich. Der Mensch hat sich wohl in vielerlei Hinsicht seitdem nicht groß verändert.
    Herzliche Grüße – Elke

  16. Dies und Das says:

    ….das würde ja heißen, die „Zunge in den Wind hängen“ – das sollte man sich immer genau überlegen!!
    Ein tolles Foto!!!
    Schönen Gruß,
    Luis

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