Zitat im Bild 100/2019

„Den Reichtum eines Menschen kann man an den Dingen messen,
die er entbehren kann,

ohne seine gute Laune zu verlieren.“
– Henry David Thoreau –
* * * * *
Es ist ja immer wieder bemerkenswert, wie wenig der Mensch wirklich braucht.
Nur wenn wir unsere persönlichen Erinnerungen, 
Dinge an denen unser Herz hängt, die verknüpft sind mit unserem Leben, verlieren,
sind wir echt traurig und untröstlich.
* * * * *
Habt alle einen guten Start in ein angenehmes, sommerliches Wochenende!
Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova 

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19 Responses to Zitat im Bild 100/2019

  1. Klärchen says:

    Liebe Moni, wie wahr!
    Gekauft , einmal gebraucht und weggeworfen.
    Reich machen dich die Dinge an denen dein Herz hängt.Manche werfen etwas weg, ohne mit der Wimper zu zucken, nicht wahr,
    sie haben zuviel!
    Ein schönes , entspanntes Wochenende für Dich, herzlichst Klärchen

    • Moni says:

      Schreckliche Einstellung, liebes Klärchen,
      es muss ja nicht alles gleich für die „Ewigkeit“ gekauft sein, aber kaufen/tragen/wegwerfen war noch nie mein Ding!
      Ich denke dann immer, ich habe ja auch eine Zeitlang gearbeitet, um das Geld hinlegen zu können…

  2. // Heidrun says:

    Guten Morgen liebe Moni, das ZIB stimmt… und regt an, von meinem Umweltstammtisch kurz zu erzählen. Da es sich genau um dieses Thema verhielt. Wie viel braucht der Mensch?! Und ehrlich gesagt, wir können ALLE mit weit weniger Kleidung beispielsweise auskommen. Oder differenzierter mit unserer Nahrung umgehen. Ein Thema, wie zu sehen, das unendlich zur Diskussion anregt. Prima von Dir es hier einmal anzustoßen.

    Sonnige Grüße zum Wochenende von Heidrun

    • Moni says:

      Gerne, liebe Heidrun,
      mich hat dieses Zitat ja auch direkt angestoßen darüber nachzudenken, was wirklich wichtig ist! Je nach Befindlichkeit ändert sich die Wertschätzung allerdings auch. Nimm nur mal die Gesundheit. Sie wird nie höher geschätzt, wenn sie nicht mehr 100%ig vorhanden ist, gell.

  3. Hallo moni, im Laufe des Alterns stelle ich fest, dass es doch noch ein paar Sachen außer den persönlichen Fotoalben sind, die ich nicht missen möchte. Dazu gehören Strom und Wasser, also auch eine Waschmaschine, ein Herd und ein Kühlschrank. — Bei genauer Betrachtung gehört auch mein Bett dazu – und über den Computer schweigt jetzt des Sängers Höflichkeit.
    Ein schönes Wochenende wünsche ich dir!

    • Moni says:

      Liebe Clara,
      Achtung!!!! Wir „altern“ nicht, wir „reifen“! 😉
      Aber Du hast recht. Einige der modernen Errungenschaften möchten wir nicht missen und schätzen ihren Wert sehr hoch ein. Alles, was uns das Leben leichter macht, gell. ♥

  4. Liz says:

    Liebe Moni,
    ganz wunderbar ist dieses ZIB – diese Worte und das Foto tut mir ebenso so gut! Das ist so wahr – wenn man es nicht vergisst tut es aber nicht so weh, wenn man Dinge verliert, die nur mit Herzenangelegenheiten verbunden sind. Denn was im Herzen ist verliert man nicht!
    Ein wunderschönes Wochenende zu Dir!
    ♥ Liz

  5. liebe Moni, ein super tolles Zitat, wünsche schönen Samstag mit vielen schönen Momenten, Klaus

  6. So ist es! Ballast sollte man mit Freude über Bord werfen,
    Herzliche Grüße aus dem schönen Südtirol
    Lieselotte

    • Moni says:

      Liebe Lieselotte,
      dann schicke ich doch gleichmal die herzlichsten Grüße nach Südtirol. Hoffentlich habt ihr schönes Sommerwetter! 🙂
      Ohne Ballast -egal ob real oder mental – tut nie gut und sollte schnellstmöglich „entsorgt“ werden. ♥

  7. Paula says:

    Liebe Moni,

    das sind wunderbare, wahre Worte! Soll ich dir etwas sagen? Es gab Menschen die auf mich neidisch waren, weil ich mit dem Wenigen was ich hatte, zufrieden war. Ein Haus? nein das brauch ich nicht. Eine Luxuseinrichtung? auch nicht.
    Ich freu mich wenn ich genug zu Essen habe und ein Dach über den Kopf. Der Mensch braucht doch im Grunde genommen so wenig um glücklich zu sein.

    Hab ein schönes Wochenende
    LG Paula

    • Moni says:

      Liebe Paula,
      gerne gebe ich Dir recht. Aber es gibt eben Menschen, die können ohne Neid nicht leben. Es gibt viel zu viele die meinen, sie kommen immer zu kurz. Das ist so bedauerlich…

  8. Jutta says:

    Liebe Moni,

    das mit dem Hundertwasser-Haus hast Du ganz richtig erkannt. Es ist eine Schule. Gerne hätte ich sie mir noch genauer angeschaut, aber bei einer Stadtrundfahrt mit einer Bimmelbahn fährt man eben leider nur dran vorbei.

    In Deinem heute gewählten Spruch steckt soviel Wahres drin, aber trotzdem letzt sich darüber nachdenken und auch eine Menge sagen wie das so mit dem Ballast ist.
    Man ändert ja auch im Laufe seines Lebens seine Einstellung zu vielen Dingen. So ist das sicher auch damit.
    Wenn man jung ist, möchte man alles habe. Hat man aber erst einmal eine gewisses Alter und eine gewisse Reife erreicht, denkt man darüber ganz anders. Dann will man seine „Schränke“ leerräumen, weil vieles, was man hat, nur noch belastet.

    Liebe Grüße
    Jutta

  9. Karin Lissi says:

    Liebe Moni,
    ich denke erst im weisen Alter erkennt man, dass man eigentlich nicht viel braucht um rundum zufrieden zu sein.
    Reichtum ist, gesund zu sein oder einigermaßen, um guten Mutes durch die Zeit zu gehen, ein Zuhause zu haben und ein Herz, dass Liebe schenkt.
    Liebe Grüße zu dir, Karin Lissi

  10. Nova says:

    Kann den Worten voll und ganz zustimmen. Es braucht wirklich wenig im Leben um glücklich zu sein, und wie auch schon geschrieben behält man das was man verliert im Herzen, wenn es da wert ist.

    Tolles ZiB und ich danke dir vielmals dafür. Freue mich dass du wieder mit dabei bist und wünsche dir noch einen wundervollen Tag.

    Liebe Grüsse

    N☼va

  11. Dies und Das says:

    Stimmt – und trotzdem „sammeln“ wir unentwegt!!
    Eine gute Woche,
    Luis

    • Moni says:

      Das liegt eben in unserer Natur, lieber Luis,
      die Kunst ist es, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, gell.