DND 15/2019

Ganz tapfer ertragen diese feurig roten Pflanzen die Hitzewelle.
Wenn man allerdings nah heran tritt, sieht man, dass auch sie inzwischen gelitten haben.

Die Jungfische in Nahe und Rhein schwimmen zwar noch munter.
Aber auch für Fische sind diese extremen Temperaturen gefährlich. 
Sie bekommen zwar keinen Sonnenbrand,
aber das warme Wasser enthält weniger Sauerstoff als kaltes. 

Mit dieser Entenmama und ihren Jungen würde ich allerdings schon gerne tauschen.
So ein erfrischendes Bad wäre jetzt optimal!
smileys-sommer-68.gif

Ghislana leitet diese schönen ProjektZusätzlich verlinke ich gerne mit
der Gartenglück-Linkparty

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26 Responses to DND 15/2019

  1. eva says:

    Guten Morgen Moni,
    jaaa, es ist nun mal Sommer und da ist es warm, wenngleich auch wärmer als in den letzten Sommern. Wir müssen uns damit abfinden.
    Was wäre, wenn wir uns nicht mehr über das Wetter unterhalten könnten??? :-))

    Ja, gestern war ich am Wasser und habe meine Füße im Leudelsbach gebadet, da war aber nix los, die Leute bleiben in ihren Wohnungen. Aber selbst in der Nacht kühlt es im Moment schwer ab.

    Dir wünsche ich einen schönen Sommer und alles Gute bis zum Wiederlesen.
    Lieben Gruß Eva

    • Moni says:

      Die Füße in kaltem Wasser, liebe Eva,
      das ist momentan wirklich eine herrlich erfrischende Alternative.
      Ich liebe zwar Wärme und Sommer, aber in den zur Zeit tropischen Nächten leide auch ich.

  2. Nova says:

    Ja, für die Tiere ist es dann wirklich auch nicht einfach, vor allem weil zwar Sommer aber doch heisser als gewohnt bei euch. Da dürfte die nächsten Jahre wohl auch Anpassung anliegen.

    Wahrscheinlich freuen sich jetzt alle „Märkte“ die Ventilatoren oder Klimageräte verkaufen…der Absatz düfte brummen.

    Wünsche dir dennoch einen schönen Tag und sende liebe Grüsse rüber

    N☼va

    • Moni says:

      Genau, liebe Nova,
      einfach so weiter machen geht nicht mehr. Anpassung bedeutet eben vor allem Veränderung.

  3. riitta k says:

    Guten morgen moni,
    Die deutsche Hitze wurde gestern in finnischen Nachrichten gesprochen. Geht es um den Klimawandel? Schöne bilder hast du! Hoffentlich dauert die Hitzewelle nicht lange. LG riitta

    • Moni says:

      Guten Morgen, liebe riitta,
      unser Weltklima verändert sich ja ununterbrochen. Aber jetzt merken auch wir es und müssen uns anpassen.

  4. Liebe Moni,
    auch die Natur leidet sehr stark unter dieser Hitzewelle. Der Klimawandel hat uns schon lange erreicht. Es gibt viele Pflanzen, die sich den Veränderungen anpassen und das müssen wir auch tun.
    Herzliche Grüße
    Lieselotte

    • Moni says:

      So ist es, liebe Lieselotte,
      wir müssen uns auch anpassen und vieles, was früher Okay war, heute anders machen, wenn wir uns mitverantwortlich fühlen für unsere Welt!

  5. Linsenfutter says:

    Wir sind mittendrin im Klimawandel. Die Natur leidet. Ob Pflanzen oder Tiere. Alle haben jetzt Probleme.
    LG Jürgen

    • Moni says:

      …und jeder versucht auf seine Weise,
      lieber Jürgen,
      damit fertig zu werden, zu überleben bzw. sich anzupassen!

  6. Paula says:

    Guten Morgen liebe Moni,

    ja die Fische haben es schwer bei der Hitze. Hoffen wir mal, das sie es noch so einigermaßen überstehen. Habe es auch im TV gesehen, wie schlimm es jetzt für die Fische ist.
    Hoffen wir mal, das die Blumen es doch noch überstehen und sich wieder erholen.

    Wünsche dir einen erfrischenden, schönen Tag
    Liebe Grüße
    Paula

  7. zabor says:

    Ja man möchte Fisch sein, aber nur wenn das Wasser bleibt. Das Foto regt zum schwimmen an.

  8. Sommer eben, liebe Moni, wünsche einen schönen angenehmen Tag, Klaus

    • Moni says:

      Danke gleichfalls, lieber Klaus.
      Sommer schon, aber so hohe Temperaturen braucht es bei uns doch wirklich nicht, oder?! 😉

  9. Sigrun says:

    Ich hab auch schon Bedenken, dass die Karpfen dann oben auf dem Wasser schwimmen. Letzten Sommer hatten wir mal so eine Phase, als es so heiß war.
    Die Jung-Störche oben im Nest auf der Brauerei stehen den ganzen Tag mit geöffneten Schnäbeln da.
    Die öffentlichen Beete werden ja meist gewässert…da sollte sich die Blütenpracht noch eine weile halten…;-)
    LG Sigrun

  10. Ja, diese Hitze, sie macht nicht nur uns zu schaffen… Heute ist es zwar kühler, aber es bleibt offenbar noch über lange Zeit trocken… Da hat die Gärtnerin ihre liebe Not, außer mit den Trockenbeetpflanzen… Lieben Gruß Ghislana

  11. Liebe Moni,

    die heißen Temperaturen hinterlassen schon überall wieder ihre Spuren. Man sieht es an deinen Bilder ganz deutlich.
    Ich werde nachher auch wieder im Garten mit dem Wasserschlauch wedeln, damit die Pflanzen es überleben.

    Zum Glück konnte man heute mal bei moderaten Temperaturen etwas durchatmen, aber die Hitze kommt ja wieder zurück.

    Wie Sigrun schrieb, auch unsere Jungstörche standen gestern den ganz Tag mit geöffnetem Schnabel im Nest oder lagen erschöpft darin.

    Drücken wir den Fischen und uns allen die Daumen, dass der Sommer nicht allzu heftig werden wird.

    Ganz liebe Grüße und hab einen schönen Abend
    Christa

    • Moni says:

      Schon etwas schade, liebe Christa,
      dass es gleich so heiß werden musste.

      Sommer kann so schön sein. So erholsam für Mensch, Tier und alle Pflanzen, gell.

      Ich habe ja nur einen klitzekleinen Balkon, aber ich „wedele“ auch, entweder morgens oder abends. Man tut halt was man kann! :-)♥

  12. Claudia says:

    Herrliche Bilder, liebe Moni!
    Mit der Entenmama und den Küken würde ich jetzt auch gern eine Runde schwimmen *schmunzel*
    Hab einen schönen Tag und einen guten Start in ein hoffentlich angenehmes Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

    • Moni says:

      Danke, liebe Claudia,
      oh ja, so auf einem See träge herumpaddeln und die schattigen Plätzchen am Ufer nutzen, das könnte schon riesig Spaß machen. 🙂

  13. Hallo liebe Moni,

    diese Hitzetage sind wieder eine echte Herausforderung für Mensch und Natur. Gestern in der Zeitung gelesen, dass die Elbe vor Dresden schon wieder trockenfällt und die Schiff-Fahrt eingestellt wurde. Wohl dem, der genug Wasser hat.
    Herzliche Grüße und ein entspanntes Wochenende – Elke (Mainzauber)

    • Moni says:

      Vor allem, liebe Elke,
      ist es eine Herausforderung an den Verstand und die Vernunft der Menschen.
      Es wird leider immer wieder vergessen, dass besondere Umstände auch besonderes Verhalten erfordert.

  14. Pia says:

    Gerade gestern konnte ich auch eine Entenmutter mit ihren jungen im See beobachten. Toll dein Bild mit den fischen im Wasser ist nicht ganz einfach zum fotografieren.
    L G Pia

    • Moni says:

      Danke, liebe Pia,
      einfach ist das nicht. Man produziert sehr viel „Müll“ und freut sich dann um so mehr, wenn wirklich mal ein Foto gelingt. 🙂