Leben mit Büchern #36

Gerade in den Zeiten nach Fest-und Geschenktagen bietet der Einzelhandel
verstärkt sogenannte „Remittenden“ an, also Bücher, die nicht verkauft werden konnten.

Anstatt unverkaufte Exemplare gleich an den Verlag zurückzuschicken,
werden die Bücher, weil sie kleine Mängel
-zum Beispiel Flecken, geknickter Einband oder Eselsohren – aufweisen,
aus dem normalen Sortiment herausgenommen und zu Sonderpreisen verkauft.

Mitunter kann man da wirklich das eine oder andere Schnäppchen machen!
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Kerkis Leben mit Büchern

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22 Antworten zu Leben mit Büchern #36

  1. hanneweb sagt:

    Das ist eine feine Sache liebe Moni und hat am Ende auch jeder etwas davon.
    Liebe Grüße von Hanne ??

  2. eva sagt:

    Liebe Moni,
    gerade solche Bücher eignen sich doch wunderbar um sie zu ermorden und Collagen draus zu machen.
    Ich bin gerade dabei aus einem Bucheinband etwas zu machen, das dauert aber noch etwas.

    Mit „ermorden“ weisst du doch, was ich meine.
    Ja, es ist erstaunlich, was alles gedruckt wird und was so alles an die Verlage geschickt wird.
    Gedichte z.B. die so voller Fehler sind, dass es einem ganz anders wird.
    Mein Neffe arbeitet bei einem Verlag und wundert sich immer wieder. Nicht Jeder der meint, er wäre zum Dichter geboren, ist einer. :-))))

    Lieben Gruß Eva

    • Moni sagt:

      Da gebe ich Dir völlig recht, liebe Eva,
      heutzutage glaubt doch eigentlich JEDER, er müsse zumindest sein (bisheriges) Leben als Buch in Händen halten zu müssen. Biografien von 25-30jährigen sind inzwischen ja keine Seltenheit mehr! 😉

  3. eine gute Lösung, na, gut in die Woche gestartet?

  4. Elke sagt:

    Liebe Moni,
    Da kann man wirklich ab und an etwas finden, was man noch nicht gelesen hat und der Preis sehr akceptabel ist etc. Und keine grossen „Schäden“ haben..Flecken oder geknickter Einband etc..
    Auf deinen Foto schauhen ja alle noch sehr gut aus..

    Liebe Grüsse
    Elke

    • Moni sagt:

      Sofern man nicht auf aktuelle Bestseller aus ist, liebe Elke,
      findet man wirklich oft etwas, was einen interessiert und den „verminderten“ Preis wwert ist.

  5. Ja das stimmt, manchmal gelingt ein Glücksgriff in die Bücherwühlkiste. 🙂

  6. Pat sagt:

    Das ist für mich ganz gefährlich. Da darf ich nichts von mitbekommen. Immerhin möchte ich dieses Jahr ganz massiv an meinem SuB-Abbau arbeiten. Denn ich weiß, dass es da viele schöne Schnäppchen gibt.

  7. Christa J. sagt:

    Liebe Moni,

    die Bücher auf deinem Foto sehen doch prima aus und ich finde die Idee gut, dass man solche Exemplare dann auf einem Ramschtisch zu günstigen Preisen anbietet. Mein Mann hat sich da auch schon mal den einen oder anderen Krimi mitgenommen, den er noch nicht kannte.

    Liebe Grüße
    Christa

  8. Magdalena sagt:

    Solche Stände sind absolut gefährlich für mich. Leider finde ich fast immer was.
    LG
    Magdalena

  9. Das stimmt schon, trotzdem schrecken mich Wühltische seit jeher irgendwie ab. Inzwischen kaufe ich fast nur noch gezielt. Aber viele Remittenden sind sogar Neuware.

    Lieben Gruß – Elke

  10. Antje sagt:

    Finde ich gut!!! Da schlagen wir immer zu! ?

  11. Nova sagt:

    Finde ich auch immer gut. Hier kann man sowas auf den Flöhmärkten finden oder wer möchte auch über mich. Ein Lager voll mit Büchern *gg*

    Liebe Grüssle

    N☼va

  12. Claudia sagt:

    Das finde ich eine sehr gute Idee! Es wird eh viel zu viel entsorgt, nur weil es nicht den „Normen“ entspricht …https://www.reflexionblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_sad.gif
    Ich wünsche Dir einen freundlichen, schönen Wochenteiler!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

  13. Kirsi sagt:

    Ja an solchen Ständen kann ich auch nicht vorbeigehen ohne einen oder zwei Blicke zu werfen und oft finde ich dann auch etwas – mein Stapel wächst und wächst und doch zieht mich so etwas magisch an – da bin ich so gar nicht vernünftig.
    Liebe Grüße
    Kirsi

  14. zabor sagt:

    Eine Kiste voll geschichten. Doch wer hat heute noch Zeit dafür…soviel Urlaub hat man nicht.

    • Moni sagt:

      Leider hat man nicht so viel Lebenszeit wie man bräuchte, um alles, was einen interessiert, auch zu lesen. Leider, leider…

  15. Ja liebe Moni, zum Leben gehören Bücher, aber ich musste meine Bibliothek, als ich das Haus verkauft habe, aufgeben.
    Hat mir in der Seele weh getan. Aber in einer kleinen Wohnung passten sie nicht mehr.

    Ich find die Idee gut, und guck auch immer. Hab jetzt ein Kindle, aber ist nicht zu vergleichen mit einem Buch.https://www.reflexionblog.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif

    Wünsche die einen angenehmen Tag,
    liebe Grüße
    Angelika

    • Moni sagt:

      Danke, liebe Angelika,
      ich musste bei meinem Umzug auch tränenden Auges einige meiner Bücher „entsorgen“.
      Du hast völlig recht. Ein E-Reader ist nicht mit der besonderen Haptik eines Buches zu vergleichen. Ich nutze meinen Kindle überwiegend unterwegs. Da ist er praktisch!