Floral Friday Fotos #69/2018

Die „Kleine Traubenhyazinthe„, für die Lateiner und Experten unter uns „Muscari botryoides“
stammt ursprünglich  aus dem Orient und wurde um 1560 bis 1620
– wie auch unsere geliebten Tulpen, Narzissen und andere Hyazinthengewächse –
aus der Türkei und dem Nahen Osten nach Mitteleuropa eingeführt .
Sie ist also ein „echter Orientale“!

Da ich diese kleine blaue Blume relativ häufig in der Natur sehe, hat es mich erstaunt zu erfahren,
dass sie in Deutschland wegen ihres seltenen und bedrohten Vorkommens
auf der „Roten Liste gefährdeter Arten“ steht!

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18 Responses to Floral Friday Fotos #69/2018

  1. Nova says:

    Och, das hätte ich auch nicht gedacht. Schon interessant zu erfahren und noch ein Grund mehr die Natur zu schützen.

    Ich mag die Blüten gerne bei euch anschauen. Hier, wenn überhaupt nur als Topfpflanze für zu Hause d.h. gibt auch Zwiebeln, aber all diese Arten wollen bei mir nicht d.h. es kommen Blätter und das war es dann auch schon.

    Wünsche dir noch einen tollen Tag sowie Start ins Wochenende und sende ganz liebe Grüsse rüber

    N?va

    • Moni says:

      Danke, liebe Nova,
      es wundert mich schon, dass die Zwiebelchen bei Dir nicht austreiben wollen. Eigentlich müsste ihnen euer herrliches Klima und mildes Wetter total behagen. 🙂

  2. Zabor says:

    Ach das ist ja erstaunlich…nicht in auf der invasiveniste 😉
    ist einnfach zu schön um sie darauf zu setzten?

  3. hanneweb says:

    Das ist ja wieder sehr interessant liebe Moni.
    Diese schöne kleine Hyazinthenart wächst auch bei mir im Garten und sehe sie nun doch aus etwas anderem Blickwinkel als etwas Besonderes.
    Dankeschön?und liebe Grüße von Hanne??

  4. Elisabetta says:

    Liebe Moni,
    ehrlich gesagt, habe ich diese (eine meiner Lieblingsblumen) Traubenhyazinthe noch nie in der Natur wachsen sehen.
    Jedes Jahr hole ich mir aber zum Frühlingsbeginn die Zwiebeln ins Haus, damit ich sie bewundern kann.
    Allerdings sind sie nicht sehr langlebig ;-(

    Liebe Grüße und hab einen schönen Freitag
    Elisabetta

    • Moni says:

      Es sind halt echte Frühlingsblümelein, liebe Elisabetta.
      Sie erfreuen uns als erste, aber das war es dann auch… 😉

  5. Mathilda says:

    Sie kommt ursprünglich von weit her und blüht bei uns prachtvoll.
    Anscheinend hat sie sich unserem Klima angepasst.
    Ist doch wunderschön.

    LG Mathilda ?????

  6. eva says:

    Liebe Moni,
    bei uns wachsen die Muscaris wild und im Wald sind ganze Flächen bedeckt, vielleicht komme ich am Wochenende ins Leudelsbachtal.

    Wunderschön hast du das fotografiert.

    Lieben Gruß Eva

    • Moni says:

      Danke, liebe Eva,
      dann musst Du aber auch mal ein Foto machen! Es sieht nämlich ganz wunderbar aus, wenn viele davon blühen und es ein richtiges kleines „blaues Meer“ ist. 🙂

  7. Klaus says:

    ich liebe diese Farbe, genieße den schönen Tag, Klaus

    • Moni says:

      Lieber Klaus,
      nicht nur heute, es soll ja auch übers Wochenende schön bleiben. Genießen wir also die ersten warmen Frühlingstage! 🙂

  8. Elke says:

    Oh wieder etwas dazu gelernt liebe Moni.
    Ich wusste nicht das sie ursprünglich aus dem Orient
    stammen.
    Lieben Gruss
    Elke

  9. Jutta says:

    Das erstaunt mich jetzt aber auch, liebe Moni. Das hätte ich wirklich nicht vermutet.
    Gut, in der freien Natur habe ich ich sie noch nicht entdeckt, aber in den Gärten wächst sie doch überall. Dann müsste es doch eine ausgesprochene Wildform geben, was ich mir aber bei den importierten Zwiebelgewächsen nicht vorstellen kann, weil die doch bei uns schon immer gartenhistorisch als Zierpflanzen kultiviert worden sind.
    Auf jeden Fall hast Du dieses kleine Blümchen wunderbar eingefangen. Ich liebe dieses herrliche Blau der Blüten.

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

    Liebe Grüße
    Jutta

  10. Elke says:

    Hallo liebe Moni, da ist dir ein schönes Muscarifoto gelungen. Dass die Traubenhyazinthe gefährdet sein soll, wundert mich auch. Bei uns sprießt sie an allen Ecken und Enden aus dem Gartenboden, selbst in der Wiese. Gerade noch entdeckt: Sie ist mit dem Spargel verwandt. Wusste ich auch noch nicht.
    Herzliche Grüße – Elke

  11. O! Das wusste ich auch nicht.

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