DND – 2018

Inzwischen hat es sich rumgesprochen:
„Auch in Zukunft bleiben Parkbänke ungenießbar!“

Deshalb findet die Idee des „Urban Gardening“ oder auch „Unsere Stadt wird essbar“ großen Anklang.
Viele Städte beteiligen sich inzwischen an dieser tollen Aktion.
Besonders schön ist, dass auch die Stadt Bad Kreuznach mitmacht!

Der erste Anstoß zur „Initiative Essbare Stadt Bad Kreuznach“ kam vom Evangelischen Jugendreferat
im Kirchenkreis an Nahe und Glan und dem Evangelischen Ausländer-Pfarramt.

Danach haben sich Kreuznacher Bürger in mehreren Einzelgruppen zusammengefunden.
Sie werden im Laufe des Jahres an verschiedenen Stellen in der Stadt
Beete mit Blumen, Obst, Gemüse und Kräutern anlegen und pflegen.


Es ist ein nachahmenswerter  Beitrag, die Stadt schön und lebenswert zu erhalten
und zugleich das alte Wissen der Bauerngärten im Alltag leicht und spielerisch erlebbar zu machen.

Die Stadtverwaltung hat die Idee von Beginn an unterstützt
und grundsätzlich zugesagt, die Flächen unentgeltlich zur Verfügung zu stellen.

Die erste – dem bisher ausgefallenen Frühlingswetter geschuldet  – noch recht kahle Fläche
liegt am Ende der Kurhausstraße vor der „Geesebrick“ an der Nahe. 

Ich drücke gerne allen „Mitmachern“ die Daumen, dass diese Aktion ein richtig „grüner“ Erfolg wird!

dernaturdonnerstag

Ghislana leitet dieses schöne Projekt

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24 Responses to DND – 2018

  1. Paula says:

    Liebe Moni,

    das ist aber eine schöne Idee! So werden die Städte freundlicher und bunter. Jetzt muss es nur wärmer werden, damit es anfangen kann mit grünen und blühen gell.
    Die Sonne zeigt sich gerade mal bei uns. Morgen soll der schönste Tag zu Ostern werden. So werden wir unser Ostern auch auf morgen vorverlegen.

    Ein recht schönes, fröhliches Osterfest wünscht dir
    Paula

    • Moni says:

      Danke Dir, gleichfalls liebe Paula,
      sobald sich dort etwas Frisches zeigt, werde ich nochmal Fotos machen. Ich bin ja auch schon gespannt, was dort wachsen wird.

  2. Kirsi says:

    Liebe Moni,
    das ist wirklich eine super Idee, ich kenne ja solche Gemeinschaftsprojekte wie Kartoffelfelder etc. vom Land, aber in der Stadt höre ich heute zum ersten Mal davon und ich finde es wirklich klasse und hoffe das es viele annehmen!
    Liebe Grüße und frohe Ostern
    Kirsi

    • Moni says:

      Das hoffen wir alle, liebe Kirsi,
      wenn das Wetter ein wenig mitspielt, wird es sicher recht bald etwas zu bestaunen geben…. 🙂

  3. Das liest sich intetessant und vielversprechend. Ich habe vorher noch nie etwas von solchen Initiativen gehört oder gelesen. Dürfen die Früchte dann von der Bevölkerung angeerntet werden?
    Liebe Grüße von Beate

    • Moni says:

      Ja, liebe Beate,
      angeblich soll die Ernte „allen“ gehören!
      Ich bin auch sehr gespannt, wie sich das Projekt entwickelt.

  4. Eva-Maria says:

    Guten Morgen Moni,
    ich habe das schon von Sigrun vom Bergblumengarten gehört, sie hat das schon vor einiger Zeit in Freiberg gemacht.
    Finde ich eine tolle Idee.

    Hab ein schönes Osterfest und wie immer hoffe ich, dass der Kommentar hier gut ankommen wird.

    Ich schreibe auf dem iPAD.

    Lieben Gruß Eva

    • Moni says:

      Danke, liebe Eva,
      Du bist ja nicht „aus der Welt“, gell. Also kommen Deine lieben Kommentare zu meiner Freude auch an. Weiter eine feine Zeit wünsche ich Dir von Herzen. ?

  5. Nova says:

    Kann ich mich nur anschliessen, eine tolle Idee und bleibt zu hoffen das sich noch viele Orte dem anschliessen.

    Hier finde ich es auch so toll das es noch so vieles gibt was natürlich wachsen kann, und essbar ist. Mir sagte mal ein Tinerfeño: „wer sich die Mühe macht alles kennenzulernen der braucht nicht zu verhungern“

    Liebe Grüssle

    N?va

  6. Moin Moin Moni!
    Das höre ich auch heute zum 1. Mal. Ich hoffe, diese Idee lässt sich gut durchführen ohne dass Vandalismus aufkommt. Irgendein Trampeltier kommt ja immer des Weges.

    Liebe Grüße

    Anne

    • Moni says:

      Das hoffen die Projekt-Teilnehmer auch, liebe Anne,
      leider, leider gibt es diese „Trampeltiere“ immer wieder und immer wieder viel zu oft. Ich finde ja, dass es viel mit dem Miteinander umgehen und dem gegenseitigen Respekt zu tun hat!

  7. Mathilda says:

    Tolle Idee, aber irgendwo wird doch bestimmt eine Bank zum Setzen aufgestellt werden

    LG Mathilda ?

    • Moni says:

      Liebe Mathilda,
      ich kann Dich beruhigen. Für müde Spaziergänger gibt es gerade dort etliche Bänke, die zum Ausruhen einladen.

  8. Pia says:

    Früher konnte man bei uns auch auf die Felder und selber ernten. Leider kann man das heute nicht mehr bis auf ein paar Blumenfelder und auch die müssen Video überwacht werden. Die Gründe sind so traurig, dass ich sie nicht nennen will. Hoffentlich klappt das bei euch zivilisierter und besser. Die Idee finde ich sehr gut.
    L G Pia

  9. Klaus says:

    bei dir auch Schnee? Es wird sicher besser, Klaus

  10. Elke says:

    Das hört sich/liesst sich sehr positiv und schön liebe Moni.
    Hoffen wir das es schön bleibt und nicht zerstört wird.
    Du hast so Recht das es mit dem Miteinander umgehen und dem gegenseitigen Respekt zu tun hat.

    Hier wird es täglich immer schlimmer, traurig…(es sind nicht die Schweden, sondern xxxx)

    Liebe Grüsse??
    Elke

  11. Jutta says:

    Liebe Moni,

    bei uns hier gibt es viele sogenannte Gemeinschaftsgärten. Da werden brachliegende Flächen Leuten zur Verfügung gestellt, die sie dann gemeinsam bewirtschaften können.
    Ich finde das eine gute Idee. Da wird dann auch viel Gemüse und anderes angebaut.

    Liebe Grüße
    Jutta

  12. Elke says:

    Liebe Moni,
    diese Idee finde ich prima. Ich habe aus anderen Städten schon von ähnlichen Projekten gehört. Aber was hat das mit den „ungenießbaren“ Parkbänken auf sich? Den Zusammenhang verstehe ich nicht. Parkbänke braucht man doch auch.
    Herzliche Grüße – Elke

    • Moni says:

      Liebe Elke,
      mit diesem Slogan wirbt die Stadt! Ich habe mir das so zusammengereimt:
      Außer Parkbänken soll es auch „Essbares“ geben! Denn es gibt dort vor Ort schon Sitzgelegenheiten.
      Aber kein einzig Blümelein oder schon gar nichts, was zum Verzehr geeignet wäre.
      Weil die Stadt aber bisher immer nur Sponsoren für Bänke gesucht hat, suchen sie jetzt eben auch Sponsoren für diese moderne Initiative. 😉
      Eine bessere Erklärung kann ich nicht bieten…. aber Du siehst, ich habe mir auch meine Gedanken gemacht. ?

  13. Klaus says:

    Liebe Moni, schönen Karfreitag wünsche ich, Klaus

  14. ZamJu says:

    Das finde ich eine tolle Sache, liebe Moni. Ich hoffe, Du hältst uns auf dem Laufenden und freue mich schon darauf.
    Bei mir war Osterpause und heute nun (hier gibt es ja keinen Ostermontag) mache ich erst einmal meine Bloggerrunde.
    Bis bald und liebe Grüße, Angelika (ZamJu)

  15. Rumpelkammer says:

    hoffentlich bewährt es sich und wird nicht als Hundeklo missbraucht 🙁
    in Bingen ist der essbare Garten von den Kübeln in der Innenstadt auf die Burg Klopp umgezogen
    da kommen aber auch weniger Leute hin ..

    bin gespannt wie es sich bei euch entwickelt

    LG
    Rosi

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