„T“in die neue Woche – 2018

Im Hotel „Goldener Adler“ in Innsbruck habe ich zu meiner Überraschung
neben der edlen Zimmertür auf dieser Tafel gelesen:

„Jean Paul Satre, der französische Schriftsteller, Philosoph und Literaturpreisträger,
hat mit seiner Lebensgefährtin Simone de Beauvoir in diesem Zimmer genächtigt!“

Leider hatte er im Zimmer nicht „zufällig“ ein paar handschriftliche Notizen liegen gelassen.
:mail:  

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…

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24 Responses to „T“in die neue Woche – 2018

  1. Nova says:

    Also das ist echt ärgerlich, da könnte man heute bestimmt ein paar „Dollar“ dran verdienen^^ Schon eine schöne Werbung für das Hotel und klasse von dir festgehalten. Danke dir für das T und dass du wieder mit dabei bist.

    Wünsche dir noch einen entspannten Sonntag und sende viele Grüsse

    N☼va

    • Moni says:

      Aber, aber, liebe Nova,
      wer wird denn immer gleich ans Geld denken.
      Natürlich würde ich so eine Original-Handschrift aufbewahren…. ;-)
      und nicht für schnöden Mammon verhökern!

  2. do says:

    Abgesehen von dem illustren Gästepaar sieht die Tür auch sehr speziell aus. Und wenn du da erst noch ein paar Zettel gefunden hättest … :-)
    Herzlich, do

  3. Judika says:

    Liebe Moni,
    hast Du auch genau geguckt?
    augenzwinkerende Grüße
    Margot

  4. Elke says:

    Liebe Moni,
    Schade, das er das nicht hatte…Du hast sicher gut nachgeschaut, denn so etwas wäre wirklich besonders nicht wahr :)
    Hab einen feinen Sonntag und
    liebe Grüsse
    Elke

  5. Sadie says:

    Hallo Moni,
    das ist wirkich eine ganz besondere Tür,
    da fühlt man sich so richtig willkommen.
    Toll, dass du das fotografiert hast.
    Ich wünsche dir einen geütlichen Sonntag.
    LG Sadie

  6. Beate says:

    Was hat denn der Herr Satre angestellt, um als Pfeifenraucher in einem Nichtraucherzimmer untergebracht zu werden ? *lach*…
    Die Überraschung war wohl vom Feinsten, liebe Moni und die Tür jedes Foto wert.

    Lieben Gruß,
    Beate

  7. Dies und Das says:

    …..schön – und seither ist es wohl auch ein „NICHTRAUCHERZIMMER“ ;-))
    Schönen Sonntag,
    Luis

  8. Klaus says:

    alles gut, wünsche einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche, Klaus

  9. Eva-Maria says:

    Hat er nicht? :-))

    Na, vielleicht hat es vorher schon Jemand mitgenommen.
    Aber ich stimme da Nova zu, man könnte doch so tun, als ob und ein paar Notizen hinlegen. :-))

    Klasse, das bist du auf den Spuren zwei von den ganz Großen gewandelt.

    Lieben Gruß Eva
    ich wußte nicht, dass die Beiden schon mal in Insbruck waren.

  10. Liz says:

    Sehr fein – das ist aber eine Ehre dann in einem solchen Zimmer zu nächtigen ;-)
    Einen schönen Sonntag, liebe Grüße, Liz

  11. Natürlich hat er etwas iegen lassen… extra für dich!
    Nur die Putzfrau, die hat des als „Müll“ entsorgt.

    Liebe Grüsse, kkk

  12. malesawi says:

    Ich bin auch gleich über das Nichtraucherzimmer „gestolpert“. Aber damals war das ja noch kein Thema.
    Liebe Grüße!

  13. Elke says:

    Hallo liebe Moni,
    wenn ich sowas sehe, muss ich immer ein bisschen grinsen. Das ist bestimmt ein schönes Hotel und ein schönes Zimmer, aber irgendwie ist es schon komisch, wenn sich solche Orte mit bekannten Persönlichkeiten brüsten, nur weil sie dort mal genächtigt haben. Mit Geburtshäusern ist das schon wieder etwas anderes. Aber wenn ich überall in Europa die Hinweise auf J.W.von Goethe so sehe …
    Aber es ist ein tolles Motiv, das du da entdeckt hast.
    Herzliche Grüße – Elke

  14. Sabienes says:

    Und du hast genau in diesem Zimmer genächtigt? Wo bleibt denn da die Gedenktafel! ;-)
    LG
    Sabienes

  15. Daggi says:

    Das ist ja schön :)

  16. Kaeferchen says:

    So ein „Willkommensgruß“ an der Hotel-Zimmertür hat nicht jeder – das ist mal was anderes – gut dass du es fotografiert hast

    lg gabi