„T“in die neue Woche – 2018

Eine gut gelungene Kombination von restauriertem Neubau und historischem Eingangstor
ist hier beim Zugang zum Schlosspark Ambras in Innsbruck gelungen.

Rechts neben dem antiken Eingang ist ein auffälliges Schild angebracht.
Es sieht doch aus wie eine der alten Telefon-Wählscheiben, gell. Weit gefehlt!!!
Ich bin mal näher ran gegangen….

Wie man sieht, ist das Spazierengehen mit Hund sowie das Entsorgen von Müll
in die bereit gestellten Abfalleimer erlaubt.
Alles andere ist nicht erwünscht und strengstens verboten und wird vermutlich
mit sofortigem (Haus)Schlossgartenverbot geahndet. 
:blushgirl: 

Doch, doch, ich bin sehr dafür, dass öffentliche Anlagen auch von den Besuchern gepflegt werden
und mir würde im Traum nicht einfallen, irgendeine der „verbotenen“ Tätigkeiten
in einem Schlosspark auszuführen. Trotzdem befremdet es mich immer wieder,
wie viel „Selbstverständliches“ man heutzutage ausdrücklich feststellen muss.

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…

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18 Responses to „T“in die neue Woche – 2018

  1. Nova says:

    Das Schild finde ich ja klasse, also wie es gemacht ist. Darauf hinweisen zu müssen finde ich ebenfalls mehr als traurig. Ich weiß auch nicht warum sowas heute nicht mehr so selbstverständlich ist. Frage mich immer was die Leute sich denken, denn wenn man es bei ihnen machen würde dann gäbe es grossen Ärger.

    Wie auch immer, jedenfalls klasse, so wie auch das T selbst. Wirklich alt und modern kombiniert….ob es mir gefällt kann ich nicht wirklich sagen. So auf den ersten Blick war meine Vorstellung bei Putz und Farbe, klassisch halt, aber dann kamen auch gleich die Gedanken von dem Sinn. Hier mit den Fliesen gibt es weniger Sanierungs- Restaurierungsarbeiten, ist halt langlebiger und auf Dauer nicht so kostspielig. Mit dem weissen Fliesen zusätzlich noch neutral…also alles Gut *gg*

    Freue mich sehr dass du wieder mit dabei bist und danke dir für dieses schöne T und den Post.

    Nochmals herzliche Sonntagsgrüssle

    N?va

    • Moni says:

      Danke, liebe Nova,
      das ist wirklich eine interessante Frage, warum hier weiße Fliesen verwendet wurden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es nur wegen des Kontrastes gemacht wurde. Vielleicht wirklich nur, weil Fliesen langlebig und pflegeleicht sind?! 😉

  2. do says:

    Liebe moni
    Es ist doch tatsächlich traurig, dass auf all diese Dinge hingewiesen werden muss, zumal dann die Tafeln Fremdkürper sind und das harmonische Bild stören.
    Das Tor gefällt mir natürlich sehr gut.
    Herzlich, do

    • Moni says:

      Danke, liebe Do,
      es ist wirklich unverständlich, dass so viele Menschen öffentliche Anlagen zwar gerne nutzen, aber mit der „Pflege“ haben sie nichts am Hut. Das sollen gefälligst andere machen. Mir fehlt da echt das Verständnis für eine solche Einstellung.

  3. Elke says:

    Ich mag diese Art Kombination von restauriertem Neubau und historischem Eingangstor liebe Moni.
    Oft sind sie wirklich sehr gut gelungen.

    Ich werde immer wütend auf diese Menschen, die meinen sie seien nicht zuständig ihren eigenen Müll zu entsorgen. Das schlimme ist, es werden immer mehr die diese Einstellung haben…*tzz..

    Lieben Gruss
    Elke

    • Moni says:

      Genau, liebe Elke,
      diese „Sorte“ Menschen gehören zu den Unbelehrbaren! 🙁
      Hab einen gemütlichen Sonntagabend ?

  4. Kirsi says:

    Als dieses Tor gebaut wurde benötigte man solche Hinweise noch nicht 😉
    Das ich mit meiner Hündin rein dürfte freut mich als Hundebesitzerin – alles andere halte ich für selbstverständlich ich weiß wo Müll hingehört, das meine Kinder dort nicht bolzen dürften, aber leider ist das vielen nicht mehr klar!
    Liebe Grüße
    Kirsi

    • Moni says:

      Leider, liebe Kirsi,
      gibt es offenbar viel zu viele „Dreckschleuderer“!
      Wir können eben nur jeder für uns auf die Umwelt acht geben und hoffen, dass es viele so machen wie wir.

  5. Klaus says:

    super durch dieses Tor in die neue Woche, ich ruhe mich heute aus und was machst du? Klaus

  6. Eva-Maria says:

    Ein Tor, durch das man sicherlich gerne hineingeht und gespannt ist, was einen erwartet.

    Interessant sind die Verbote als Wählscheibe, da muß man erst drauf kommen.

    Ja, schlimm ist es, dass manches nicht selbstverständlich ist und man auch so vieles extra hinweisen muß.
    Ein Schilderwald, nicht nur hier sondern überall.

    Gut im Straßenverkehr lässt es sich nicht vermeiden, aber dass ich nun hier im Park nicht radeln darf, wäre für mich selbstverständlich, aber manche Leute radeln ja auch hier auf dem Friedhof, finde ich sowas von unmöglich.

    Ich rege mich schon wieder viel zu sehr auf und da mache ich heute nicht.

    Lieben Gruß Eva

  7. Liz says:

    Diese Schloss-Tore beeindrucken mich immer wieder und gefallen mir!
    Ich finde es auch traurig das solche Schilder nötig sind, ärgerlich ist für mich fast täglich was die Menschen alles an Müll so fallen lassen und ich bin ständig dabei es zu beseitigen von den unmöglichsten Stellen.
    Einen schönen Sonntag, mit leiben Grüßen, Liz

  8. Dies und Das says:

    Ein schönes Tor – leider aber traurig, dass Besucher mit Verbotsschildern auf ihre „gute Kinderstube“ hingewiesen werden müssen ;-((
    Einen guten Wochenstart,
    Luis

  9. Elisabetta says:

    Liebe Moni, das freut mich aber, dass Du auch heute an das Schloss Amras/Ambras gedacht hast, mit seinem schönen Tor.
    Ich war leider schon viele Jahre nicht mehr dort, habe aber zwei wunderbare Erinnerungen. Das Bad der Philippine Welser – war ja für die damalige Zeit eine Sensation !!!!
    und der Spanische Saal, der ja prachtvoll ausgestattet ist.
    Du hast wunderschöne Bilder mitgebracht.

    Über jene Kulturbanausen, die einen Schlosspark nicht von einer „Gstättn“ (ungepflegtes Wald oder Wiesenstück) unterscheiden können, will ich keine Worte verlieren ;-(((

    Dir liebe Grüße und hab einen guten Start in die neue Woche
    Elisabetta

  10. Kaeferchen says:

    ich finde es immer wieder gut, wenn es geschafft wird neues und altes zu Kombinieren und es dann auch so gut aussieht wie bei diesem Tor

    lg gabi

  11. Rumpelkammer says:

    ein schönes Tor
    schade dass manche Menschen nicht die Kinderstube genießen in der solche Ver- und Gebote nicht erst aufgeschrieben werden müssen sondern selbstverständlich sind
    liebe Grüße
    Rosi

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