Die „goldene Blume“

Lampionblume
Die getrocknete Frucht der Lampionblume wird als die „goldene Blume“ in der Unani-Medizin,
der alten Medizin des Orients und Okzidents, bezeichnet,
wo sie als antiseptisch, harntreibend, leberreinigend und beruhigend beschrieben ist.
Floristen lieben die getrocknete Blüten der Lampionblumen,
da sie in Form von lange haltbaren Trockenblumen beliebte Dekorationsobjekte  sind.

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17 Responses to Die „goldene Blume“

  1. ute42 says:

    Eine schöne Aufnahme. So ein Zweig macht sich wunderbar in einem Herbsstrauß

  2. giselzitrone says:

    Schönes Foto mit Fliege wünsche dir ein gutes sonniges Wochenende liebe Grüße Gislinde

  3. Gunilla says:

    The lanterns are so beautiful. Have a wonderful weekend, dear Moni!

  4. Klaus-Dieter says:

    Sieht toll aus, deine Lampionblume, liebe Moni, ich grüße dich

  5. Birgitt says:

    …und ich dachte, die sei giftig, liebe Moni,
    da muß ich direkt nochmal nachlesen,

    lieber Gruß Birgitt

    • Moni says:

      Nur ein paar grüne Teile sind giftig, liebe Birgitt!
      Ich denke ja sowieso, heute werden diese wunderbaren Lampions meistens als Deko benutzt!

  6. Synnöve says:

    Hallo Moni,
    ein schöner Farbtupfer mitten im Grün.
    Viele Grüße, Synnöve

  7. Sabienes says:

    Die gelben Physalis gibt es inzwischen in jedem Supermarkt. Die Früchte dieser roten Blume waren einmal Anlass für uns, bei der Giftnotrufzentrale anzurufen – der Jüngste hatte sie aus der Tischdekoration verspeist. Vielleicht hat sich dieser Partyheld vor 10 Jahren mit der leberreinigenden Wirkung dieser Pflanze einen großen Gefallen getan … ;-)
    LG
    Sabiene

    • Moni says:

      Och nee, aber auch, liebe Sabiene,
      mit Kindern und mit Tieren muss man eben immer ein ganz besonderes Augenmerk auf evtl. giftige Teile haben, gell.
      Aber „der Jüngste“ hat es ja wohl gut überstanden. ?

  8. Elke says:

    Da hast du wieder was bei mir angerichtet, liebe Moni. Dieser Satz mit der „goldenen Frucht der Unani-Medizin“ hat mich natürlich nicht ruhen lassen. Wer sind bitte die Unani? Falsche Frage! Die Unani gibt es nicht. Ich dachte, es würde sich dabei um einen Volksstamm handeln. Es geht schlicht und einfach um . . . na, ihr Lieben, warum soll ich das jetzt erklären? Wikipedia weiß fast alles ;-) Dein Foto jedenfalls hat mich wieder zu der Überlegung gebracht, ob ich mir diese Pflanze nicht auch mal in den Garten holen sollte. Aber ich fürchte ihren Ausbreitungsdrang. Von solchen Pflanzen hab ich schon genug :-( Aber schön schaut’s schon aus.
    Liebe Grüße
    Elke

    • Moni says:

      Liebe Elke,
      in Deinem wunderbaren Garten fehlen die Lampiönchen noch???? Das kann doch gar nicht sein!
      Man kann sie doch so vielseitig als Deko nutzen und fotografisch bieten sie doch auch einiges, wenn man sie selbst besitzt und über einen längeren Zeitraum hinweg beobachten kann.

  9. minibar says:

    Liebe Moni,
    gesund sollen sie sein, das wußte ich nicht.
    Aber schön sehen sie aus.
    deine Bärbel

  10. Das Bild leuchtet richtig. Herrlich. Ich mag diese Blumen sehr.
    Liebe Grüße
    Gusta

  11. Mathilda says:

    Die haben bei mir doch tatsächlich schlapp gemacht…denen fehlte Regen und den gab es zum Glück, nun können die Lampions wieder leuchten.
    Die wuchern wie Unkraut ;-)

    LG Mathilda ?

  12. kelly says:

    in fast allen alten gärten bei den Bauern zu finden, rankend am zaun zum gemüsegarten wuchs die lampionblume bei uns. die erklärung ist also nicht nur die schönheit!
    ein feines wochenende und liebe grüsse von der kelly

  13. Paleica says:

    ich finde diese blumen mit ihren leuchtenden farben so schön!!

  14. These are always spectacular! We have them growing very happily in our garden.
    Many thanks for joining the Floral Friday Fotos meme.