Ich sehe rot! -39/2017

Auch wenn die Zeit der feinen roten Früchtchen wieder mal vorbei ist,
in Bingen am Kulturufer gibt es zwei besondere Exemplare.
Sie locken rot und verführerisch und das ganze Jahr über!

ich-sehe-rot

Inspirierendes Projekt der lieben Wortperlen – Anne

Zitat im Bild 10/2017

„Um aus einem stumpfen Beil eine Nadel zu machen, 
braucht es nichts anderes als Arbeit.“
*Chinesische Weisheit“

…..und ganz besonders viel Geduld!

Auf der Verkehrsinsel auf der Piazzale Cadorna, in Mailand,
steht diese bemerkenswerte Popskulptur von Claes Oldenburg.
Eine überdimensionale Nadel mit Faden – passend zur Modestadt. 

Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova

Punkt.Punkt.Punkt. #35/2017

Unsere Hände sind stetig im Einsatz und ruhen selten.
Es gibt vom ersten Tag unseres Lebens an etwas zu greifen, zu berühren, anzufassen, 
man kann sie strecken, etwas festhalten, abwehren und auch kräftig zupacken.
Mit unseren Händen können wir streicheln, zärtlich sein, kreative Ideen umsetzen,
für das leibliche und das mentale Wohlbefinden sorgen.

Ich wünsche uns allen, dass wir stets alles im Griff haben
und das kleine Glück, wenn es uns begegnet, festhalten können!

Punkt-Punkt-Punkt

Punktgenaues Projekt von Sunny 
Thema: „Hände“

Anna-Alles,nur nicht alltäglich # 4

Eine ungewöhnliche, nicht alltägliche und – wie ich finde – wagemutige Stellung für eine Skulptur.
Ob die Töne, die dieser vorwitzige Flötenspieler seinem Instrument entlockt, auch etwas schräg daher kommen?

Ich konnte mir keine eigene Meinung bilden, denn bei meinem Besuch blieb er leider stumm.
Vielleicht hat ihn ja auch die sicherlich anstrengende, hängende Haltung etwas abgelenkt.

Ein neues Projekt der lieben Arti

Anna-Alles, nur nicht alltäglich # 3

Total geschockt hat mich der Anblick dieser Skulptur in der Berner Altstadt.
Ich habe dann sofort nachgeschaut, was es mit dieser „alles, nur nicht alltäglichen“ Figur auf sich hat:

Der Brunnen wurde 1545 von Hans Gieng anstelle eines hölzernen Brunnens aus dem 15. Jahrhundert errichtet. Der ursprünglich Platzbrunnen genannte Brunnen ist 1666 erstmals schriftlich als „Kindlifresserbrunnen“ belegt. 
Die Brunnenfigur ist eine auf ein Postament lehnende Kinderschreckfigur, die gerade ein nacktes Kind verschlingt.
In einem umgehängten Sack befinden sich weitere Kinder.

Der Kinderfresser ist eine weit verbreitete Kinderschreckfigur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Die Figur wird jeweils mit einer Umhängetasche dargestellt, in welche die unartigen Kinder gesteckt werden.

Ich bin ja nun wirklich kein Kind mehr, aber auch mich hat diese Figur wirklich erschreckt.  :scared:  

Ein spannendes Projekt der lieben Arti