DND – 2017 (78+27)

In diesem Herbst gibt es bei uns wirklich nur wenige Hagebutten.
Das Ganzjahreswetter 2017  ist ihnen wohl nicht so bekommen.

Die wenigen, die es gibt, sehen auch nicht gerade makellos aus, aber wir freuen uns,
wenn wir die fröhlichen roten Früchtchen in all dem matten Laub entdecken.

dernaturdonnerstag

Ghislana leitet dieses schöne Projekt

Zitat im Bild # 20/2017

 

Wenn jemand sagt „Das geht nicht!“
denke daran,

dass sind seine Grenzen, nicht Deine!
*Motivationsspruch*


Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova

Floral Friday Fotos 68/2017

In diesem Jahr blüht mein Weihnachtskaktus – Schlumbergera – schon recht früh.
Ich bin überglücklich über die Fülle an herrlichen Blüten, denn in der Vergangenheit
habe ich mich mit jeweils 1 – 3 Blüten begnügen müssen.
Zum ersten Mal erlebe ich einen solchen Blütenreichtum bei mir zu Hause.

„Schlumbergera“ gehört zur Familie der Kakteengewächse (Cactaceae).
Der botanische Name der Gattung ehrt den französischen Kakteensammler und -züchter 
Frédéric Schlumberger (1823–1893).
Der deutsche Name „Weihnachtskaktus“ verweist auf die übliche Blütezeit der Pflanzen in Mitteleuropa.
:loveflowers:

This year,  my Christmas cactus – Schlumbergera – blooms pretty early.
I am overjoyed by the abundance of beautiful flowers in the past
because I had to content myself with 1 – 3 flowers each.
For the first time I experience such a wealth of flowers in my home.

‚Schlumbergera‘ belongs to the family of cactus plants (Cactaceae).
The botanical name of the genus honors the French cactus collector and breeder
Frédéric Schlumberger (1823-1893).

The German name ‚Christmas Cactus‘ refers to the usual flowering time of plants in Central Europe.

Floral Friday Fotos
I’m joining Floral Friday Fotos FFF  310 of Nick

DND – 2017 (78+24)

„Indian summer“ an der Nahe in Bad Kreuznach.
So wunderbare Farben hat uns der Oktober 2017 geschenkt!

dernaturdonnerstagGhislana leitet dieses schöne Projekt

12 magische Mottos – Oktober

Muscheln sind für mich geheimnisvoll.
Sie sind weltweit, auf dem Meeresgrund, auf den Berggipfeln am Felsen versteinert, zu finden.
Wir halten sie ganz dicht an unser Ohr und hören das Rauschen des Kreislaufs des Lebens.

Die Metamorphose vom Ei über die Raupe und den Kokon bis hin zum Schmetterling,
das ist für mich etwas sehr geheimnisvolles. 
Auch wenn vieles Dank der modernen Wissenschaften inzwischen entzaubert werden konnte,
ein letzter Schleier bleibt dennoch über dem Bauplan der Natur.

Es gibt vieles, was uns geheimnisvoll erscheint:
Eine verschlossene Tür, ein unbekanntes Geräusch, eine verschlossene alte Truhe,
und – last but not least – das Geheimnis des Lebens!

Viele geheimnisvolle Vorgänge wurden nie ganz aufgeklärt
und wir sollten akzeptieren, dass es für manches keine Erklärung gibt und viele Rätsel damit verbunden sind.
Wäre das alles nicht so, dann gäbe es nichts Geheimnisvolles mehr
und das wäre doch wirklich ein wenig schade….
 staunender smiley


…im Oktober möchte Paleica „ geheimnisvoll“ sehen.