Ich sehe rot! 49/2018

Fröhlich und rot-weiß geringelt grüßt dieser lustige Clown alle,
die heute das Ende der diesmal kurzen Fastnachtszeit gefeiert haben.
:carnival:  

Wie es so schön heißt „Am Aschermittwoch ist alles vorbei“…
mir macht das nichts aus, ich bin bekennender Fastnachtsmuffel!

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Inspirierendes Projekt der lieben Wortperlen – Anne

Anna-Alles,nur nicht alltäglich #13

Diese zwei Köpfe sind mir in Meran, bei einem Besuch von Schloss Trauttmansdorff * begegnet.
Ich finde ja schon, dass das Ganze ein wenig makaber aussieht!
Auf jeden Fall ist dieses bemooste und bepflanzte Paar  keine alltägliche Gartengestaltung.

Jetzt ist mir da doch ein „Granatenfehler“ unterlaufen.
:inkiste:
Die liebe Melanie von Schloss Trauttmansdorff hat mich darauf hingewiesen.
Diese beiden urigen Steinpflanzenköpfe habe ich natürlich nicht in Meran 
sondern auf der Insel Mainau gesehen!
Sorry!  :blushgirl:  


Ein neues Projekt der lieben Arti

Alles für die Katz # 73

Das Leben und dazu eine Katze,
das ergibt eine unglaubliche Summe, ich schwör’s euch!
* Rainer Maria Rilke*
:catheart:  

Diese kleine „Schwarz-Weiße“ habe ich erwischt, als sie richtig gespannt auf der Lauer lag!

Wer sich gerne am Projekt “Alles für die Katz” beteiligen möchte,
kann das an jedem 1. und 15. des Monats machen.
Weitere Infos zu diesem schönen Tierfoto-Projekt gibt es bei „Jaellekatz“

Alles fuer die Katz
von Jaellekatz

Ich sehe rot! 48/2018

In einer großen Klinik wie das St. Marienwörth in Bad Kreuznach fällt viel Abfall an.
Da braucht es schon mehrere dieser großen roten Abfallbehälter!

Zum Glück bin ich gesund und munter auf dem Krankenhausgelände herumspaziert
und hatte deshalb Zeit, diese Müll-Monster zu fotografieren.
:knips:

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Inspirierendes Projekt der lieben Wortperlen – Anne

Anna – Alles nur nicht alltäglich #12


Ist das nicht eine wirklich ungewöhnliche Pflanze?
Es handelt sich um „Buddhas Hand“, auch „Zitronatzitrone“ genannt.
Gefunden habe ich diesen Strauch im Kurpark in Bad Homburg.

In Spitzenrestaurants ist sie heiß begehrt und jetzt im Winter
hat die in Asien seit Jahrtausenden kultivierte Buddhas-Hand-Zitrone Hochsaison.

Im Buddhismus hat die Zitronatzitrone eine rituelle Bedeutung:
In buddhistischen Tempeln wird sie als Opfergabe verwendet.

Traditionell gilt Citrus medicavar sarcodactylis, als die Sorte, die Buddha bevorzugt haben soll.

Charakteristisch ist, dass die einzelnen Fruchtsegmente auch einzeln von der Schale umgeben sind.
Dies führt zu einer Frucht, die entfernt einer Hand ähnelt.
Die Früchte sind aufgrund ihrer Form dekorativ, haben einen angenehmen Duft,
enthalten jedoch kein safthaltiges Fruchtfleisch.

Das spärliche Fruchtfleisch wird frisch selten verwertet, weil es sehr bitter schmeckt.
Die gelblich-grüne bis goldgelbe Schale hingegen wird zu Zitronat, Konfitüre und Likör verarbeitet.
Das ätherische Öl findet auch in der Parfümherstellung Verwendung.

Geschätzt sind besonders die Exemplare, die an eine geschlossene Hand erinnern,
da sie an die Handhaltung während eines Gebetes erinnern.
In China symbolisiert Buddhas Hand Glück, Zufriedenheit und ein langes Leben.
Sie ist auch ein traditionelles Neujahrsgeschenk.


Ein neues Projekt der lieben Arti