Anna – Alles nur nicht alltäglich #12


Ist das nicht eine wirklich ungewöhnliche Pflanze?
Es handelt sich um „Buddhas Hand“, auch „Zitronatzitrone“ genannt.
Gefunden habe ich diesen Strauch im Kurpark in Bad Homburg.

In Spitzenrestaurants ist sie heiß begehrt und jetzt im Winter
hat die in Asien seit Jahrtausenden kultivierte Buddhas-Hand-Zitrone Hochsaison.

Im Buddhismus hat die Zitronatzitrone eine rituelle Bedeutung:
In buddhistischen Tempeln wird sie als Opfergabe verwendet.

Traditionell gilt Citrus medicavar sarcodactylis, als die Sorte, die Buddha bevorzugt haben soll.

Charakteristisch ist, dass die einzelnen Fruchtsegmente auch einzeln von der Schale umgeben sind.
Dies führt zu einer Frucht, die entfernt einer Hand ähnelt.
Die Früchte sind aufgrund ihrer Form dekorativ, haben einen angenehmen Duft,
enthalten jedoch kein safthaltiges Fruchtfleisch.

Das spärliche Fruchtfleisch wird frisch selten verwertet, weil es sehr bitter schmeckt.
Die gelblich-grüne bis goldgelbe Schale hingegen wird zu Zitronat, Konfitüre und Likör verarbeitet.
Das ätherische Öl findet auch in der Parfümherstellung Verwendung.

Geschätzt sind besonders die Exemplare, die an eine geschlossene Hand erinnern,
da sie an die Handhaltung während eines Gebetes erinnern.
In China symbolisiert Buddhas Hand Glück, Zufriedenheit und ein langes Leben.
Sie ist auch ein traditionelles Neujahrsgeschenk.


Ein neues Projekt der lieben Arti

 

„T“ in die neue Woche 71/2017

Dieser steinerne Steg mitten im Kurpark von Bad Münster am Stein soll sicher verhindern,
das bequeme Besucher eine Abkürzung von der einen Seite zur anderen nehmen
und so einfach auf den Wiesenflächen herum trampeln.
Mir gefällt, dass es so luftig und naturgrün ist und so das Verbot etwas freundlicher daher kommt.


Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…

„T“in die neue Woche #32/2016

Der Kurpark von Bad Kreuznach ist zwar klein, hat aber mehrere Ein-bzw. Ausgänge.

Einer davon ist dieses „Petite Porte De L’Europa“!


Im Inneren hängt sowohl in französischer wie auch in deutscher Sprache,
jeweils rechts und links im Torbogen, eine Gedenktafel.
Es ist genau aufgeschrieben worden,
dass hier im Kurhaus in Bad Kreuznacher  der „Frieden für Europa“
genauer zwischen Deutschland und Frankreich am 26.November 1958 begonnen hat.

So sieht das gesamte Bauwerk im Winter aus.
Wenn alles grünt und blüht wirkt es natürlich viel einladender und freundlicher.
Aber ist finde, es ist ein ganz besonderes Tor, zu jeder Jahreszeit!


Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…

„T“ in die neue Woche # 28/2016

t-in-die-neue-woche-2016

Im Kurpark von Bad Kreuznach kann man durch dieses offene Tor
in den Herbst hineinspazieren!


Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…

DND – 31/2016

kurpark-bad-kreuznach

So bunt präsentierte sich der Kurpark in Bad Kreuznach noch am Wochenende.
Ich habe mich gefreut, diese herbstliche Farbenpracht fotografisch einfangen zu können,
denn der seitdem bei uns herrschende Dauerregen
hat dieses fröhlich leuchtende Laub sicher der Farbe beraubt!

dernaturdonnerstagJutta (kreativ im Rentnerdasein) leitet dieses Projekt