Ich sehe rot! -39/2017

Auch wenn die Zeit der feinen roten Früchtchen wieder mal vorbei ist,
in Bingen am Kulturufer gibt es zwei besondere Exemplare.
Sie locken rot und verführerisch und das ganze Jahr über!

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Inspirierendes Projekt der lieben Wortperlen – Anne

Ich sehe rot! – 38/2017

Zwar nicht „vom Bauern um die Ecke“, aber immerhin doch aus regionalem Anbau 
verführen uns diese feurig roten „Paradiesäpfel“ zum Kauf.
Frisch und lecker und immer eine Bereicherung bei Tisch!

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Inspirierendes Projekt der lieben Wortperlen – Anne

12 magische Mottos – August

Das ist doch „Wildnis pur“, also der Blick in eine Zeit vor 252 bis 201 Millionen Jahren.
Damals driftete der Superkontinent Pangäa nach Norden.
Das Klima war eines der wärmsten der Erdgeschichte, und gegen Ende des Trias wurde es zunehmend trocken.
Es entstanden große Wälder aus Ginkgo-Gewächsen, Palmfarnen und “modernen” Nadelhölzern wie den Araukarien.
Vor allem aber war es das Zeitalter der Giganten in der Tierwelt, 
die Dinosaurier beherrschten die „natürliche“ Wildnis!

Meine „historische Wildnis-Collage“ ist auf der Gartenschau in Kaiserslautern entstanden.
Dort stand ich ganz real und ziemlich erschrocken vor diesen Urzeit-Riesen.
Mit viel Liebe zum Detail hatte man hier die verschiedensten Saurier-Arten ausgestellt
und „Jadgszenen“ in eine beinahe echte Naturlandschaft eingebettet.

 
Die „moderne Wildnis“ findet man heutzutage wieder an Flussufern und an Seen.
Aber auch in alten Wäldern, die zumeist aufgrund militärischer Zwecke sehr lange
nicht besucht und von den Bürgern begangen werden durften.
Jetzt erobert sich dort,
wie hier an der Nahe in Bad Münster am Stein und im Waldgebiet auf dem Kuhberg in Bad Kreuznach 
eine neue, natürliche Wildnis wieder ihren Lebensraum zurück.
Das sind echte und wilde Natur“schutz“gebiete.


…im August möchte Paleica „Wildnis“ sehen.

„T“ in die neue Woche 64/2017

Alle Jahre wieder heißt es in Bad Kreuznach „Nix wie enunner“.
Durch dieses große, bunte Tor geht man auf die Pfingstwiese.
So heißt der Platz, auf dem das fröhliche Treiben stattfindet.

Durch dieses ebenso fröhliche Tor verlässt man Jubel und Trubel,
mit dem Versprechen “ Tschüss bis zum nächsten Mal“!

Der „welt“berühmte Bad Kreuznacher Jahrmarkt findet jedes Jahr
am 3. August-Wochenende statt und bietet außer den üblichen rasanten Fahrgeschäften,
(natürlich ist jedes Jahr ein neues, noch schnelleres, noch atemberaubenderes Gefährt dabei)
auch einen recht üppig ausgestatteten „Dippe-Markt“ .

Da gibt es auch heute noch all das, was früher einen Jahrmarkt ausmachte:
Töpfe, Knöpfe, Lederwaren, Kittelschürzen,
wärmendes für die Wintersaison,
Puppen, Tassen, Gummistiefel, Holzwaren etc.

Ich liebe diese althergebrachten kleinen Marktstände und stöbere jedes Jahr
in der Hoffnung, etwas Ungewöhnliches „aus der guten alten Zeit“ zu entdecken.


Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…

Punkt.Punkt.Punkt. #33/2017

Frisches, junges Gemüse gibt es momentan zum Glück ja reichlich im Angebot.
So eine selbstgeschmurgelte Gemüsesuppe ist einfach zu jeder Jahreszeit
der absolute :grinsgruen:  Glücklichmacher, :grinsgruen:  zumindest für mich.


Aus den winzigen Mini-Rotkohl-Kugeln kann man herrlich schmeckenden Salat zaubern!

Wer es gerne mal etwas edler mag, der kann hier zu den königlichen Artischocken greifen.

Es ist also für jeden Geschmack, für jeden Geldbeutel 
und vor allem egal ob Kochlehrling oder DreiSterneKoch etwas dabei,
wenn man auf die „Gemüse-Jagd“ geht!

Punkt-Punkt-Punkt

Punktgenaues Projekt von Sunny 
Thema: „junges Gemüse“