Bunt ist die Welt #103

„Chaos“ bedeutet ja „buntes Durcheinander, unsortiert, kreuz und quer“
und genau so ein Chaos, allerdings der süßen Art, 
habe ich bei der letzten Weihnachtsbäckerei immer wieder vollbracht.
Sicher gibt es auch Menschen (vermutlich sind es die gleichen, die ihre Bücher nach Farbe sortieren)
die beim Plätzchen backen jegliches Chaos vermeiden können.

Ich gehöre definitiv nicht dazu. Bei mir darf es ruhig ein klein wenig „geordnetes Chaos“ geben.

Bunt ist die Welt

Lotta möchte „Chaos“ sehen!

Punkt.Punkt.Punkt. #15

Kuchen und Backen Collage
Kuchen und Backen = Kuchen backen, das hat mir schon immer Freude gemacht.
Allerdings habe ich früher nie meine Backergebnisse fotografiert!
Ich habe richtig lange im Fotoarchiv gesucht, bis ich ein paar Fotos fand,
auf denen ich meine „Backkünste“ vor der natürlichen Vernichtung festgehalten hatte.

Wie man sieht, mag ich natürlich nicht nur die süßen Kuchen, ich backe auch sehr gerne Würziges.
So zum Beispiel die sagenhaft leckeren Käsestangerl, rechts oben in der Collage.
Sahnetorten findet ihr nicht, ich vertrage keine Sahne.
Deshalb sind Sahnetorten bei mir grundsätzlich „Selbstgekauft“ und nicht „Selbstgebacken“!

Punkt-Punkt-PunktPunktgenaues Projekt von Sunny, Thema: „Kuchen und Backen“

Dienstag gehts rund # 7

Apfel-Mandel-Kuchen
mmmhhhhhh…..lecker sieht das aus, oder?!

LogoDienstagsRund
Eine rundes Projekt von Vera

Aufruf…

…zur totalen Vernichtung (durch genussvolles Futtern) von vorweihnachtlichem Naschwerk:

Xmas cookies

Beerige Verführung

Bei uns im Supermarkt gab es ganz frische Johannisbeeren. Sie lachten mich an und riefen ganz laut „Kauf mich…nimm mich mit…“ und ich konnte nicht widerstehen und holte mir ein Schälchen. Daheim stand ich dann natürlich vor einem kleinen Problem. Mir sind Johannisbeeren so roh einfach ein wenig zu sauer und nur in Zucker ertränken, wollte ich sie auch nicht. Also musste eine andere, leckere Alternative her. Und die hieß natürlich, etwas backen mit diesen kleinen, roten Prachtexemplaren.

Es wurden Johannisbeermuffins, denn für das Rezept hatte ich außer Vanillepuddingpulver alles im Haus.

Hier das Rezept (Zutaten für 12 Förmchen):

Für den Teig:
125 g Butter oder Margarine
125 g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
1 Prise Salz
2 Eier
175 g Mehl
1 Pck. Puddingspulver (Vanille) 1 EL davon für den Rahmguss beiseite nehmen
1/2 TL Backpulver

Für den Guss:
1 Ei
50 g Zucker
1 Becher Schmand/saure Sahne oder Crème fraiche
1 EL von dem Puddingpulver
und natürlich das wichtigste: mindestens 150 g Johannisbeeren (geputzt und verlesen)

Für den Teig die Butter bzw. Margarine mit Zucker, Vanillezucker und Salz gut verrühren. Eier nach und nach unterrühren. Mehl mit Puddigpulver und Backpulver mischen und portionsweise unterrühren. Teig in die Muffinform geben. Unbedingt beachten, dass die Förmchen nur bis ca. zur Hälfte gefüllt sind. Jetzt kommen nämlich erstmal die Johannisbeeren darauf!

Für den Rahmguss das Ei mit Zucker, Schmand/ saure Sahne oder Crème fraiche und dem Esslöffel Puddingpulver gut verrühren. Rahmcrème unbedingt probieren! Sie schmeckt absolut köstlich! Dann erst auf den Beeren verteilen. Den vermutlich verbleibenden Rest ebenfalls sorgfältig ausschlecken!

Im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad ca. 25 – 30 Minuten backen.
Gut auskühlen lassen und dann…….probieren! :lecker:

Sehen ein wenig wie „Kindergeburtstag“ aus, sind aber wirklich ganz köstlich, da sie nicht zu süß sind!