„T“ in die neue Woche 64/2017

Alle Jahre wieder heißt es in Bad Kreuznach „Nix wie enunner“.
Durch dieses große, bunte Tor geht man auf die Pfingstwiese.
So heißt der Platz, auf dem das fröhliche Treiben stattfindet.

Durch dieses ebenso fröhliche Tor verlässt man Jubel und Trubel,
mit dem Versprechen “ Tschüss bis zum nächsten Mal“!

Der „welt“berühmte Bad Kreuznacher Jahrmarkt findet jedes Jahr
am 3. August-Wochenende statt und bietet außer den üblichen rasanten Fahrgeschäften,
(natürlich ist jedes Jahr ein neues, noch schnelleres, noch atemberaubenderes Gefährt dabei)
auch einen recht üppig ausgestatteten „Dippe-Markt“ .

Da gibt es auch heute noch all das, was früher einen Jahrmarkt ausmachte:
Töpfe, Knöpfe, Lederwaren, Kittelschürzen,
wärmendes für die Wintersaison,
Puppen, Tassen, Gummistiefel, Holzwaren etc.

Ich liebe diese althergebrachten kleinen Marktstände und stöbere jedes Jahr
in der Hoffnung, etwas Ungewöhnliches „aus der guten alten Zeit“ zu entdecken.


Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…

Punkt.Punkt.Punkt. #33/2017

Frisches, junges Gemüse gibt es momentan zum Glück ja reichlich im Angebot.
So eine selbstgeschmurgelte Gemüsesuppe ist einfach zu jeder Jahreszeit
der absolute :grinsgruen:  Glücklichmacher, :grinsgruen:  zumindest für mich.


Aus den winzigen Mini-Rotkohl-Kugeln kann man herrlich schmeckenden Salat zaubern!

Wer es gerne mal etwas edler mag, der kann hier zu den königlichen Artischocken greifen.

Es ist also für jeden Geschmack, für jeden Geldbeutel 
und vor allem egal ob Kochlehrling oder DreiSterneKoch etwas dabei,
wenn man auf die „Gemüse-Jagd“ geht!

Punkt-Punkt-Punkt

Punktgenaues Projekt von Sunny 
Thema: „junges Gemüse“

Zitat im Bild 07/2017

Schon zu Zeiten des weisen Konfuzius hat man sich mit dem Abschied beschäftigt
und seitdem immer wieder versucht, dem Abschied etwas Tröstliches abzugewinnen
und etwas Hoffnung zu verleihen.
Da darf natürlich unser „deutscher Dichterfürst“ nicht fehlen:
Johann Wolfgang von Goethe*

„Heute geh ich. Komm ich wieder, 
singen wir ganz andre Lieder. 
Wo so viel sich hoffen lässt, 
ist der Abschied ja ein Fest.“

Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova

4 in a box – Nr. 38

Das alles habe ich „am Wegesrand“ in Bingen am Kulturufer entdeckt:

1.  Fahrradschloss, ohne Radl, also im „Ruhezustand“!
2. direkter Zugang in den Rhein, versperrt durch Ketten und rasch wachsendes Unkraut!
3. Kunstobjekt am Rhein-Nahe-Eck, an dem die „Touris“ offenbar kein Interesse haben!
4. Wiesen-Wasser-Unkrautpflanzen, total unnütz aber wunderschön anzusehen!

Die aktuelle Boxen-Füllung soll: „ Am Wegesrand“ enthalten!

Ein feines Projekt von Anneli – notesandpictures

Floral Friday Fotos #59/2017

Goethe war schon 60 Jahre alt, als sich eine Pflanze die Gärten eroberte
und binnen kurzer Zeit an Beliebtheit alle andere Blumen überflügelte: 
die „Georgine“ (heute Dahlie). 
Schon 1814 sollen die ersten in Goethes Garten gestanden haben.
Bis heute erfreuen sich die Dahlien ungebrochener Beliebtheit.

Ich mag sie besonders gerne, weil die Blüten so herrlich prall aussehen
und ihre Farbenvielfalt beinahe unendlich zu sein scheint!

Goethe was already 60 years old when a plant conquered the gardens
and within a short time of popularity all other flowers surpassed:
The ‚Georgine‘ (today Dahlia).
As early as 1814, the first ones were said they have stood in Goethe’s garden.
Till this day, the dahlias are uninterrupted popular.

I like them especially because the flowers look so wonderfully plump
and the color diversity seems to be almost infinite!

Floral Friday Fotos
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