12 magische Mottos – November

Ich weiß nicht, ob diese Ecke in Los Angeles noch immer von Erinnerungen geprägt ist,
mir als Fan sind diese besonderen Rolladen-Memories sofort aufgefallen.
Hollywood verpflichtet eben zu solch besonderer  Street art-Verehrung!

Handabdrücke und Unterschriften der verschiedensten Stars…

…oder gleich der „eigene Stern“ liegen auf dem weltberühmten Broadway auf dem Boden.


Für diese ganz besondere „street art“ gehen auch die größten Künstler gerne in die Knie!

Noch nirgendwo habe ich so viel verschiedene Formen von „street art“ gesehen, wie damals in Los Angeles.
Zu der Zeit glänzten die Sterne noch makellos in Hollywood…


…im November möchte Paleica „ Streetart“ sehen.

12 magische Mottos – Oktober

Muscheln sind für mich geheimnisvoll.
Sie sind weltweit, auf dem Meeresgrund, auf den Berggipfeln am Felsen versteinert, zu finden.
Wir halten sie ganz dicht an unser Ohr und hören das Rauschen des Kreislaufs des Lebens.

Die Metamorphose vom Ei über die Raupe und den Kokon bis hin zum Schmetterling,
das ist für mich etwas sehr geheimnisvolles. 
Auch wenn vieles Dank der modernen Wissenschaften inzwischen entzaubert werden konnte,
ein letzter Schleier bleibt dennoch über dem Bauplan der Natur.

Es gibt vieles, was uns geheimnisvoll erscheint:
Eine verschlossene Tür, ein unbekanntes Geräusch, eine verschlossene alte Truhe,
und – last but not least – das Geheimnis des Lebens!

Viele geheimnisvolle Vorgänge wurden nie ganz aufgeklärt
und wir sollten akzeptieren, dass es für manches keine Erklärung gibt und viele Rätsel damit verbunden sind.
Wäre das alles nicht so, dann gäbe es nichts Geheimnisvolles mehr
und das wäre doch wirklich ein wenig schade….
 staunender smiley


…im Oktober möchte Paleica „ geheimnisvoll“ sehen.

12 magische Mottos – September

Diese Orchideenblüte sieht doch wirklich aus, als wäre sie voller Freude in den Farbkasten gefallen.
Wunderbare Farben hat die Natur „hingekleckst“, zu unserer Freude.

Rotgoldene Fischlein bewegen sich so schnell hin und her, dass wir zuweilen meinen,
es handele sich um eine Täuschung durch die Wasseroberfläche.
Auch die langweiligste Wasserpfütze gewinnt durch die flotten Farbkleckse lebendige Frische.

Hier hat wohl der fleißige Lavendel-Gärtner ein wenig beim Pflanzen gezittert
und so aus Versehen eine knallrote Rose als Farbklecks ins Lavendelbaue gesetzt!

In einem öden Flussbett machen solch wildblühenden Pflanzen richtig was her.
Da hat sich doch jemand echt Gedanken gemacht, genau den richtigen Platz zu finden,
um Insekten jeder Art mit kleinen leuchtenden Blütenfackeln anzulocken.

Die Natur geht in punkto Farbe oft sehr verschwenderisch um.
Gerade wer ganz klein ist, erregt zuweilen gerne Aufmerksamkeit durch besonders knallige Farben.

Der Mohn klatscht uns gerne jedes Jahr aufs Neue seine intensiven Farben so richtig aufs Auge!
Das sind Farbkleckse, die wir einfach nicht übersehen und die uns auch immer wieder gerne vors Objektiv hüpfen.

Ein schlichtes Treppenhaus wurde hier farblich aufgehübscht.
Auf einem Sockel wie aus überdimensionalen Legosteinen gefertigt, ragen drei  Säulen empor.
Die Signalfarben, Länge und Umfang machen diese Installation echt zur Kunst!

Das alles ist mir eingefallen, als ich überlegt habe, wo es um uns herum überall „Farbkleckse“ gibt.
Ich denke mal, die Bilder erbringen den Beweis für die These „Farbe macht unser Leben bunter“!


…im September möchte Paleica „Farbkleckse“ sehen.

12 magische Mottos – August

Das ist doch „Wildnis pur“, also der Blick in eine Zeit vor 252 bis 201 Millionen Jahren.
Damals driftete der Superkontinent Pangäa nach Norden.
Das Klima war eines der wärmsten der Erdgeschichte, und gegen Ende des Trias wurde es zunehmend trocken.
Es entstanden große Wälder aus Ginkgo-Gewächsen, Palmfarnen und “modernen” Nadelhölzern wie den Araukarien.
Vor allem aber war es das Zeitalter der Giganten in der Tierwelt, 
die Dinosaurier beherrschten die „natürliche“ Wildnis!

Meine „historische Wildnis-Collage“ ist auf der Gartenschau in Kaiserslautern entstanden.
Dort stand ich ganz real und ziemlich erschrocken vor diesen Urzeit-Riesen.
Mit viel Liebe zum Detail hatte man hier die verschiedensten Saurier-Arten ausgestellt
und „Jadgszenen“ in eine beinahe echte Naturlandschaft eingebettet.

 
Die „moderne Wildnis“ findet man heutzutage wieder an Flussufern und an Seen.
Aber auch in alten Wäldern, die zumeist aufgrund militärischer Zwecke sehr lange
nicht besucht und von den Bürgern begangen werden durften.
Jetzt erobert sich dort,
wie hier an der Nahe in Bad Münster am Stein und im Waldgebiet auf dem Kuhberg in Bad Kreuznach 
eine neue, natürliche Wildnis wieder ihren Lebensraum zurück.
Das sind echte und wilde Natur“schutz“gebiete.


…im August möchte Paleica „Wildnis“ sehen.

12 magische Mottos – Mai

Auf den Straßen unserer Städte gehen, laufen, rennen, schlendern, flanieren von früh bis spät die Menschen.
Sie sehen und werden gesehen und manchmal machen sie auch einfach nur etwas Platz:

Dieser jungen Künstlerin macht es nichts aus, wenn ihr Werk keine Jahrhunderte überdauert.
Die Straße ist ihre Leinwand und sie malt völlig in ihre Arbeit versunken.
Für diese wörtlich genommene „Streetart“ wirft manch Vorbeieilender gerne eine Münze ins Schälchen.

Prozessionen sind altes Brauchtum und man lief auf den Straßen der Stadt oder auch über Feld und Flur.
Die einen stehen wartend am Straßenrand,
die anderen gestalten den Umzug in traditioneller Garderobe aktiv mit.
So wie hier bei der Karfreitags-Prozession auf den Straßen in Las Palmas (Gran Canaria).

 Aber auch an ganz normalen Tagen werden unsere Straßen unentwegt mit Füßen
und mit dem unterschiedlichsten Schuhwerk getreten und betreten.

Dann gibt es natürlich noch die großen und kleinen „Wasserstraßen“.
An schönen Wochenenden herrscht auf dem Rhein ein sehr reger Verkehr
und die Kapitäne sollten die Wasserstraßen-Verkehrsregeln gut kennen,
damit alle störungsfrei aneinander vorbei schwimmen können.


…im Mai möchte Paleica „Auf der Straße“ sehen.