Zitat im Bild 11/2017

„Genau in dem Moment,
als die Raupe dachte,
die Welt geht unter,

wurde sie zum Schmetterling.“

Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova

Wordless Wednesday 2017

Mit dem Pferd in die Altstadt von Vianden….

With the horse in the old town of Vianden ….

geteilt mit:

  

Punkt.Punkt.Punkt. #35/2017

Unsere Hände sind stetig im Einsatz und ruhen selten.
Es gibt vom ersten Tag unseres Lebens an etwas zu greifen, zu berühren, anzufassen, 
man kann sie strecken, etwas festhalten, abwehren und auch kräftig zupacken.
Mit unseren Händen können wir streicheln, zärtlich sein, kreative Ideen umsetzen,
für das leibliche und das mentale Wohlbefinden sorgen.

Ich wünsche uns allen, dass wir stets alles im Griff haben
und das kleine Glück, wenn es uns begegnet, festhalten können!

Punkt-Punkt-Punkt

Punktgenaues Projekt von Sunny 
Thema: „Hände“

12 magische Mottos – August

Das ist doch „Wildnis pur“, also der Blick in eine Zeit vor 252 bis 201 Millionen Jahren.
Damals driftete der Superkontinent Pangäa nach Norden.
Das Klima war eines der wärmsten der Erdgeschichte, und gegen Ende des Trias wurde es zunehmend trocken.
Es entstanden große Wälder aus Ginkgo-Gewächsen, Palmfarnen und “modernen” Nadelhölzern wie den Araukarien.
Vor allem aber war es das Zeitalter der Giganten in der Tierwelt, 
die Dinosaurier beherrschten die „natürliche“ Wildnis!

Meine „historische Wildnis-Collage“ ist auf der Gartenschau in Kaiserslautern entstanden.
Dort stand ich ganz real und ziemlich erschrocken vor diesen Urzeit-Riesen.
Mit viel Liebe zum Detail hatte man hier die verschiedensten Saurier-Arten ausgestellt
und „Jadgszenen“ in eine beinahe echte Naturlandschaft eingebettet.

 
Die „moderne Wildnis“ findet man heutzutage wieder an Flussufern und an Seen.
Aber auch in alten Wäldern, die zumeist aufgrund militärischer Zwecke sehr lange
nicht besucht und von den Bürgern begangen werden durften.
Jetzt erobert sich dort,
wie hier an der Nahe in Bad Münster am Stein und im Waldgebiet auf dem Kuhberg in Bad Kreuznach 
eine neue, natürliche Wildnis wieder ihren Lebensraum zurück.
Das sind echte und wilde Natur“schutz“gebiete.


…im August möchte Paleica „Wildnis“ sehen.

Zitat im Bild 07/2017

Schon zu Zeiten des weisen Konfuzius hat man sich mit dem Abschied beschäftigt
und seitdem immer wieder versucht, dem Abschied etwas Tröstliches abzugewinnen
und etwas Hoffnung zu verleihen.
Da darf natürlich unser „deutscher Dichterfürst“ nicht fehlen:
Johann Wolfgang von Goethe*

„Heute geh ich. Komm ich wieder, 
singen wir ganz andre Lieder. 
Wo so viel sich hoffen lässt, 
ist der Abschied ja ein Fest.“

Bild und Wort vereint im Projekt der lieben Nova