Weißes Laub

Ein wenig Grünzeug zum Wochenende tut gut!

Die genaue Entstehungsgeschichte des Chicorée ist unklar. 
Im Jahr 1830, das Gründungsjahr des Königreiches Belgien, wird der Chicorée erstmals erwähnt.
Um die zur Verwendung als Ersatzkaffee gezüchteten Zichorienwurzeln
in den revolutionären Zeiten nicht zu verlieren,
versteckten Bauern in Brabant diese Wurzeln durch das Abdecken mit Erde.

Beim Ausgraben wurden dann die knackigen weißen Blätter entdeckt!
Man nannte sie „weißes Laub“ 
(im niederländischen wit loof, daraus wurde witlof)
:superessen:

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9 Responses to Weißes Laub

  1. Eva-Maria says:

    Liebe Moni,
    die Produktion von Chiroree ist schon toll. Aber auch deine Fotos sind toll.

    Hab ein schönes Wochenende.

    Lieben Gruß Eva

  2. Bellana says:

    Ich mag Chicorée sehr gern und schneide in diesen Salat gerne eine Mandarine rein.

  3. Oh, wie lange habe ich ih nicht mehr gegessen und ja, dann als Salat und mit Mandarinen und auch Walnüssen schmeckt er dann fantastisch!

    Hab ein feines Wochenende liebe Moni!

    Herzlichst

    Anne

    • Moni says:

      Danke, liebe Anne,
      Mandarinen und Walnüsse sind noch im Haus, jetzt muss sofort frischer Chicorée her, damit ich diese köstlich klingende Variation probieren kann.

  4. Elke says:

    Liebe Moni,
    ich mag Chicorée und esse ihn trotzdem viel zu selten. Ich mag ihn auch am liebsten mit Mandarinen und Walnusskernen. Auch mal kleingeschnippelt und mit Feldsalat vermischt. Gute Idee – werde ich mir morgen vom Markt mitbringen.
    Liebe Grüße – Elke

  5. Elke says:

    Liebe Moni, ich kenne ihn nur under dem Namen Chicorée.
    Ich mag ihn im Salad gemischt…

    Liebe Grüsse
    Elke

  6. Kirsi says:

    Das daraus auch Ersatzkaffee gemacht wurde das war mir nicht bekannt ;-)
    LG
    Kirsi