DND – 2017 (78+17)

Ich habe ja schon öfter mal vom Binger Kulturufer und den Binger Gärten Bilder gezeigt.
Letztens ging ich wieder mal dort spazieren und es gab einiges zu sehen an Skulpturen
im Rahmen  der „Kunst im öffentlichen Raum“ Ausstellung.

Als ich die aufgereihten, in Tüten verpackten Sträucher sah, dachte ich mir, wie praktisch!
Die Gärtner haben die Sträucher hier deponiert, um sie später einpflanzen zu können.

So ist es auch, aber…… 
diese Anordnung ist nicht nur so, sondern total künstlerisch!
Das ist Performance mit und in der Natur.

Ich habe ihr deshalb auch gleich einen Namen gegeben: „bushes-to-go“!
Es bedurfte allerdings einiger Disziplin, hier nicht einfach zuzugreifen.

dernaturdonnerstag
Ghislana leitet dieses schöne Projekt

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12 Responses to DND – 2017 (78+17)

  1. Bei „bushes to go“ muss man ja eigentlich zugreifen… Am besten pflanzt man sie gleich an Ort und Stelle ein ;-), bevor ihnen ihr Platz in der tollen Tüte nicht mehr reicht. Schöne Idee. Lieben Gruß Ghislana

    • Moni says:

      Genau, liebe Ghislana,
      vielleicht wird das am Ende der „Kunst-Ausstellung“ ja auch gemacht. Es wäre zumindest wünschenswert, denn sonst würden ja die herrlichen Sträucher einfach nur verdorren.

  2. hanne says:

    Diese Taschen mit den Pflanzen stehen wirklich sehr einladend dort herum und sehen irgendwie auch erfrischend lustig aus liebe Moni! :D
    Liebe Grüße und noch einen schönen Tag wünsche ich dir <3

  3. Klaus says:

    hat mich zuerst auch verwirrt, ich hoffe, es geht dir gut, also, hab einen guten Tag, Klaus

  4. Jetzt war ich auch bissel verwirrt liebe Moni.
    „Türen“ vermute ich soll „Tüten“ heissen oder?

    Interessant ist die Bezeichnung „bushes-to-go“ :)

    Liebe Grüsse
    Elke

    • Moni says:

      Danke für die Aufmerksamkeit, liebe Elke,
      habe sofort das richtige „T“ eingesetzt!
      Es sieht so echt aus, dass man gar nicht auf die Idee kommt, es könne „Kunst“ sein, gell. ;-)

  5. malesawi says:

    Die praktischen Tragetaschen sagen: Die sollen mitgenommen werden. Ich hätte es aber auch nicht getan.
    Liebe Grüße!

  6. Elke says:

    Plastik in der Natur? Ich weiß ja nicht. Türken-Taschen heißen die bei uns, seitdem mein Schwager uns vor vielen Jahren in Berlin mal erklärt hatte, dass vor allem türkischstämmige Berliner diese riesigen Plastiktaschen kaufen und vollstopfen, bevor sie sich zu einem Heimatbesuch aufmachen. Sollten diese Taschen hier aus einem umweltfreundlicheren Material sein, nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil ;-)
    Lieben Gruß
    Elke

  7. Birgitt says:

    …das ist ja wirklich sehr verlockend, liebe Moni,
    so handlich verpackt…da sollten die Gärtner mal lieber schnell einpflanzen, bevor alle „gegangen“ sind ;-)…

    liebe Grüße Birgitt

  8. Rumpelkammer says:

    hihi.. das kenn ich doch ;)
    aber die Sache ist etwas anders..
    die Taschen wurden unbepflanzt mit Erde dort hingestellt und man hat abgewartet was sich da so von selber ansiedelt ;)
    und das ist schon eine Vielzahl an Pflanzen
    es sind aber keine Stäucher sondern Wildkräuter

    liebe Grüße
    Rosi

  9. Hallo Moni,
    es sieht so aus, als wären das keine Sträucher von der Baumschule, sondern Wildgewächse, die irgenwo ausgegraben wurden? Deshalb werden wohl die wenigsten Menschen den Drang verspüren diese Taschen mitzunehmen?
    Ich finde, dieser Anblick ist nicht kunstvoll, aber fotografiert und vorgestellt hätte ich ihn auch.
    LG Heidi

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