Silver & Gold # 21

silver-gold-2016

So viel Gold gibt es zumeist nur in bayerischen Kirchen und Klöstern zu sehen.
Diese herrliche über und über vergoldete  Fresco ist im Kloster Weltenburg,
ein Ortsteil von Kelheim an der Donau in Niederbayern, zu bewundern.

Die Klosterkirche Weltenburg, die dem hl. Georg geweiht ist,
wurde bis 1735 maßgeblich von den Gebrüder Asam ausgestaltet,
die ja für ihren Liebe zu goldenen und vergoldeten Barock/Rokoko – Kirchen berühmt sind.
Man denke hier nur an die weltbekannte Asamkirche in München.

„glitzerndes Projekt“ von “Wortperlen – Anne

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13 Responses to Silver & Gold # 21

  1. Guten Morgen liebe Moni..

    Ja da hast du Recht, sie sind wirklich mit sehr viel Gold ausgestattet..Aber in solchen Bauwerken finde ich es schön und interessant..
    Ich war auch schon einmal in der Weltenburg vor einigen Jahren als ich auf Besuch in Kehlheim war.

    Ja die Weltenburg, ein viel besuchter Ort, kein Wunder die Gegend ist ja sehr schön..

    Liebe Grüsse
    Elke

  2. Lucie says:

    Wow, sehr prunkvoll, liebe Moni.

    Liebe Grüße :-)

  3. giselzitrone says:

    Einen schönen Tag wünsche ich dir das ist wirklich sehr schön und viel Gold Grüße noch von mir Gislinde

  4. minibares says:

    da wurde mit Gold geprunkt
    lg

  5. Elke says:

    Vergoldete Schnitzereien gibt es aber auch in vielen Kirchen nördlich der Mainlinie, liebe Moni. Früher dachte ich mal, dass man sie nur in katholischen Kirchen finden würde, aber selbst das ist wohl ein Vorurteil. Auf alle Fälle war es offenbar den Menschen schon immer wichtig durch das Ausschmücken ihrer Gotteshäuser ihrer Anbetung und Ehrfurcht Ausdruck zu verleihen. Mir selbst sind aber meistens die weniger prunkvollen lieber, bei denen ich mich im Anblick der Baukunst verlieren kann. Ziemlich schrecklich fand ich in Portugal eine berühmte Kirche (Sao Lourenco de Almancil), die komplett mit Azulejos ausgeschmückt ist. Das ist sicher große Kunst, war mir aber als Anblick schon fast niederschmetternd.
    Liebe Grüße
    Elke

    • Moni says:

      Ich gebe Dir völlig recht, liebe Elke,
      meinen ersten Eindruck von der Asamkirche werde ich nie vergessen. Ich war einfach nur erschlagen und wäre am liebsten sofort wieder rausgestürzt. ;-)

  6. Britta says:

    Echt imposant!
    Für mich gehört das einfach zu einer bayrischen Kirche dazu!
    Liebe Feierabendgrüße zu dir entsende,
    Britta

  7. Brigitte says:

    Die katholischen Kirchen bieten ja immer reichlich Gold. In das Kloster kamen wir vor Jahren leider nicht mehr rein. Wir waren zu spät da.

    Tschüssi Brigitte

  8. Guten Morgen liebe Moni!
    Oh ja, so viel Gold erschlägt einem manchmal. Das ist so typisch für Kirchen. Einzige Ausnahme (so viel wie ich weiß) ist die Kollegienkirche, die nur durch ihre Architektur besticht. Hier hat man mit Absicht auf so viele pompöse Dinge verzichtet.

    Danke für deinen goldenen Beitrag!

    Liebe Grüße

    Anne

    • Moni says:

      Dafür wurde aber viel Licht, Raum und gigantisch hohe Deckengewölbe benutzt, liebe Anne.
      Das sieht sehr luftig aus, gefällt mir gut.
      Ich war noch nie in Salzburg.
      Wenn ich aber mal hinkomme, werde ich diese wunderbare Kirche sicher besuchen.

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