Punkt.Punkt.Punkt. # 03

Kraut und RuebenNatürlich braucht „frau“ eine Vielzahl von Dingen, ohne die es überhaupt und schon gar nicht geht!  :nicegirl:
Bei mir gehören dazu zum Beispiel, seit ich allergiegeplagt bin, Taschentücher,
in jeder verfügbaren Tasche mindestens 1-2 der so praktischen Papiertüchlein.
Ebensowenig fehlen darf natürlich der Glücksbringer
(schon reichlich abgenutzt und deshalb nicht mehr fotogen) an meinem Schlüsselbund.
Zum täglichen Überleben gehören inzwischen leider auch einige Tablettchen und – sehr wichtig –
immer griffbereit etwas zu Trinken. Der körpereigene Wasservorrat muss stets nachgefüllt werden.

Innerhalb der eigenen 4 Wände geht es nicht ohne Bücher, PC (ob als Smarti, PC oder Läppi ist egal),
und natürlich – siehe Foto!!! – nicht ohne etwas frisches Grünzeug und Obst!
An so appetitlich angebotenen „Kraut und Rüben“ kann ich nicht vorbeigehen!
Das wird als Beute mit nach Hause gebracht und roh, gekocht, gebraten, oder auch gedünstet verzehrt!
Ach ja, bevor ich es vergesse, ohne Möhren/Karottenkuchen geht Ostern gar nicht!  :thumbup:

Punkt-Punkt-Punktneues Projekt für 2016 von Sunny, Thema: „Ohne geht nicht“

Tagged , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

22 Responses to Punkt.Punkt.Punkt. # 03

  1. Sandra says:

    Hallo Moni,

    Karotten, Alarm … ich muss weg ;-). Möhren gehen bei mir gar nicht mehr. Als Kind aß ich bei meiner Omi zu Mittag und wir sind wirklich eine Großfamilie. Wenn dass Essen leer war, bevor man nach Hause kam (meine Omi kochte für 12-13 Mann), gab es als Alternative einen Sack Karotten, aus dem man sich immer bedienen konnte, ich möchte keine mehr *lach*. Ansonsten kann ich deine Liste auch abnicken, außer Rosenkohl und Möhren ist jedes Gemüse und Obst sowie Wasser höchst willkommen.

    Liebe Grüße
    Sandra

    • Moni says:

      Oh ja, liebe Sandra,
      natürlich gibt es auch für mich einige No Go’s: An erster Stelle stehen rote Beete, die gehen überhaupt nicht, eher verhungere ich, wirklich!
      Dann wären da noch Fenchel und Anis, mit beidem kannst Du mich jagen!!!
      Ganz abgesehen davon, ich mag einiges in Gemüse lieber roh, das schmeckt mir einfach besser. ;-)

  2. Karin says:

    Je älter man wird, desto länger wird die Liste der unverzichtbaren Dinge. Gemüse hierzu zu rechnen wäre mir gar nicht in den Sinn gekommen. Aber ohne geht wirklich gar nicht.
    lg

  3. ClauDia says:

    Liebe Moni,
    was für ein appetitliches Foto, ich mag Möhren total gerne! und von dem, was du da so aufzählst brauche ich auch so einiges, Taschentücher und eine kleine Flasche Wasser z.B. hab ich auch immer dabei!
    Hab noch einen schönen Sonntag
    Claudia

  4. werner says:

    Nix für ungut Moni ;-) Auch wenn ich sie gern esse aber das sind mir doch ein paar Karotten zu viel. So gesund muss ich nun ja nicht gerade leben ;-)
    Lieben Gruß
    Werner

  5. Teamworkart says:

    Ja, Gemüse muss sein, Obst darf sein… :-)
    Möhren liebe ich, und grade gestern gab es bei Freunden eine Möhrentorte. Wer die nicht kennt, denkt immer, dass sie nach Möhren schmeckt, aber das ist ja gar nicht so, dadurch wird der Kuchen nur schön saftig. Den könnten wir sicher auch Sunny unterjubeln, ohne dass sie es merkt… :-)

    LG Sabine

    • Sandra says:

      Nein das wird nix Sabine, ich merke es ;-)

      • Fran Hunne says:

        Merkste nicht – ich setz ihn dir als Kürbiskuchen vor, schmeckt genauso wie Möhrenkuchen. Die Raspel haben sogar dieselbe Farbe ..
        Mach ich nämlich manchmal. Saftig, nussig, keine Möhre drin, nur Kürbis geraspelt. Sieht aus und schmeckt wie Karottenkuchen. Saftig, nussig, süß und lecker. Und wenn du DEN Unterschied schmeckst, alle Achtung!

  6. giselzitrone says:

    Einen schönen Sonntag liebe moni so schöne Möhren die mag ich auch es gibt aber auch Gemüse was ich nicht mag wie Fenchel und Anis habe ich noch nie gegessen.Lieber Gruß von mir Gislinde

  7. Anette says:

    Oh ja – ohne viel Obst und Gemüse geht bei mir auch nix …
    Ich denke da an unseren Island-Urlaub, da habe ich beides sehr, sehr vermisst …
    Karotten mag ich sehr gerne. Sowohl als Rohkostsalat als auch in Suppe oder als Gemüse …
    Liebe Grüße, Anette

  8. Elke says:

    Hallo liebe Moni,
    dein Grünzeug ist aber ganz schön orange ;-) Karotten habe ich auch immer im Haus, ohne geht gar nicht. Als Gemüse immer, als Salat auch und sogar mal ins Müsli, wenn kein Obst da ist. Ja, und Karottenkuchen natürlich auch. Und manchmal werden sie einfach aus der Hand geknabbert. Das Foto ist richtig einladend, da bekomme ich sofort Appetit auf Karotten oder „Gelbe Rübe“(Betonung auf gelbe!), wie sie bei uns eher genannt werden.
    Herzliche Grüße
    Elke

    • Moni says:

      Das etwas knallige Orange der Möhren kommt von dem üppigen Licht, mit dem unser Gemüse im Supermarkt „be“strahlt wird. Packt man das dann daheim aus, hat es reichlich an Farbe verloren! ;-)

  9. do says:

    Oh ja, ohne Karotten geht nichts, die gehören einfach dazu, in jeder erdenklichen Form. Am liebsten schon im „Rüeblichueche“ oder in der „Rüebliturte“ :-) , der/die in Deutschland offenbar Karottenkuchen oder Möhrentorte heisst.
    Herzlich, do

    • Fran Hunne says:

      Rüben sind in Deutschland halt die Futterrüben, Beta vulgaris subsp. vulgaris, oder auch die Zuckerrüben (selbe species).
      Möhren und Karotten sind eine andere species:
      die Wilde Möhre (Daucus carota subsp. carota) und als Zuchtform die Karotte (Daucus carota subsp. sativus), auch Gartenmöhre oder Kulturmöhre genannt.
      Und dann gibt es hier noch (oft unbeliebte) Steckrüben.
      Die Steckrübe (Brassica napus subsp. rapifera), auch Kohlrübe, ist eine Unterart des Rapses (Brassica napus). Sie wird als Gemüse genutzt. , schwzdt: Knutsche (ja, stand so in Wikipedia) Sie ist zu unterscheiden von der Speiserübe (Brassica rapa subsp. rapa) – im Englischen turnip genannt (auch sehr lecker, wenn richtig zubereitet)
      Daher ist der schweizerische Rüeblichueche eben ein deutscher Karotten-/Möhrenkuchen.
      Wikipedia hatte 15. Geburtstag – das wollte ich doch mal wikitechnisch feiern …

  10. tonari says:

    Ja, das ist klasse. Vitamine, Spurenstoffe… alles wichtig.
    Ich mag Möhren. Gerne mal roh zum Knabbern oder als Raspelsalat oder auch als Möhreneintopf. Und ja, auch Möhrenkuchen ist lecker.
    Also: Haddu Möhrchen? ;-)

  11. Bellana says:

    Ich mag die Karotten auch sehr gerne, am liebsten als Salat. Mit meiner Küchenmaschine sind sie ganz fix geraspelt.
    Grüßle Bellana

  12. Iris says:

    Ich mag auch Karotten und habe zur Babazeit meiner Kinder immer sehr gerne deren Karottenbreireste gegessen. Heute esse ich sie gerne als Salat geraspelt mit etwas Zucker und Zitronensaft. Ein echter Fitmacher.
    LG Iris

  13. Zabor says:

    Ein Foto für Bruni. Seit dem ich Bruni ihr täglichen Möhren Leckerlis Dünste, nasche ich ihr auch welche weg.Ich beginne sie auch immer mehr zu lieben.

  14. sabienes says:

    Bei so leckeren Karotten könnte ich auch nicht nein sagen!
    LG Sabienes

  15. Barbara says:

    Guten Morgen, Moni,

    ein tolles Foto mit einem tollen Sujet. Gemüse und Früchte sind bei mir ein absolutes MUSS. Zum Frühstück esse ich immer zwei Früchte. Diese kommen gleich nach dem Kaffee und gehören zu einem guten Start in den Tag.

    Karottenkuchen an Ostern? Das gefällt mir.
    Übrigens: Karrotten/Möhren heissen bei uns „Rüebli“.

    Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche
    Barbara

  16. Ich esse sie gerne, in jeder Form liebe Moni.
    So manches was du so schriebst, nicht ohne sein kannst..
    sind es auch für mich..
    Lieben Gruss
    Elke

♥ DANKESCHÖN von Herzen, dass du dir die Zeit genommen hast, hier vorbeizuschauen, zu lesen und zu kommentieren. Über jedes freundliche und aufmerksame Wort freue ich mich wirklich sehr! Liebe Grüße und bis bald! ♥ THANK YOU so much for stopping by, taking you time to look, to read and to leave a comment. I read and appreciate every single word. Take care and best wishes!