StoryPics 2014/30

versandet am Ufer des Atlantik auf Lanzarote Auch auf Lanzarote verliert der Mensch den immerwährenden Kampf gegen die Natur.
Es gibt ja gar nicht viel Sand auf dieser kleinen Vulkaninsel.
Aber da, wo er herangeweht wird, häuft er sich auf und besetzt die mühevoll angelegten Wege.
Gerade auch die Rampen, die Behinderten den Zugang zum Strand erleichtern sollen,
versanden im wahrsten Sinne des Wortes.
Hier sind nur noch die Spuren zu finden, die Ebbe und Flut hinterlassen!
Man sagt ja dem Gezeitenwechsel allerlei magische Bedeutung und Kräfte zu,
außerdem kommt so manches erst bei Ebbe ans Tageslicht!
Deshalb habe ich als heutiges StoryPicsWort „Gezeiten“ ausgesucht und hoffe,
dass die Schreiberlinge auch für dieses Wort eine gelungene Verwendung finden. :heart:

 StoryPic2014
von Sandra
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Meine StoryPicsWorte:
1. Eingangstor 2. Laterne 3. Salon 4. Palisade/n 5. Fluchtfahrzeug 6. Grab 7. Gebeine
8. Gräten 9. Eichhörnchen 10. Handschellen 11. Tatort 12. Polizei 13. Tatzeit 14. Mixtur
15. Hochzeit 16. Papagei 17. Kunstraub 18. Fußabdrücke 19. Zeugen 20. Kleinflugzeug/e
21. Flamme/n 22. Tunnel 23. Wäscheleine 24. Unikat 25. Spurensicherung 26. Äpfel
27. Gedanken 28. Henkersmahlzeit 29. Versteck 30. Gezeiten

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20 Responses to StoryPics 2014/30

  1. Melliausosna says:

    Moin Moin Moni

    Na da wäre ich nun aber auch zu gerne und ab ins Meer rein :-)

  2. Anne says:

    Oh, da gibt es aber viel zu tun!
    Oder wird da nicht geräumt? Wäre aber auch zu schade für Menschen mit Handicap!

    Schönen Sonntag
    wünscht

    Anne

  3. Sandra says:

    Hallo Moni,

    tja Gezeiten zu besiegen ist eine Aufgabe, die immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Das ist eben so und ich mag sie. Das es hier mit einem Rollstuhl echte Probleme gibt, ist aber offensichtlich. Melli hat recht, ´raus aus den Klamotten und rein ins Meer bevor die Flut zurückkehrt ;-).

    Liebe Grüße und schönen Sonntag
    Sandra

  4. Teamworkart says:

    Schönes Beispiel für solche am Reißbrett geplanten Projekte. Und wenn es dann schief geht ist es die böse Natur…Aber lieber den immerwährenden Kampf aufrecht erhalten anstatt mal einzusehen, dass es klüger ist sich der nun mal stärkeren Natur anzupassen.
    LG Sabine

  5. Klaus says:

    Liebe Moni, das Meer findet man aber noch, schönen Sonntag, Klaus

  6. Iris says:

    Gezeiten ist ein tolles Wort und ich finde sie faszinierend, habe sie an der Ostsee immer sehr vermisst.
    LG Iris

  7. Karin says:

    Oftmals unterschätzt man die Kraft der Gezeiten. Hört man hier an der Nordsee auch immer wieder. Da wird im Watt gewandert und plötzlich hat das Wasser einen umkreist.
    lg

  8. Romy says:

    Oh, da hat sich aber beachtlich viel Sand aufgetürmt… das jeden Tag wegzuräumen ist aber auch eine Aufgabe.

    LG Romy

  9. tonari says:

    Hm, aber ob ein Rollstuhlfahrer diese Rampe überhaupt benutzt?
    Vielleicht bleibt er am Ende unten doch ohnehin gleich im Sand stecken?

    • Moni says:

      Wenn nicht alles vom Sand verweht wäre, liebe Frau Tonari, könnten es Rollstuhlfahrer ohne weiteres benutzen. Es war eine Fortführung in Form von Bohlen gelegt, die natürlich inzwischen auch total „versandet“ sind! Und bei dem ewigen Wind wird „Sand wegräumen“ zur echten Sisyphosarbeit!
      Mit anderen Worten: Gut gemeint und doch voll daneben!!! ;-)

  10. ClauDia says:

    Liebe Moni,
    ich mag Gezeiten gar nicht und bin froh, dass es die an der Ostsee nicht gibt. Wir waren mal an der Nordsee, aber die war immer weg, wenn wir am Strand waren :)
    Liebe Grüße
    Claudia

  11. Ludger says:

    Das ist doch an der Costa Tequise oder. Da weht auch schon mal Sand aus der Sahara rüber. Ist ja nur ca 150 Km entferne. Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntagabend. L.G.

  12. Sabienes says:

    Na, jetzt würde es mich doch mal brennend interessieren, wo auf Lanzarote du dieses Foto aufgenommen hast … Im Süden oder im Osten? Ich tippe einmal auf den Osten …. Deine Schreiberlinge werden mit dem Wort Gezeiten bestimmt was Tolles anfangen können!
    LG
    Sabienes

    • Moni says:

      Liebe Sabiene,
      das Foto ist von der Promenade an der Costa Teguise,an der Ostküste von Lanzarote, also die 100 Punkte sind Dir sicher! ;-)
      Der Sand ist auf Lanzarote allerdings ein recht neues Problem, das direkt aus der Sahara vom Wind hereingetragen wird!

  13. Blinkfeuer says:

    Vermute, als Mobilitätsgeminderter würde ich die Adria wählen, ex- Jugoslawien. Das Sanddrama entfiele. Sind aber leider zu viele Promis da, aber echte. Kroatien ist zu teuer. Teurer als Saint Tropääh Juan la pää oder andere unzüchtige Liegenschaften. Albanien aber ginge.

  14. Synnöve says:

    Sozusagen vom Winde verweht bzw. zu geweht. Ein sehr schönes Foto und der Sand weckt gleich meine Sehnsucht nach Meer…
    Hachz, am Samstag geht es los.
    Viele Grüße Synnöve

  15. Thea says:

    Gezeiten ist ein super Wort für Deinen Schreiberling. Ich denke, das kann er wunderbar einsetzen und umsetzen. Dein Foto ist trotz des Problems eben mit den Gezeiten, schön und lädt ein zum „abtauchen“.
    Lieben Gruß,
    Thea

  16. minibar says:

    Gezeiten ist ein tolles Wort, liebe Moni.
    Das gefällt mir richtig gut.

  17. Julia says:

    Schönes bild, da möchte ich auch gerne jetzt ne runde schwimmen im Wasser :)