Black and White 2014 / Mai

Erntemaschine, Landwirtschaft
Früher war der Mensch in der Landwirtschaft selten allein bei der Arbeit.
Damals gab es noch reichlich menschliche Helfer.
Viele Saisonarbeiter, zusätzlich zu den zahlreichen Familienmitgliedern,
alle halfen mit bei der Arbeit auf dem Feld.
Heute ist der Mensch und seine landwirtschaftliche Maschine ganz allein!
Mensch und Monstermaschinen arbeiten einsam auf weiter Flur!

black and white 2014
von Kathrin

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12 Responses to Black and White 2014 / Mai

  1. Klaus says:

    Ja, liebe Moni, so ändern sich die Zeiten, wünsche ein schönes Wochenende, Klaus

  2. giselzitrone says:

    Einen schönen Samstag liebe moni ja früher gab es viele Helfer das machen heute die Maschinen,und für die normalen Schulabgänger ist keine Arbeit mehr da.Liebe moni wie du auf meine Commedi kommst weiß ich nicht so gut bin ich mit dem P.C. nicht.Muss noch einiges lernen.Wünsche dir ein gutes Wochenende für dich.Gruß Gislind

  3. Angelika says:

    Hallo liebe Moni, so haben sich die Zeiten geändert.
    Ein gelungenes Fotos.

    Wünsche dir ein schönes Wochenende
    liebe Grüße
    Angelika

  4. Tja liebe Moni,

    so hat sich alles verändert, aber das Foto ist dir gelungen.

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenede.

    Lieben Gruß

    Kathrin

  5. do says:

    Trotz veränderten Zeiten finde ich dein Foto sehr stimmig – obwohl, schwarzweiss war doch eigentlich früher ;-)
    Herzlich, do

    • Moni says:

      Da hast du natürlich recht, liebe Do, aber in Schwarzweiss kommt der „einsame MenschmitMaschine“ so gut rüber, oder?!

  6. Netty says:

    Das ist aber noch keine Monstermaschine, da gibt es ganz andere :D Schönes Foto, passt gut in S/W !
    LG, Netty

  7. Blinkfeuer says:

    Ja nun, sollte der aktuell mögliche Ertrag noch händisch gepflückt werden, wären reichlich Leute unterwegs zu den Feldern der Erzeuger.
    Die pseudo- romantische Bildunterschrift mag ich nicht teilen, den Einsatz der Maschine wohl lobpreisen und die überzähligen (für FDP- Freaks: unnützen) Menschen im Eisatz sehen, das Feld zu begehen und Nester und Kleinwild zu sichern und nicht zum Problem zu erklären…..ein Stoiber hat vor einem(!) Bären Angst….statt vor der Deutschen Bank. Und Südliche mussten den wählen. Und die Drecksblätter lesen, die eine Problembären Bruno witterten, aber einen „Knut“ vergewaltigten.
    Übrigens: In Kanada muss der Mensch nicht mehr eintönige Furchen fahren, der Satellit steuert das Gerät. Ginge in Russland auch…in Haltern würde es eng….
    und warum schreibe ich das? weil der deutschleherer DICKM*NN einst versagte…da musste man immer schreiben, was im Lösungsheft für Edukatoren- Dödel stand. Heute ist es schlimmer. Heute ist Blogtime. Und die Kommentar- Löschmonster gehen um. Und Kim Il dings verteufeln sie gerne….gute Nacht.

  8. minibar says:

    Gut beobachtet, so ist es echt geworden.
    Irgendwie ein wenig trostlos.

  9. Lucie says:

    So ändern sich die Zeiten, auch in der Landwirtschaft!

    Das Monsterteil sieht man auch nicht jeden Tag. Tolles Motiv für das Projekt!

    Sei lieb gegrüßt :-)

  10. Marina says:

    Ja, das hast Du treffend beschrieben. Leider eine Zeiterscheinung.

    Dein Bild aber gefällt.

    Gruss Marina

  11. Hallo Moni,
    Eine hervorragende Qualität hat dein SW Bild! Sehr gut auch der knappe Bildschnitt. Gefällt mir.
    LG Esther