Heile Welt

Wie gerne zeige ich eine „heile“ Welt. Eine Welt in der jedes Lebewesen seiner Natur entsprechend einen Platz zum Leben findet. Die Realität sieht leider etwas anders aus. :sad:

Bei einem Spaziergang am Rheinufer in Bingen ist mir wieder einmal aufgefallen, wie ungepflegt alles aussieht. „Naturbelassen“ nennt man das heute, wenn mangels Personal der Abfall – den unverbesserliche (menschliche) Schmutzfinken einfach in die Gegend werfen – nicht fortgeräumt wird, wenn Sträucher und Bäume nicht gepflegt werden und Unkraut alles überwuchert.

Aber ich habe sie trotzdem entdeckt: :mrgreen:   Eine Entenmutter mit ihren Sprößlingen, die sich dicht am Ufer zu einem kleinen Schläfchen zusammengekuschelt haben, bewacht von einer stattlichen Taube:

 
                                       Gemeinsam genießt jeder den Schutz der Gruppe!


                                  Die Entenmutter hat ein wachsames Auge auf ihren Nachwuchs!


                                            Und für den Notfall bin ich auch noch da!

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9 Responses to Heile Welt

  1. Marianne says:

    Ich mag Enten so gerne und auch ich sehe immer wieder verunreinigte Gewässer und Ufer, das ist schon ein Jammer.
    Ganz süße Fotos sind das.

    Momentan mach ich mich ein wenig rar, da ich nur am Abend am PC bin, da schaffe ich nix…:-?
    Kommen wieder bessere Zeiten….und DANKE für Deinen lieben Kommentare.

    GLG Marianne ;-)

  2. Biene says:

    Ohne die Getränkedose wärs fast kitschig, so ist es halt die Realität. Aber trotzdem niedlich. Vor allem das eine ganz gelbe Küken in der Mitte. Anders, aber zum Glück ja offenbar kein Außenseiter, sondern umringt von seinen Geschwisterchen. :-)

    • admin says:

      Ich find’s trotzdem schade, dass Realität bei uns inzwischen „zugemüllt“ bedeutet. Aber beim Anblick einer so süßen Kinderschar strahlt natürlich jedes Mutterherz und man muss einfach ein Foto machen :)

  3. frieda says:

    Hallo Moni,
    die Küken in Kombination mit der Flasche erinnern mich daran, wenn meine Oma früher ab und zu die Küken von den Hühnern reingeholt hat – dann trug sie sie in einem schmalen hohen Korb, wo unten genau eine Flasche liegend reinpasste. Da füllte sie lauwarmes Wasser rein, Handtuch drüber und die Küken drauf. Dann zwitscherten und kugelten die Dinger ein paar Minütchen über den Küchentisch, wir bestaunten sie, sie bekamen ein paar kleine Nasch-Happen, und dann ging’s wieder zurück ins Gehege *gg*
    Gruss, frieda

    • admin says:

      Das ist aber wirklich eine schöne Erinnerung und die Flasche war kein Müll sondern diente als Wärmequelle. Unsere Vorfahren wussten sich (fast)immer gut zu helfen :) Lieben Gruss und noch einen frohen Tag!

  4. Lucie says:

    Es ist wirklich ein Jammer, wie manche Mitmenschen sich „benehmen“ *ürgs*
    Naturbelassen ist ja schön, aber bitte ohne Zivilisationsmüll!

    Schöne Fotos von einer funktionierenden Tierewelt.

    Herzliche Grüße
    Lucie :-)

  5. Ruthie says:

    Oh, sehen die superschnuckelig aus! Da möchte ich ein bisschen mitkuscheln ;)

    • admin says:

      Die kleinen Küken sehen immer so flauschig aus, dass man sie einfach liebhaben muss. Mir gefallen aber auch die „erwachsenen“ Enten sehr gut, ich mag das immer wieder anders bunte Federkleid und ihre kleinen Streitigkeiten :)

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