USA 27.08.-21.09.2009

Seit genau einer Woche bin ich nun im sonnigen Kalifornien, das seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Es ist nicht nur heiss, es ist AFFENHEISS.  einzig die Abende bringen die jahreszeitgemaesse Abkuehlung. Dafuer habe ich (vermutlich aus Sparsamkeit) einen wirklich eisigen Flug hinter mir. Selbst eine dicke Jacke und die grosszuegigerweise von der Fluglinie zur Verfuegung gestellte Decke haben nicht vor einer Erkaeltung geschuetzt. Auch die Verpflegung war mehr als sparsam: Es gab einen Lunch kurz nach dem Start und dann ca. 12 Stunden spaeter 1 Mars plus 1 kleine Tuete Chips!!! Vermutlich nur, damit die Passagiere nach der Landung nicht halb verhungert aus dem Flieger schwanken. Warum werden solche Sparmassnahmen nur immer am kleinen Passagier ausgelassen?!? Ich kann einfach nicht glauben, dass die grossen Airlines Bankrott gehen, wenn sie ihren Passagieren zumindest eine halbwegs vernuenftige kleine Mahlzeit spendieren und nicht so einen „Kinderkram“!

:cry:

Ich wohne in San Jose, das ist im Sueden von San Francisco, ca. 50 Meilen entfernt. Jedesmal staune ich ueber die Siedlungsweise der Amerikaner. Alle Strassen akurat in Blocks und – sobald man aus dem direkten Stadtgebiet, sprich Downtown heraus ist – fuegen sich nahtlos kleine Einfamilienhaeuser aneinander. Jedes mit eigenem Zugang zur Garage, kleinem Vorgarten und in der Bauweise so aehnlich wie ein Ei dem anderen. Man muss sich wirklich auf die Strassennamen konzentrieren, sonst findet man nie wieder nach Hause. Und sauber ist es!!! Immerhin stehen laufend Schilder, die Dich darauf hinweisen, dass es Dich 1.000 $ kostet, wenn Du etwas auf die Strasse wirfst.Ausserdem fahren staendig Strassenreinigungsfahrzeuge durch die Gegend und/oder Arbeiter fegen und kehren und putzen. Ausserdem stehen ueberall Abfalltonnen, die auch laufend geleert werden! Die Muellabfuhr faehrt einmal in der Woche und grabscht sich jede Muelltonne, die vor dem Haus steht.  Bemerkenswert schnell haben auch die Amerikaner gelernt, ihren Muell zu trennen, es ist aber kein Drama, wenn mal etwas falsch entsorgt wurde.

Immer wieder angenehm ueberrascht bin ich von dem freundlichen Umgang der Amerikaner untereinander. Das Zusammenleben scheint stressfreier zu sein. Einigeln gibt es wohl nicht, immer gibt es irgendwo etwas zu feiern, immer einen Grund, miteinander zu Essen, Neuigkeiten auszutauschen und – vor allem – einander einzuladen. Wichtig ist hierbei das ungeheuere Mitteilungsbeduerfniss der Amerikaner zu beobachten.  Letzteres ist sicher nicht immer ernst gemeint, aber Bekanntschaften und Freunde sind hier sehr, sehr wichtig.Interessant ist, das ungeheuere Mitteilungsbeduerfniss der Amerikaner zu beobachten.  Ein Leben ohne Mobiltelephon scheint hier unmoeglich!

Fasziniert bin ich auch von amerikanischen Art und Weise, das wahnsinnige Verkehrsaufkommen zu beherrschen. Fast alle Strassen sind  zumeist 4spurig: eine Spur fuer Abbieger und eine Spur (ganz links), die sogenannte Carpool Lane fuer Autos mit mindestens 2 Personen. Da sieht man ganz deutlich, wie viele Autos  ganz allein  den Fahrer befoerdern! Ueberholt werden darf sowohl links wie auch rechts und das klappt so gut und schnell, dass nur die Feierabendstaus das fluessige Mit-und Nebeneinander stoppen. Und dass die Ampelanlagen sich jeweils auf der gegenueberliegenden Fahrbahn befinden, erleichert das Autofahren ungemein, denn das Kopfverdrehen bei uns ist dadurch ueberfluessig. Auch das rechts Abbiegen und Einfaedeln in den laufenden Verkehr (trotz roter Ampel) klappt einwandfrei. Vieles regeln die Autofahrer untereinander per Handzeichen.

:mrgreen:

Die zweite Woche hat begonnen mit einer grossen Geburtstagsparty. Luicito ist 12 Jahre alt geworden und dem Wunsch, diesen besonderen Tag zusammen mit seinen Freunden im Vergnuegungspark in Santa Cruz zu verbringen, wurde natuerlich Folge geleistet. Wir sind also mit 4 Autos nach Santa Cruz gefahren, dort fand dann in einem Restaurant das Geburtstagsessen mit einer (schrecklich) bunten Torte, vielen Getraenken und jede Menge Freizeitaktivitaeten statt. Man bestellt das Lokal, deckt alles selber und wirft den Abfall nachher selbst wieder weg. Damit wird sich viel Arbeit im eigenen Haus erspart.

Obwohl die Fete bis in die spaete Nacht hinein dauerte, sind wir am naechsten Morgen um 8.00 pm aufgebrochen in den Yosemite Park. Die Fahrt dorthin dauert ca. 4h und die Temperaturen von ca. 35 Grad erleichertern einem das Vergnuegen an der „wilden“ Natur nicht gerade. Tapfer sind wir losmaschiert und haben die beruehmten Wasserfaelle gesucht. Und gesucht, und gesucht und am Ende eingesehen, dass bei einer derart anhaltenden Trockenheit und Hitze auch der schoenste Wasserfall seinen Geist aufgibt, sprich: kein Wasser, also auch kein Fall!! Dafuer sind wir ca. gefuehlte 5 Meilen sehr steil bergauf geklettert, haben uns dann aber kurz entschlossen den von oben Kommenden angeschlosssen und sind zurueckgekehrt. Warnungen vor Baeren gab es massenweise, gesehen haben wir allerdings nur 2 Rehe (von hinten)! Da aber die Bergformationen sicher einmalig sind, hat sich der Ausflug insgesamt gelohnt. Zumindest weiss man jetzt zu schaetzen, wenn man solche Naturschoenheiten bei optimalen Temperaturen, untermalt mit passender Musik und Dank der Geduld des Fototeams mit vielen wunderschoenen Tieraufnahmen, daheim auf dem Sofa geniessen kann.

:thumbup:

Am Sonntag ist es nicht unueblich, gemeinsam zum Breakfast zu fahren. Wobei hier die Uebersetzung mit Fruehstueck nur sehr mangelhaft wiedergibt, was hier als erste Mahlzeit des Tages mit viel Freude verzehrt wird. Das faengt an mit den heissgeliebten, dicken Pancakes (mit viel Ahornsirup!!), geht ueber kleine, gebratene Wuerstchen mit scharfer Sosse nahtlos ueber in beidseitig gebackene Eier mit Roestkartoffeln, Schinken und zum kroenenden Abschluss dann noch frische Waffeln mit frischen Erdbeeren und viel, viel Creme (ein Mix zwischen Sahne und Buttercreme). Ein normaler Mensch – so denke ich – braucht danach fuer den restlichen Tag nichts mehr zu essen. Mir ist es jedenfalls so ergangen, als wir in Willow Glen frueckuecken waren. Da an diesem Tag  eine kleine Oldtimershow stattfand (mit viel Musik und selbstverstaendlich schon wieder vielen Imbissstaenden) sind wir gemuetlich die Strasse rauf- und runter spaziert und ich konnte von Herzenslust meiner Fotoleidenschaft froenen.

Anschliessend ging es nach San Jose zum Art Festival. Noch mehr Lifemusik, noch mehr Leute, viele, viele Staende mit Kunst (auch im weitestens Sinne) und noch mehr Essen. Mexicanisch, Chinesisch,Vietnamesisch, Italienisch und sogar ein paar deutsche Staende gab es, alles natuerlich  mehr oder weniger auf den amerikanischen Geschmack abgestimmt.

Am Montag war Labourday (immmer der 1.Montag im September), also Feiertag, und den Temperaturen angemessen wind wir heute in einen wahrhaft riesigen Aquapark gefahren. Mindestens 10 verschiedene Wasserrutschen (in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden), viele kleine und groessere Pools, kleine Wasserfaelle und mehrere, kleine Fluesse, die man auf grossen Reifen gemuetlich durchfaehrt, bieten hier genuegend Abwechslung fuer Gross und Klein. Angeschlossen sind 2 Seeen, auf denen man – so man hat -sein eigenes Boot zu Wasser lassen kann. Danach sind wir wirklich alle wie tot in die Betten gefallen!

:sleep:

Die Tage Dienstag bis Donnerstag sind wie im Flug vergangen. Angefuellt mit Besorgungen verschiedenster Art, denn Nico’s 1.Geburtstag am Freitag sollte gepaart sein mit der hier ueblichen Housewarmingparty. Also mussten nicht nur all die tausend – unbedingt erforderlichen – Kleinigkeiten zum Geburtstag besorgt werden. Nein, es musste Stoff fuer Gardinen gekauft werden, diverse Utensilien zur Verschoenerung des Hauses und des Gartens insgesamt und all diese Dinge muessen in riesigen Supermaerkten, jeweils in den entsprechenden Speziallaeden (damit man das guenstigste Teil ersteht) geholt werden, die alle ziemlich weit (in den meisten Faellen genau entgegengesetzt) liegen. Also sehr viel Fahrerei und damit verbunden sehr, sehr viel Stress. Am Freitag, Nico’s Geburtstag, wurden dann noch die Geschenke gekauft, Getraenke, Grillgut, Suessigkeiten fur Gross und Klein, und das Haus fertig geschmueckt. Dafuer war dann aber auch die eigentliche Feier am Abend ein voller Erfolg und dauerte bis in die fruehen Morgenstunden!

:lachen:

Nichtsdestotrotz sind wir am naechsten Morgen losgefahren, um den Safari Westpark in Santa Rosa (ca. 2 h Fahrzeit entfernt) zu besuchen. Ein echtes Erlebnis mit vielen Tieren, Nashoernern, Giraffen, Affen, vielen Voegeln,  sozusagen hautnah zu beobachten.  Nach der Ankunft wurde ein bestellter Lunch verzehrt (fuer 8$ p.P. wurde uns hier ein reich bestuecktes Buffet mit frischem Obst, Salaten, Muffins und gebratenem Huhn geboten und wir hatten bloss mit einem miekrigen Sandwich gerechnet :mrgreen:  )  und dann ging es zuerst zu Fuss und dann mit einem speziellen Safariwagen quer durch den Park. Ein riesig grosses Gelaende, auf dem die Tiere (jeweils durch Gitter getrennt, aber ansonsten voellig frei) herumlaufen. Diese Tour dauerte ca. 3 h und wir haben jede Minute genossen!

:laugh:

Am Sonntag war ich mit den Kindern auf dem „groessten Flohmarkt der Welt“, diesmal allein, weil die anderen zu einer Geburtstagsparty eingeladen waren. Das Aussergewoehnliche dieses Tages fand allerdings erst am Abend statt. Ich hoerte ploetzlich ein Geraeusch, das ich nicht kannt. Ich ging vor das Haus und…..es gegnete!!!! Zum ersten Mal seit meiner Ankunft in Kalifornien!!!!

Jetzt beginnt meine letzte volle Woche in San Jose, natuerlich wieder mit Sonnenschein.   Taeglich wird es waermer und waermer, man koennte den nahenden Herbst und Winter glatt vergessen. Nur die Naechte sind frisch und die Erkaeltungsgefahr durch die Polarkappenatmosphaere in den Shops sehr hoch. Ich verstehe ja, dass die Lebensmittel und Frischwaren vor Waerme geschuetzt werden muessen, aber mir vergeht regelmaessig die Freude am Einkaufen, wenn ich so durch die riesigen Regalschleusen zittere!

:cold:   Mein persoenlicher Vorschlag waere, verteilt doch leckeres Eis :icecream:   an die Kundschaft und verstaerkt die Isolierungen der Kuehltheken!

Dienstag fand der geplante Trip zur Standford Mall statt und ich habe sofort zugeschlagen mit einem superkuscheligen Sweater und einer Jacke. Es war ein wenig frueh, deswegen waren noch fast alle Laeden geschlossen. Ich machte ein paar Fotos der besonders interessant und kuenstlerisch gestalteten Hauswaende: sofort stand ein Sicherheitsbeamter neben mir und machte mich hoeflich darauf aufmerksam, dass ich NUR die Blumen fotografieren duerfe. Auch an allen Ein- und Ausgaengen kontrollieren Bodyguards die Passanten. Vermutlich weil dies auch ein besonders bekannter Ort ist und ein Treffpunkt fuer die Reichen!

Am Mittwoch haben wir die Shoppingtour gleich in Gilroy (ein riesengrosses Outletcenter mit ca. 100 verschiedenen Shops und allen nur denkbaren beruehmten Labels) fortgesetzt. Hier haben wir die Familienpfanne fuer Sandra gefunden und abends gleich ausprobiert. Es gab Huehnchen, Kartoffeln, Tomaten, und das alles ausreichend fuer 7 Personen! Toll!

:lachen:

In Los Gatos, ca. 10 Miles entfernt, haben wir am Donnerstag einen wunderbaren Spaziergang gemacht. Los Gatos ist wie eine kleine Kurstadt, dort wohnen und erholen sich die Besserverdienenden und pflegen sich und ihr Image. Herrliche Gaerten, schicke, kleine Laeden, viel Antikes, noch mehr Deko, um das exklusive Eigenheim zu verschoenern. Ich habe mich verfuehren lassen und eine kleine Quietscheente (im Captain Hornblower Look) erstanden und erst ein paar Strassen weiter bemerkt, dass ich meine kleine Digicamera liegen gelassen habe. „Leichenblass“ zurueckgerast und………….Gottseidank, sie lag noch da. Das waere eine teure kleine Ente gewesen. Der ganze Tag war fuer mich gerettet und ich war voller Dankbarkeit, dass noch noch mal Glueck gehabt habe!

:mrgreen:

Am Samstag haben wir dann endlich unseren geplanten Ausflug nach San Francisco unternommen. Bei strahlendem Sonnenschein sind wir in San Jose gestartet, um dann kurz vor San Francisco in den dort ueblichen Nebel und die dicken Wolken einzutauchen. Ueber 15 ° Temperaturunterschied: da bekommt man das Zittern. Aber das Glueck war mit uns. Der Nebel begann sich zu lichten und die Sonne verschoente unseren Aufenthalt zumindest so lange, wie wir uns in China Town aufgehalten haben. Wir sind wirklich abgetaucht in eine andere Welt, denn in China Town wurde das „Autumn Moon Festival“ gefeiert!!! Tausende Menschen draengten sich durch die Strassen mit chinesischer Musik, chinesischem Essen und rund um uns herum fast nur chinesisch sprechenden Besuchern. Tanzende Drachen,   viele bunte Luftballons  und ueberall staunende und fotografierende Menschen  draengelten und  schubsten und wurden von ebenso vielen freiwilligen Helfern mit Trillerpfeiffen und Absperrbaendern  im Zaum zu halten versucht. Ein tolles, farbenfrohes, geraeuschvolles Vergnuegen: Ein echtes Erlebnis! :applaud:

Da ich die beruehmten Wahrzeichen und Aussichtspunkte (Twin Peak, Golden Gate Bridge etc.) ja schon kannte, haben wir wegen des ziemlich schnell einsetzenden Abendnebels auf einen nochmaligen Besuch verzichtet. Die Golden Gate Bridge im Nebel ist zwar sehr stimmungsvoll, aber auf Fotos kommt  dies halt doch nicht so toll rueber! Ein Dinner mit der Verwandschaft in East Palo Alto liess diesen erlebnisreichen Tag sehr schoen ausklingen.  

Den letzten Tag vor meiner Rueckreise haben wir fuer einen Ausflug nach Monterey genutzt und sind noch mal den 17-Mile-Drive abgefahren. Monterey liegt direkt am Pacific, hat einen sehr schoenen Hafen und einen „Fisherman’s Wharf“  im Miniformat. Alle paar Meter wurde uns die beruehmte „clam chowder soup“ angeboten und wir haben uns gewissermassen „satt probiert“! :mrgreen: Ein gleichzeitig in Monterey stattfindendes, kleines Jazz-Festival und ein Spaziergang in Sonne, Musik  und frischer Meerwasserbrise  verschoente unseren Besuch.

Der 17-Mile-Drive ist immer wieder eine Sehenswuerdigkeit. Selbstverstaendlich ist der Besuch kostenpflichtig und fuer 10 $ darf man rein- und durchfahren. Insgesamt faehrt man 21 Points of Interest ab, darunter so beruehmte wie „Bird Rock“, „The lone cypress“   und „The ghost tree“. Beilaeufig bewundert man die gut gesicherten, riesengrossen Privatanwesen der Reichen, die   dort inmitten der sorgfaeltig gepflegt, unberuehrten Natur in ihren Familienvillen residieren. Eine ziemlich dichte Wolken-und Nebeldecke hat uns zwar davon  abgehalten, wie wild los zu fotografieren und wir haben auf die altbekannten „Hier bin ich gewesen“-Fotos verzichtet, aber der persoenliche Eindruck von Natur und Elementen bleibt mit Sicherheit unvergessen!

:thumbup:

Jetzt bin ich   – nach einem  gut ueberstandenem  Flug mit durch die vielen Turbulenzen verschuettetem Kaffee und  noch spaerlicherem Imbiss als auf dem Hinflug – wieder in „good old Germany“ und kann nur noch sagen: Danke fuer die wunderbaren, freundlichen, sonnigen Wochen!  Nicht dass das Leben in Kalifornien leichter waere, aber es wird nicht so schwer genommen, wie bei uns hier in Deutschland. Die Menschen sind – zumindest ich habe es so erlebt – offener, freundlicher, reden miteinander und jeder ist echt bemueht, nicht nur sein persoenliches Umfeld zu pflegen sondern auch fuer das allgemeine Wohlbefinden seinen Beitrag zu leisten. Miteinander und alle zusammen schaffen wir es: Dieses „Yes,we can“ ist keine Zauberformel, hier wird es tagtaeglich gelebt und realisiert.

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One Response to USA 27.08.-21.09.2009

  1. Biene says:

    Wow, ein wunderbarer Reisebericht. Da hast du ja wirklich ganz viel erlebt. Und was für ein Glück, dass die Digicam noch da gewesen war, sonst wären alle schönen Fotos (die ich hoffentlich noch irgendwann irgendwo bestaunen kann) weg gewesen.
    Tja, eines Tages möchte ich auch mal mit meiner Familie die Family drüben besuchen und kann dann vielleicht auch einen Teil von dem, was du alles gesehen hast, selbst erleben.

♥ DANKESCHÖN von Herzen, dass du dir die Zeit genommen hast, hier vorbeizuschauen, zu lesen und zu kommentieren. Über jedes freundliche und aufmerksame Wort freue ich mich wirklich sehr! Liebe Grüße und bis bald! ♥ THANK YOU so much for stopping by, taking you time to look, to read and to leave a comment. I read and appreciate every single word. Take care and best wishes!