von ANNIKA
Vorgestern, 25. Januar 2012, entdeckt! Das gefällt uns natürlich am “grünen” Winter!
von ANNIKA
Vorgestern, 25. Januar 2012, entdeckt! Das gefällt uns natürlich am “grünen” Winter!
von PALEICA
Das Thema für den Monat Januar lautet “Zuhause” bzw. ein Ort, an dem man sich wohl fühlt. Ich fühle mich eigentlich am wohlsten in der freien Natur, möglichst mit Wasser in der Nähe.
Obwohl jetzt im Winter – weil dieser Winter nicht mit Schneeglitzer verwöhnt – die Landschaft nicht so wunderbar aussieht wie mitten in der Blütezeit oder im Sommer und Herbst, habe ich für meine Collage einen Rundumblick gewählt der einen Platz zeigt, den ich sehr gerne besuche, dort spazieren gehe und mich einfach nur wohl fühle.
Links oben ist im Hintergrund die Ebernburg zu sehen, rechts oben die kleine Brücke, von der aus ich mich “rundherum” gedreht habe, mit Blick auf das Freibad. Unten links zeigt den schmalen Kanal durch den Kurpark und rechts unten eine durch Hochwasser ein wenig stürmische Nahe.
Hier ist es in der restlichen Zeit des Jahres immer lebhaft und es sind Radfahrer, Kinder, Eltern, Großeltern, Kurgäste und Besucher unterwegs. Aber bei dem nasskalten Wetter sind wohl die meisten daheim geblieben und haben es sich dort gemütlich gemacht.
JANUAR 2012 = ein grüner Winter
Die Nahe in Rheinland-Pfalz fließt hier bei Oberhausen noch ungestört, unreguliert. Sie fühlt sich wohl in ihrem Naturbett!
von mondgras
Thema: 04 :” Liniert”
Das ist eine der Neubauten in der Mainzer Innenstadt. Er steht inmitten von ganz neu restaurierten alten Gebäuden und die Strenge der Architektur im Gegensatz zu den üppig bemalten und mit vielen Skulpturen und Giebelchen verzierten Nachbarhäusern zieht mich jedesmal magisch an. Ich bin immer wieder fasziniert von der modernen Fassade mit ihren strengen Linien und Brüchen, betont durch die Spiegelungen.

An vielen Stränden sieht man immer wieder Künstler, die herrliche Schöpfungen aus Sand bauen. Vergänglich zwar, aber sehr oft wirklich schön gearbeitet und vor allem mit dem leibhaftigen Künstler direkt vor Ort.
So ist es auch hier! Man kann sogar dem Künstler bei der Arbeit zusehen. Es handelt sich ganz offensichtlich um eine Reihe von Türmen in jeweils eigenwilliger Schieflage, zum Teil leider schon Umweltzerstörern zum Opfer gefallen, aber in ihrer baulichen Substanz noch zu erkennen.
Die ungebrochene, fröhliche Schaffenskraft läßt hoffen, dass wir von diesem jungen Künstler in der Zukunft noch viele wunderbare Arbeiten sehen werden.
Aktion von Frau Waldspecht
Diesmal gibt es reichlich HERZ plus GLÜCK
und es kommt mit goldenen Flügeln zu jedem Einzelnen geflogen!
Kurios ist, dass der heute als Neustadt bezeichnete Stadtteil eigentlich ursprünglich der alte Ortskern war. 1945 wurden allerdings wegen der Bahnhofsnähe die meisten alten Gebäude zerstört und der Neuaufbau prägte das Stadtbild. Die alte Altstadt (erstmals erwähnt im Jahre 1100) wurde kaum zerstört, so dass man dort auch heute noch sehr viele Fachwerkhäuser und alte Bausubstanz findet. Inzwischen hat der Sprachgebrauch sich allerdings den Gegebenheiten angepasst und das äußerlich älter wirkende Gebiet nennt sich Altstadt, der neu erbaute Stadtkern ist die Neustadt.
Das Rathaus, oder auch Stadthaus genannt, steht an einer sehr belebten Kreuzung, voll mit Ampeln und Hinweisschildern. Mir gefällt es ohne besser und deshalb zeigt das Foto nicht das gesamte Haus.
Die Bad Kreuznacher haben kein “schiefes” Rathaus, es befindet sich aber in einer kleinen, steil ansteigenden Seitenstrasse und so wirken alle Bilder leicht schief.
Der Eingangsbereich sieht natürlich im Frühling, Sommer und Herbst viel freundlicher aus. Im Winter zeigen eben auch in Bad Kreuznach die Bäume ihr frostiges, kahles Geäst.
Das Stadtwappen erinnert mit dem blau-gelben Balkenmuster an die Vordere Grafschaft der Grafen von Sponheim. Sie waren bis 1437 die Eigentümer der Stadt und machten „Cruzenach“ zu ihrer Hauptstadt. Die Kreuze erinnern an die irrige mittelalterliche Ableitung des Stadtnamens. Man las in Cruzenach crux = Kreuz daher später Kreuznach. „Cruciniacum“ geht aber auf die Römerzeit zurück. Der Name bezieht sich wohl auf den keltischen Häuptling, der die Stadt einst regierte. Die Übersetzung lautet „Ort des Crucinius“.
Diese schönen, alten Laternen zeigen den Bürgern “wo’s langgeht!”
von Always Sunny
Ähnlichkeiten sind sicher rein zufällig und gewiss nicht beabsichtigt!
Ein Projekt von REWOLVE44
Thema des I.Quartals: Tiere
Im letzten Urlaub auf Gran Canaria war ich in einem “tropischen Garten” und war fasziniert von den herrlichen Schmetterlingen, die dort völlig frei herum schwirrten. Noch nie habe ich diese zarten, wundervollen, farbenprächtigen Insekten so nah bewundern und fotografieren können.