DND – 2017 (78+27)

In diesem Herbst gibt es bei uns wirklich nur wenige Hagebutten.
Das Ganzjahreswetter 2017  ist ihnen wohl nicht so bekommen.

Die wenigen, die es gibt, sehen auch nicht gerade makellos aus, aber wir freuen uns,
wenn wir die fröhlichen roten Früchtchen in all dem matten Laub entdecken.

dernaturdonnerstag

Ghislana leitet dieses schöne Projekt

12 magische Mottos – November

Ich weiß nicht, ob diese Ecke in Los Angeles noch immer von Erinnerungen geprägt ist,
mir als Fan sind diese besonderen Rolladen-Memories sofort aufgefallen.
Hollywood verpflichtet eben zu solch besonderer  Street art-Verehrung!

Handabdrücke und Unterschriften der verschiedensten Stars…

…oder gleich der „eigene Stern“ liegen auf dem weltberühmten Broadway auf dem Boden.


Für diese ganz besondere „street art“ gehen auch die größten Künstler gerne in die Knie!

Noch nirgendwo habe ich so viel verschiedene Formen von „street art“ gesehen, wie damals in Los Angeles.
Zu der Zeit glänzten die Sterne noch makellos in Hollywood…


…im November möchte Paleica „ Streetart“ sehen.

Ich sehe rot! #44/2017

Während einer herrlichen Rundreise auf dem Rhein bei Koblenz
flatterte die schöne Fahne fröhlich im Fahrtwind.

Mich interessiert immer schon, welche Bedeutung Fahnen, Flaggen und Wappen haben.
Also habe ich ein wenig recherchiert:

Das heutige Wappen, in den Stadtfarben Rot-Weiß – taucht erstmals im 14. Jahrhundert auf.
Das Kreuz auf silbernem Grund steht für das Wappen des Erzbistums Trier,
dem Koblenz seit 1018 angehörte und dessen Residenzstadt Koblenz-Ehrenbreitstein 
etwa 1629 bis 1786 sowie Koblenz von 1786 bis 1794 war.
Die auf den Kreuzungspunkt des Kreuzes gelegte goldene Krone ist das lokale Wappensymbol
und steht für die Himmelskönigin Maria, die Schutzpatronin der Stadt,
der die Stadtpfarrkirche „Unserer lieben Frau“ geweiht ist.
Im Jahr 1810 erhielt die Stadt ein neues Wappen, das jedoch offenbar nie zur Anwendung kam.
Ab 1814 führte Koblenz definitiv wieder das vertraute Wappen.

ich-sehe-rot

Inspirierendes Projekt der lieben Wortperlen – Anne

Montagsherz # 327

Überall lauern sie jetzt, diese niedlichen Wichtel!
Sie zaubern uns ein Lächeln aufs Gesicht und bauen
eventuell aufkommenden Advents-und Vorweihnachtsstress ab.
Wenn sie dann noch mit Herzlein daherkommen, kann doch alles nur gut werden…

Kommt gut durch die Woche und habt es fein  :herz:

ein ♥liches Projekt     von Frau Waldspecht

„T“ in die neue Woche 77/2017

Man muss schon halbblind sein, um auf dieses Restaurant auf Lanzarote,
mit dem himmelblauen Toreingang nicht aufmerksam zu werden.

Rechts und links neben den Torpfosten sitzen übrigens hellwache Beobachter,
die jeden Einlass begehrenden Gast genauestens taxieren:

Ich finde ja, der Löwe schaut immer noch total verdattert und verdutzt über sein Glück,
dass der „Blau-Maler“ ganz offensichtlich  keine Farbe mehr hatte
und er so von der Blaumacherei verschont blieb!

Nova wünscht sich Türen, Tore,
Himmelstore, Eingänge, Höhlen und…und…und…